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Peter
Hallo Josef,

endlich habe ich die nächsten Wochen mal Zeit an der Endstufe zu basteln. Nun stelle ich mir die Frage, wenn ich die PA für SSB nutzen möchte, muss ich da Änderungen vornehmen? In den Beiträgen verwenden die meisten diese PA für die Betriebsart CW. Generell müsste doch auch SSB funktionieren.
Freue mich über dein Feedback.

VY 73 Peter
Kommentar von oe5ull: Hallo Peter,

du hast recht. Allerdings habe ich schon mehrfach versucht die für SSB notwendige BIAS zu installieren. Ich habe verschiedene Schaltungen verwendet. Es hat nie funktioniert. Es endete immer mit Rauchzeichen. An was es liegt kann ich (noch) nicht sagen. Vielleicht liegt es an den Mosfets. Ganz sicher spielt hier die Parallelschaltung der Mosfets eine Rolle. Leider habe ich momentan wenig Zeit um mich dieser Aufgabe zu stellen. Ich möchte jedoch daran weiter arbeiten. Ich betrachte die PA als ein fortlaufendes interessantes Experiment.

vy 73 Josef

» 03.August 2015 um 22:35Uhr «
Peter
Hallo Josef,

ich bin vor ca. 1,5 Monaten auf Deine klasse homepage gestossen. Seitdem bin ich Feuer und Flamme eine solche MosFET- PA nachzubauen.
1. Da ich einen YAESU FT817ND besitze, interessiert mich natürlich sehr, ob die Steuerleistung von 5 Watt Input in die PA überhaupt ausreichend ist.
2. Ich habe dieses WE den Eingangsübertrager gewickelt. Hier bei bin ich mir nicht ganz sicher, ob man bei der Trifilarwicklung zwischen b und c - den beiden Primärwicklungen - eine Verbindung mittels Drahtbrücke herstellen muss?
Freue mich schon auf Deine Rückmeldung.
Servus aus Regensburg.
73 es 55
Peter
Kommentar von oe5ull: Hallo Peter,
danke für deine positive Rückmeldung. Bezüglich der 5 Watt Eingangsleistung verwende nicht den Eingangsübertrager sondern die Treiberendstufe. Alle Angaben dazu findest du auf der Homepage/Projekt. Hier werden drei verschiedene Möglichkeiten für den Eingang aufgezeigt. Mit der Treiberendstufe genügt schon 1 Watt um die PA auf Leistung zu bringen. Ich wünsche dir viel Freude mit diesem PA Experiment,

vy 73 es 55 Josef OE5ULL


» 26.Juli 2015 um 19:18Uhr «
Frank
Hallo Pepi,
ich habe die Beschreibung des Nachbaus der PA weiter ergänzt. Ist nicht so schön und klein wie deine PA...
getestet ist das Netzteil, die RX/TX Umschaltung, Lüfter usw. Bis jetzt gab es noch keinen Blitz und Donnereffekt wie hast Du die Sache mit den Oberwellenn in den Griff bekommen? Wie ich gesehen habe gibt es ein Modul, extern, für 20m, das vermutlich in den Antennenzweig eingeschleift wird. WElche Erfahrungen hsat Du im SSB-Bereich sammeln können? CW und 750W- ich glaube da muss ich meinen Beam verkleinern... Ich verwende hier einen Hexbeam - geht recht gut dsa Ding.
vy 73 aus DL nach OE5 de DG0OFH
Kommentar von oe5ull: Hallo Frank,
nun ja immerhin, bis ich das erste mal eine Ausgangsleistung hatte, habe ich ca. 100 Mosfet abgeraucht. Blitz und Donner habe ich oft gesehen. Mir ist es wie Edison gegangen, der sagte: "Ich bin 5000 Wege gegangen die nicht ans Ziel führten, um den Weg zu finden der mich ans Ziel führte". Gratuliere zu deinem Projekt. Ich bin nur auf 14 Mhz QRV und nur CW. Daher habe ich nur ein Tiefpassfilter für diesen Frequenzbereich. Solltest du andere Frequenzbereiche verwenden, musst du weitere Tiefpassfilter verwenden. Mit dem IRF640N ist 14 MHz die Obergrenze. Ich habe Versuche mit SSB gemacht war alles nicht zufriedenstellend. Ich habe versuchsweise die Möglichkeit geprüft andere Mosfet zu verwenden. Das wurde gleich sehr teuer. Mindestmengen von 90 Stück Gesamtpreis fast 500¤............

vy 73 auch von OE zu dir von OE5ULL
» 26.Juli 2015 um 09:04Uhr «
Frank
Hallo Pepi, in der Zwischenzeit habe ich ein ganzes Stück weiter gebastelt. So bald ich etwas mehr Zeit habe stelle ich es nach und nach auf meiner Homepage ein.
vy 73 Frank
Kommentar von oe5ull: Hallo Frank,

nachträglich noch mein Kommentar. Ich freue mich auf dein Projekt.

