Liebe Homepage Besucher,

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an meiner Geschichte. Ich bin gespannt auf Ihre kritische, ehrliche  Meinung. Ihren persönlichen  Gästebuch Eintrag werde ich gerne lesen. Nach Möglichkeit versuche ich allfällige Fragen zum Buch zu beantworten.
Da ich an einer sachlichen Diskussion interessiert bin und auch den nötigen Respekt nicht aus den Augen verlieren möchte, werde ich mir erlauben Beiträge mit verletzenden und pauschalen Aussagen aus den Gästebuch zu streichen. 

Freundliche Grüsse
Hampi Durrer


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Halter Rudolf
Guten Tag
Um es gleich vorweg zu nehmen, es gibt in Obwalden auch faire und gerechte Urteile.
Auffallend ist jedoch, dass oft ab Gemeindeebene gefällte Entscheide in jeder nächsten kant. Instanz, verbissen in jede weitere geschützt und verteidigt werden. Wer also die Antipathie dieser Gremien geniesst, hat es schwer. Nach dem Motto: Wer sich der Arroganz, Naivität und Willkür widersetzt wird weggeputzt! Nur wenige haben die materiellen und Intellektuellen Grundlagen und den Mut, die Ungerechtigkeiten zu kontern. Sie haben meines Erachtens nur für Ihr Recht gekämpft, wie es letztlich vom Bundesgericht bestätigt worden ist. Dazu braucht niemand sich gegen Sie aufzulehnen. Gerechtigkeit ist das höchste Gut, das die Richter zu befolgen hätten!
» 01.Februar 2012 um 20:27Uhr «
Otto C.
Der Prozess ist eine Sache. Aber am meisten wundere ich mich über den Beweggrund zum Abschliessen des Kaufvertrags. In, ich möchte fast sagen schildbürgerlich anmutender Manier, wurde versucht, die Idylle im Catalpa-Park juristisch festzuzurren. Statt offen auf Veränderungen und neue Nachbarn zuzugehen, ergreift man lieber rechtliche Schritte, um sich Vorrecht und scheinbar auch das eigene Glück zu sichern. Statt den Zaun im eigenen Garten verhindert zu haben, rennt man jedoch alsbald gegen das eigens aus Paragraphen errichtete Bollwerk an und was dabei herauskommt ist lediglich Unmut, Missgunst und Streit. Das Beispiel von Herrn Wolfisberg (vgl. unten) spricht da eine ganz ähnliche Sprache. Ich hoffe für Herrn Durrer, dass er nun wenigstens seine neuen Wunsch-Nachbarn gefunden hat.
» 01.Februar 2012 um 16:18Uhr «
Wolfisberg, H'wil
Mit grosser Aufmerksamkeit haben wir den „Obwaldner-Krimi“ gelesen.

Auch in Nidwalden drängt sich ein ähnlicher Skandal auf:
Eine Trauerweide in Nachbars Garten weitete sich so aus, dass die überragenden Äste unser Haus berührten. In Rücksprache mit der Gemeinde machten wir vom Kapprecht Gebrauch und schnitten die Äste auf die Grenze zurück.
Eine Straf- und Zivilklage wurde von unseren Nachbarn eingereicht, Betreibungen von 4 x Fr. 70'000 (für Baumersatz) flatterten ins Haus.
Prozesskosten betragen bereits über Fr. 60‘000 und Prozessdauer gute 6 Jahre. Der Fall liegt rekordverdächtig bei der 1. Instanz (Kantonsgericht)!
Nebenbei: die nachgewachsenen Äste berühren schon wieder unser Haus!
Drängt sich hier ein neues Buch "sein-wille-geschehe auf"?!?
U. und M.-Th
» 01.Februar 2012 um 07:23Uhr «
Imfeld Hans-Beat
Chapeau

unglaublich, aber bohrende Fragen stellen sich schon. Unverständlich, dass das Obergericht das erstinstanzliche Fehlurteil bestätigt hat. Verwunderlich, dass das Präsidium des Obergerichts den Begriff der wertvermehrenden Aufwendungen nicht kannte, ist es doch auch im Verwaltungsgericht Präsidium, das für Steuerrekurse zuständig ist und in Steuerfragen ist dieser Begriff geläufig.
» 31.Januar 2012 um 17:40Uhr «
Bertie
"Dieser Bertie" braucht seinen vollständigen Namen gar nicht anzugeben. Er muss auch nicht mit dem Artikel in der ONZ prahlen, weil er ihn nämlich nicht selber geschrieben hat. Erschienen ist er trotzdem und unter folgendem Link einsehbar: http://www.onz.ch/artikel/112008/ (31.1.12)

Übrigens, für was steht denn das komische K., Herr Vogel?
» 31.Januar 2012 um 16:53Uhr «
K. Vogel Emmen
Dieser " Bertie " soll zuerst seinen richtigen Namen angeben, bevor er von einem Artikel aus der ONZ
prahlt.
» 31.Januar 2012 um 15:14Uhr «
M. Christen, Stans
@ Sepp Meier: Auch ich habe den Entdruck, dass der sogenannte @ Sepp Meier ein schlechtes Gewissen hat. Vor allem ist der politische Druck sehr gross bei Baufragen. So sind mir mehrere Projekte von einem Architikten von Kerrns bekannt, wo z.B. die Abstände im grossen Still nicht eingehalten werden. Werden dann die Nachbarn aktiv, so versucht man sie mit langen Verfahreszeiten und Drohungen fertig zu machen. Auch hier könnte man Bände von Büchern schreiben. Dir Hanspeter wünsche ich viel Kraft in der Zukunft.
Gruss M. Christen
» 31.Januar 2012 um 14:14Uhr «
Bertie
Lieber Herr Durrer

Mit Interesse habe ich Ihr Buch gelesen. Ich kann gut nachvollziehen, dass Sie sich als Bürger ungerecht behandelt fühlen.

