Liebe Homepage Besucher,

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an meiner Geschichte. Ich bin gespannt auf Ihre kritische, ehrliche  Meinung. Ihren persönlichen  Gästebuch Eintrag werde ich gerne lesen. Nach Möglichkeit versuche ich allfällige Fragen zum Buch zu beantworten.
Da ich an einer sachlichen Diskussion interessiert bin und auch den nötigen Respekt nicht aus den Augen verlieren möchte, werde ich mir erlauben Beiträge mit verletzenden und pauschalen Aussagen aus den Gästebuch zu streichen. 

Freundliche Grüsse
Hampi Durrer


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Thomas
Ich habe durch die Medien erfahren das ein Politiker einen suizid versuch unternommen hat, da er nicht damit klar gekommen ist was im Buch stand(Tagesmedien). Ich muss sagen, die Justiz, wenn das Rad zu drehen beginnt nimmt nicht rücksicht wie es der Person gegenüber geht und was er für gedanken hat, sondern es heisst "wir machen nur unserer Abreit" doch diese Arbeit, die angeblich gemacht ist zerstörerisch, doch dies bekommt niemand mit sondern nur flotte sprüche werden gesagt während die Leute deine existenz gefährden und zerstören!!! Wäre der Autor an der Stelle des Politikers gewesen würde es heissen "er kamm mit der Situation nicht zurecht" und würde in die Psychiatrie eingewiesen werde und Deckel zu. Unser Rechtsstaat ist ziemlich verdorben !
» 31.Januar 2012 um 08:14Uhr «
Sepp Meier
Guten Tag Herr Durrer
Ich habe Ihr Buch trotz anfänglichem Widerwillen gelesen. Quintessenz war: Ich bin entsetzt über ihr Geschreibsel. Fakten werden unterdrückt und alles in subjektiver Form wiedergegeben. Gemäß ihren eigenen Worten sind dies auch noch Fakten.
Es tut mir leid aber ich bin schockiert.
Wir haben, dank der SVP, schon eine starke rechtstendenz in der Schweiz.
Beim lesen ihres Buches wurde ich an ein anderes Buch erinnert, es hieß: "Mein Kampf"
Kommentar von Hp. Durrer:
Sehr geehrter Herr Meier
Für Ihren Eintrag ins Gästebuch bedanke ich mich. Als aufmerksamer Leser meines Buches haben Sie sicher bemerkt, dass ich darin meine persönlichen Gedanken wiedergebe, darum habe ich die subjektive Schreibform gewählt. Die Gedanken basieren auf Fakten, welche ich in Form von Urteilen, Dokumenten, Protokollen etc. erhalten habe. Sie stellen einen Vergleich zum Buch `Mein Kampf` her. Betrachtet man lediglich den Titel der beiden Bücher muss ich Ihnen völlig Recht geben. Ich musste über Jahre einen Kampf für meine Rechte führen. Rechte, welche in der Bundesverfassung verankert sind und auch Sie in einem solchen Fall schützen sollen. Das Bundesgericht hat nach jahrelangem Kampf den Prozess mit einem korrigierendem Urteil beendet. Gerne lade ich Sie ein mein Buch ein zweites Mal und ohne Widerwillen zu lesen. Vielleicht ermöglicht Ihnen eine unvoreingenommene Sichtweise, zu erkennen, dass der Inhalt und Ton der beiden angesprochenen Bücher ansonsten überhaupt nicht verglichen werden kann.

Freundliche Grüsse
Hp. Durrer
» 31.Januar 2012 um 00:15Uhr «
Margrit Niederberger
Sehr geehrter Herr Hp. Durrer
Ich habe mit Entsetzen Ihr Buch gelesen. Allen Respekt dass Sie den Mut und die Zeit fanden um diese ugeheuerlichen Missstände aufzudecken. Nicht Jeder hat soviel Ausdauer Nerven und Geld um diese Ungerechtikeiten durchzustehen. Unsere Obrigkeit sprich Justiz möchte uns einfachen Bürgern am liebsten einen Maulkorb verpassen. Und das passiert in unserer vermeintlichen freien Schweiz.! In meinen Augen sind Sie ein Held der Gerechtigkeit. Die besten Wünsche für Sie und Ihre Partnerin sendet Ihnen Margaritha Niederberger aus Sarnen
» 30.Januar 2012 um 22:59Uhr «
Stiftung Palun
Sehr geehrter Herr Durrer
Ungeheuerlich: in der NLZ von heute wird suggeriert, Ihr Buch sei mitverantwortlich für den Selbstmordversuch von Nationalrat Karl Vogler (unterlassene Justiz-Aufsicht). Ungeheuerlich auch, was uns passierte: auf unserer Homepage http://www.parteilose.ch konnten Justizopfer die erhaltenen Entscheide (mit Namen der verantwortlichen Richter) hochladen - diese Transparenz bestraften Luzerner Obergericht und Bundesgericht mit Fr. 4000.- Busse - und unsere ganze Archiv Justiz musste verschwinden bzw. wurde weggehackt. Mit freundlichen Grüssen, Stiftung Palun für Transparenz
» 30.Januar 2012 um 15:39Uhr «
Urs Karrer
Hallo Hampi ,