vy 73 josef
» 24.Juli 2015 um 09:04Uhr «
Frank
Welche GE-Dioden verwendest DU?
Kommentar von oe5ull: Ich verwende die GE-Type 1N60. Auch andere GE-Typen funktionieren sicher auch. Entscheidend ist die niedrige Durchbruchspannung mit ca. 0,2 Volt.
» 20.Februar 2015 um 07:56Uhr «
Frank
Hallo Pepi, habe ich das richtig verstanden? sh. Link
http://dg0ofh.jimdo.com/app/download/6106535063/Messkopler.pdf?t...
Kommentar von oe5ull: Hallo Frank,
Du hast die Graphik richtig verstanden. Zusätzlich ist Deine Graphik besser wie meine...........
Der Messkoppler ist sehr einfach zu fertigen und benötigt wenig Platz. In Verbindung mit der VU-Anzeige ist das Ganze sehr kostengünstig. Mit der VU-Anzeige werden runde LED mitgeliefert. Ich verwende jedoch andere flache LED um optisch eine Anzeigezeile zu fertigen. Danke nochmals für Deine Teamarbeit.

vy 73 pepi
» 20.Februar 2015 um 07:55Uhr «
Kurt Weier
Lieber Josef,

ich habe Deine ufb hp gerade entdeckt, als ich nach MOSFET-PA´s gegoogelt habe. Ich möchte demnächst eine derartige PA für 160m bauen. Mein Kompliment für Dein sehr gute und informative hp!
Ich arbeite fast ausschließlich in CW mit einem K2 mit KPA100 auf 40, 30, 20 und 17m und möchte demnächst eine 160m-Antenne bauen, die leider sehr kompakt ausfallen wird - daher der Wunsch nach einer PA.
vy 73 von der Mosel nach OE von Kurt, DF6KK
Kommentar von oe5ull: Hallo Kurt,
besten Dank für Dein Interesse bezüglich meiner HP. Ich bin gerade dabei sie auf den neuesten Stand zu bringen. Momentan arbeite ich an den Links und aktuell. Für Deinen geplanten Frequenzbereich und CW ist sie sehr gut geeignet. Ich habe ja selber wie aus der HP ersichtlich, einen K2 und eine KPA 100. Nach der Anzahl der Module kannst du bis zu 800 Watt erzeugen. Es ist kein Eingangsübertrager notwendig. Mit 20 Watt Input ist alles ok. Der Aufbau ist völlig problemlos. Wichtig ist nur das Du Kupferplatten verwendest (Kein Alukühlkörper). Diese Kupferplatten verwenden E-Anlagenbauer. Solltest Du Fragen haben, ich bin gerne bereit. Wenn Dein Projekt fertig ist würde ich gerne es in der Hp aufnehmen.

vy 73 und 55 für Dein Projekt

Josef OE5ULL
» 26.Januar 2015 um 21:45Uhr «
Reiner Fuchs
Hallo Josef,
mein Rufzeichen ist DJ3HM.
Bin vor einiger Zeit auf deine Anleitung zum Bau einer Mosfet PA gestoßen. Bin z.Z. dabei, die erforderlichen Teile laut "Anleitung DF3XX" zu organisieren.
Durch Zufall bin ich jetzt auf deine modifizierten "Mosfet Module mit BIAS Anschluß" gestoßen. Natürlich möchte ich die Änderungen berücksichtigen.
Meine Frage: Gibt es von deiner Seite noch weitere Info`s, die beim Nachbau hilfreich sein könnten.
Im voraus vielen Dank für deine Bemühungen.
73 von Reiner, DJ3HM
Kommentar von oe5ull: Hallo Rainer,