Dass dieses Gefühl allerdings auf formaljuristische Fehler schliessen lässt, muss erst noch bewiesen werden. Interessanterweise hat beispielsweise auch bei der ONZ der Wind bei der Berichterstattung gedreht. Bei genauerer Betrachtung der Sachverhalte äusserte sich das Blatt am 31.1.12 nun plötzlich sehr kritisch gegenüber Ihrem Buch.

Ich hoffe jetzt auf einen unabhängige und objektive Klärung der von Ihnen vorgebrachten Vorwürfe. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es weitergeht, denn die Sache hat nun wohl noch kein Ende gefunden...
Kommentar von Hp. Durrer:
Sehr geehrte Bertie

Es freut mich, dass Sie mit Interesse mein Buch gelesen haben und mir nachfühlen können, dass hier eine ungerechte Behandlung seitens der Obwaldner Gerichte vorliegt.
Den Grund, dass ich auf verschiedene juristische Fehler schliesse, habe ich in meinem Buch ausreichend dargelegt. Im Gespräch mit der Obwaldnerzeitung vom 27. Januar 2012 räumt Obergerichtspräsident Andreas Jenny in einer Stellungsnahme erstmals Fehler ein. So sagt er, dass uns der Kantonsgerichtspräsident erstinstanzlich das rechtliche Gehör hätte gewähren müssen. Da uns dieses verweigert wurde, wertet auch er als Fehler! Weiter stellt er in diesem Interview fest, dass das Urteil des Obergerichtes praxisfremd sei und zu Recht kritisiert werden kann. Schlussendlich hat auch das Bundesgericht die Urteile der Obwaldner Vorinstanzen korrigiert. Im Urteil schreiben die Bundesrichter, dass die Obwaldner Gerichte in unserem Fall Bundesrecht verletzt haben!
Dass der Wind in der Berichterstattung der ONZ gekehrt hat, kann ich bereits am Titel dieser Beurteilung feststellen. So schriebt die ONZ vom `Justizfall Durrer`. Ueber den Inhalt dieser juristischen Beurteilung möchte ich mich nicht äussern, stelle aber fest, dass der Jurist und Korrespondent der ONZ Kenntnisse über eine Gabe hat, dass man ein erstinstanzlich nicht gewährtes rechtliches Gehör in einer zweiten Instanz heilen kann! Natürlich immer unter Kostenfolge für den Bürger, der damit gezwungen wird, das Verfahren an die nächste Instanz zu ziehen. Aufgefallen ist mir, dass der ONZ-Gutachter etliche Passagen im Buch nicht auf seinen rechtlichen Prüfstand gehoben hat. So zum Beispiel, dass Urteile ohne Rechtskraft versandt wurden, oder die Anwaltskommission unserem Notar den Vorwurf machte, er hätte ja wissen müssen, dass die gegen uns gerichteten Urteile falsch seien, etc. ! Grundsätzlich bin ich auch überrascht wie ein neutraler Gutachter über eine Sache entscheiden kann, ohne dass ihm alle Urteile, Dokumente, Protokolle etc. zu den im Buch erwähnten Sachverhalten zur Verfügung stehen, es sei den, er hätte diese Unterlagen von Dritten bekommen.
Wie Sie, hoffe auch ich auf eine unabhängige, objektive Klärung meiner Vorwürfe. Wenn Sie die gemachten Eingeständnisse des Obergerichtspräsidenten und das Bundesgerichtsurteil mit den Ausführungen des Korrespondenten der ONZ vergleichen, werden Sie feststellen, dass der ONZ-Jurist/Korrespondent es mit seinen Ausführungen schwer haben wird unsere gemeinsame Hoffnung zu erfüllen.

Freundliche Grüsse
Hp. Durrer

» 31.Januar 2012 um 12:41Uhr «
Wäli Kammermann

@ Sepp Meier: Ich gehe nicht davon aus, dass Sie das von Ihnen zitierte Buch gelesen haben. Den von Herrn Durrer sehr treffend beschriebenen "Justiz und Politikfilz Krimi" als rechtsnational zu bezeichnen ist schlichter Blödsinn. Ihr Post ist Fehl am Platz und dass sie nicht den Mut haben ihn mit Ihrem eigenen Namen zu platzieren erst recht!
» 31.Januar 2012 um 12:38Uhr «
Wäli kammermann
Hallo Herr Durrer
Als kritischer Beobachter von Justiz, Politik und Wirtschaft kann ich Ihnen nur zu Ihrem ungebrochenen Einsatz für die Sache gratulieren! Ich Buch verdeutlicht, wie unangenehm es werden kann, wenn sich Institutionen zu verflizen beginnen. Leider sind gerade kleine Kanton diesbezüglich stark gefährdet.
Danke für Ihre ausführliche Darlegung des Falles.
Ich wünsche Ihnen und auch dem betroffenen Notariat alles Gute. Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Ich hoffe nur, dass man Ihnen nicht auch noch Vorwürfe macht.
Grüsse
Wäli Kammermann
» 31.Januar 2012 um 12:36Uhr «
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