danke für das hoch interessante Buch, ich habe es mit Spannung gelesen.
Die ganze Geschichte hat dich und Ida viel Zeit, Frustration und Energie gekostet, nicht zu sprechen von den finanziellen Folgen.
Du bist der moderne Tell aus Sarnen, der hat sich ja damals auch gegen die Obrigkeit gewehrt. Den Gessler konnten sie damals vertreiben, leider sind heute die verantwortlichen Richter noch teilweise im Amt.
Das Echo in der Presse und die vielen positiven Kommentare im Gästebuch zeigen dir dass du das Richtige getan hast.
Ich wünsche dir und Ida nun Ruhe und Freude in eurem schönen Heim am See.
Herzlichst
Urs
» 30.Januar 2012 um 13:29Uhr «
Paul Michel
Lieber Hanspeter
Ich danke dir, dass du den Mut aufgebracht hast, gegen die rechtswiedrigen meist politisch motivierten Entscheide dich in einem Buch zu wehren. Auch ich bin von solchen Machenschaften betroffen. Jedoch nur auf Gemeindeebene. Der Kanton hat sich dann an die Gesetze gehalten. In meinem Umfeld gibt es Leute, die sind heute noch gesundheitlich stark angeschlagen. Die meisten Politiker, welche die Verantwortung trugen sind zurückgetretten. Es gibt aber immer noch politische Hauptverantwortliche von damals deren Namen ich heute (30.1.2012) in der Zeitung las.
Im Namen aller Betroffenen wünsche ich dir alles Gute in der Zukunft.
Paul Michel
» 30.Januar 2012 um 10:04Uhr «
Verena Kiser
Guten Tag Frau Britschgi
Guten Tag Herr Durrer
Meine Sonntagslektüre war sehr spannend. Ich kann vor ihnen Beiden nur den Hut abnehmen und zu so viel Mut, Durchhaltewillen und Energie gratulieren. Sie müssten ganz klar für den Prix Courage nominiert werden!
» 30.Januar 2012 um 08:38Uhr «
Geri Britschgi
Lieber Hampi
Herzlichen Dank, dass du dich für eine rechtsstaatlich korrekte Behandlung gewehrt und deine Erfahrungen im Buch aufgearbeitet hast. Euer Fall ist Anlass genug, die Arbeitsweise und Qualität der Obwaldner Justiz unter die Lupe zu nehmen, resp. zu verbessern. Nur werde ich den Eindruck nicht los, dass die Justiz wenig Einsehen hat. Denn die beiden Gerichtspräsidenten räumen im Interview der Neuen Obwaldner Zeitung vom 27. Januar 2012 wohl Fehler ein, aber sie reden auch von einer einseitigen und unvollständigen Darstellung in deinem Buch. Nun bin ich gespannt auf politische Konsequenzen.
Herzlicher Gruss
Geri
» 29.Januar 2012 um 17:41Uhr «
Marcus Wälti
Lieber Hampi

ich hoffe, wünsche mit dir von ganzem Herzen, dass dir für das geschehene Unrecht durch die zuständigen Gerichte in den nächsten Wochen noch Gerechtigkeit wiederfahren wird.
Jeder hat nach meinem Dafürhalten Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.
In deinem Fall haben gewisse Herren nicht nur geschlafen sondern gelinde gesagt geschlampt!

Es grüsst dich
Marcus Wälti-Steudler, Sarnen
» 29.Januar 2012 um 16:18Uhr «
Arthur Stöckli
Lieber Hanspeter

Unabhängig vom heutigen Zeitungsbericht zu deinem Gerichtsfall in der Obwaldner Zeitung wollte ich mich schon vor Tagen bei dir per E-Mail melden. Das Buch habe ich mit Interesse gelesen. Zum derzeitigen Tohuwabohu beim Schwyzer Gericht passen auch deine persönlichen Erfahrungen beim Obwaldner Gericht. Da kann man schon nachdenklich werden, wie gewisse vom Steuerzahler bezahlte «hohe Herren» mit dem einfachen Bürger umspringen. Im Zeitungsbericht «Es gibt auch ein Recht auf Beweis» glaube ich eine Bestätigung für deine Erfahrungen zu finden. Die «Herren» drehen und winden sich, sie kennen alles und jedes, nur Einsicht nicht. Doch Chapeau für dich und deine Lebenspartnerin für die Form deines «Kampfes».
Arthur
» 27.Januar 2012 um 19:22Uhr «
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