zweimal habe ich einen ziemlich umfangreichen Kommentar per Gästebuch gesendet. Leider hat das nicht geklappt, weil der Kommentar zu lang war. Jetzt schreibe ich dir einfach so.
Die PA versuche ich immer weiter zu verbessern. Ich habe gerade einen weiteren Prototyp gefertigt. Ein Eingangsübertrager ist nicht mehr notwendig. Die Eingangsleistung wird direkt zu den vier Modulen geführt. Eine weitere Vereinfachung betrifft die Module. Bisher wurden pro Modul 2x4 Ferritringe verwendet. Jetzt benötigt man nur 2x3 Ferritringe. Die Primärwicklung war bisher mit 3 Windungen ausgeführt. Jetzt sind es 4 Windungen.
Der jetzige Prototyp ist für die Verwendung eines SDR gedacht. Ich habe eine QRP-Endstufe als Treiber verwendet (DK1HE Qrp-PA) Mit einer Eingangsleistung 0,2Watt erreiche ich je nach Frequenz bis zu 500 Watt. Bei 14 MHz ca. 300 Watt. Zu erwähnen ist noch, dass die Ausgangsleistung oberhalb von 14 MHz stark abnimmt. Die Funktion der BIAS habe ich noch nicht wirklich gelöst. Da ich nur in CW und 14 MHz QRV bin, sind diese Eigenschaften noch ein Ziel dass ich erreichen will.
Eine Erweiterung betrifft die SWR Anzeige. Hier habe ich auf einfache weise eine digitale Anzeige mit LED eingebaut. Der Meßkoppler ist auch sehr einfach zu fertigen. Für die Versorgungsspannung dazu verwende ich einen DC/DC Wandler mit 12V DC.
Den wichtigsten Rat den ich dir geben kann, betrifft den Kühlkörper. Lasse dich nicht dazu verleiten einen ALU Kühlkörper zu verwenden. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Der Kühlkörper mag noch so groß sein, mit jeder Menge Ventilatoren versehen sein, er funktioniert nicht. Die Mosfet werden abgeraucht. Nur mit Kupferplatten erreicht man die rasche Wärmeabfuhr. Ich verwende Kupferschienen aus dem E-Anlagenbau 10mm Dicke (100x200mm). Zusätzlich eine gute Wärmeleitpaste. Damit funktioniert alles einwandfrei. Die Endstufe benimmt sich damit sehr gutmütig.
Die Bohrungen in der Kupferplatte sind jedoch eine heikle Sache. Die Bohrungen und die Gewinde M3 habe ich alle mit feinem Öl gefertigt. Ich verwende dazu sogar eien Bohrschrauber. Für den Gewindebohrer sollte man eine Type wählen, die aus drei Werkzeuge besteht. Die Befestigung der Mosfet habe ich nicht direkt von oben mit einer Schraube, sondern von unten mit einer durchgeschraubten Senkkopfschraube M3 durchgeführt. Die Mosfet werden dann mit einen M3 Abstandshülse befestigt. Das hat den Vorteil dass die empfindlichen Kupfergewinde nicht belastet werden und ein Steckschlüssel verwendet werden kann.
Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass die Verwendung eines Ausgangsfilters notwendig ist. Eine Filterbank wäre von Vorteil. Die Berechnungssoftware der Filter findest du unter Links in meiner Homepage.
Ich mache in den nächsten Tagen einige Fotos. Ich werde sie dir vorab per Email zusenden. Meine HP werde ich diesbezüglich in Kürze erweitern.


Viel Erfolg für deine PA wünscht dir


vy73 Josef OE5ULL
» 16.Dezember 2014 um 17:52Uhr «
Johannes Daldosch
Hallo, lieber Josef !
Mein kürzlich erworbenes Rufzeichen ist OE1JDB.
Neben meinem Modellflughobby bin ich auch Radiobastler, was auch der eigentliche Grund war die Amateurfunkerprüfung zu machen. Im Moment funke ich mit einem QRP 5W Bausatz Iler40 mit einer 10m Dipolantenne in 10 m Höhe. Ein Taurus20 ist im Bau.
Deine Mosfet Endstufe hat mein Interesse geweckt. Ich habe mir die Bilder auf deiner Homepage angesehen, sehr schön gemacht.
Wenn du mir noch Details zum Nachbau zusenden könntest, würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße,
vy 73, Johannes
Kommentar von oe5ull: Hallo Johannes,
danke für dein Interesse an der PA. Unter der Rubrik "Andere Ham" findest du eine komplette Bauanleitung von DF3XX verfasst.
Solltest du weiter Fragen haben, wende dich weiter an mich. Momentan arbeite ich an der Funktion SSB und die Möglichkeit einen SDR zu verwenden. Nur eine Versorgungsspannung 48V mit DC/DC Wandler für 12V ist schon erreicht. Wenn du mit dem Bau noch etwas wartest kannst dann ist alles auf der HP. Der Nachbau wird noch einfacher und kostengünstiger. Abschließend möchte ich mich für meine späte Antwort entschuldigen. In meinem neuen Gästebuch hatte ich nicht die Verständigung per Email aktiviert. Damit wurde dein Eintrag nicht sichbar.

vy 73 de Josef OE5ULL
» 29.November 2014 um 12:50Uhr «
Albert
Hallo Josef,
gern würde ich mir die Endstufe nachbauen und bitte dich daher um die Zusendung der weiteren Informationen.
Liebe Grüße aus dem Waldviertel.
Albert, OE3STS
» 28.Oktober 2014 um 11:46Uhr «
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