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Thomas G
» 18.September 2018 um 18:45Uhr «
Ist Ananas (nicht aus der Dose) im Quark ok?
Svenja
» 16.September 2018 um 20:52Uhr «
Immer wieder hört man: „die Ernährung ist doch einseitig. das ist doch ungesund. So schnell, so viel abnehmen, das geht doch gar nicht. Einen Monat nur Quark essen, das kann doch nicht gesund sein.“ Oder „dies Eiweiß Diäten sind doch total ungesund“ (wir machen übrigens keine Eiweiß Diät sondern eine Ernährungs- und Lebensumstellung mit dem Schwerpunkt Gemüse...) Da steckt natürlich viel Unwissenheit drin. Fehlende Information. Die, die das sagen, waren gar nicht im Kurs sondern kennen jemanden, der jemand kennt, der das gesagt haben soll... Deshalb ist es sehr gut, dass IHR Euch selbst die Information direkt bei uns lizenzierten FRED Coaches holt! Nur so ist sichergestellt, dass Ihr nichts Falsches macht, esst, denkt. Außerdem entwickeln wir uns dauernd weiter. Wer vor 2 Jahren dabei war, würde jetzt schon viel Neues hören...
Aber die Kritik wird auch deshalb immer leiser, weil unsere Erfolge, besonders bei der Gesundheit, bemerkenswert sind: Haut, Haare, Blutdruck, Fingernägel, Blutwerte, Zuckerwerte, Vitalität besser. Bei der Hälfte unserer F.R.E.Dianer.. Ein Brandlechter konnte mit F.R.E.D. seine Beinamputation in der Uniklinik Münster verhindern, eine Nordhornerin braucht mit ihrem komplizierten Leberleiden nur noch einmal statt zweimal pro Jahr zur Medizinischen Hochschule in Hannover.Günter, ein über 70 jähriger Nordhorner hat seine
Krebsmarker mit F.R.E.D. gesenkt und die Arthrose in der
Schulter schmerzt nicht mehr. Auch noch 2 Jahre danach.
Weniger Asthma, weniger Gelenkschmerzen, weniger
Migräne. Bessere Wettkampfleistungen bei Sportlern. Einer
wurde sogar mit 60 Jahren Duathlon Europameister. Alles oft
gehört. Diese Menschen verstehen die Kritik nicht. Sie sind
einfach nur dankbar. Anders essen, bewegen, denken statt zu
resignieren und Tabletten zu schlucken. FRED ist eine zucker-
und stärkefreie Ernährung. Das nennen Fachleute auch
„ketogene Ernährung“. Und eine ketogene Ernährung
empfehlen die Professoren der Unikliniken Würzburg und
Frankfurt ihren Krebskranken. Und eine ketogene Ernährung
empfehlen die Professoren des Diabetes Zentrum Düsseldorf
ihren Patienten. Und sogar die Deutsche Gesellschaft für
Ernährung empfiehlt den Menschen inzwischen Ernährung
wie im Siggi Style... Also noch Fragen? Ende der
Diskussion...
Und: FRED ist mehr als anderes Essen. Dieses „Mehr“ macht
uns aus und unterscheidet uns von den anderen Systemen.
Wer F.R.E.D. isst wird schlanker, wer F.R.E.D. denkt, bleibt
schlanker.
Wer glücklich ist, kann leichter abnehmen. Wer abnimmt kann
leichter glücklich sein.
Apropos Glücklicher sein: Unser Kooperationspartner Dr.
Eckart von Hirschhausen ist Deutschlands Glücksexperte Nr.
1. Er bietet allen FREDianern sein kostenloses Online
Training an, den glücklich sein kann man lernen:
http://www.glueck-kommt-selten-allein.de/glueckstraining/
Eckart und alle FRED-Coaches wünschen Euch „viel Glück“ dabei!
GLÜCK IST DEIN SCHÖNSTES KLEID!
Svenja
» 16.September 2018 um 20:50Uhr «
Das Rezept ist super
Sonja
» 15.September 2018 um 16:30Uhr «
Hallo Svenja,

habe dieses Rezept im Netz gefunden.
Ist das so F.R.E.D tauglich?

Zwiebelkuchen

Die Zutaten

Für den Boden:

3 Eier (M)
200 g Körniger Frischkäse (Hüttenkäse)
100 g Mandeln gemahlen
30 g Leinsamen geschrotet
2 EL Balsamico
2 EL Flohsamenschalen
2 EL Chia Samen
1 TL Natron
Salz
Für die Zwiebel-Schinken-Schicht:

1 Ei (M)
2 Gemüsezwiebeln
150 g Katenschinken gewürfelt
200 g Schmand
2 EL frische Petersilie
Salz & Pfeffer
Die Zutaten für dieses Low Carb Rezept reichen für einen Zwiebelkuchen (26cm).

Für die Vorbereitung kannst Du ungefähr 20 Minuten einkalkulieren. Das Backen benötigt ca. 50 Minuten.
Svenja
» 12.September 2018 um 23:06Uhr «
Wenn es einem gut geht, fällt einem alles leichter. Wenn man den Blues hat, können die tollsten Sachen passieren und man kann sich nicht freuen. Mit dem Blues kann man auch nicht auf Dauer abnehmen. Deshalb arbeiten wir nicht nur am Essen sondern auch an Eurem Denken. Und die positive Nachricht: Glück kann man machen! Ist eine Frage der Einstellung und der Übung. An jedem Morgen entscheidest Du, wie Dein Tag wird. Wird es ein guter oder ein schlechter Tag? Es ist Deine Entscheidung. Was willst Du haben?
Die traurige Version: 1. Schlechtes und stürmisches Wetter, 2. Dunkelheit als der Wecker geht, 3. der Kaffee kippt Dir beim Frühstück um, 4. Du magst den Quark nicht mehr sehen, 5. die Kollegen bei der Arbeit nerven, 6. die Hausarbeit muss gemacht werden 7. usw. 8. usw..
Die gleiche Situation „in fröhlich“: 1. es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung, der Wind und das prickelnde Wasser auf meiner Haut lassen mich fühlen, dass ich lebe. Ganz intensiv. 2. Gleich wird es heller- klasse. 3. Ups der Kaffee ist umgekippt – macht nichts, ist schnell sauber gemacht, könnte schlimmer kommen, 4. den Quark mache ich mir mal pikanter oder ich versuche morgen mal ein ganz anderes Frühstück zu zaubern (Möglichkeiten google ich heute abend mal), 5. die Kollegen haben schlechte Laune aber ich behalte meine gute Laune und stecke die anderen damit an, dafür haben sie mich gern 6. ich lasse heute mal die Hälfte von der Hausarbeit liegen, die andere Hälfte teile ich mir mit der Familie und dafür trinken wir dann zusammen nen lecker Tee danach. Oder so ähnlich... Ihr wisst was wir meinen? Glücklich sein und schlank sein, gehören zusammen. Erst schlank, dann glücklich? Nein. Erst glücklich, dann schlank? Nein. Glücklich und schlank? Ja! freds Omi sagte ja immer, manche Leute fahren in den Urlaub und sehen statt der tollen Berge den Fleck auf der Fensterscheibe. Oder: wenn Dir das Leben Zitronen schenkt, mach Limonade daraus!...
Svenja
» 12.September 2018 um 22:57Uhr «
Alles klar? Woche 2 startet heute. Die schwierigste Zeit liegt hinter euch. Darauf könnt Ihr schon stolz sein. Das war für viele wirklich Hart-Mut! Jetzt geht's an die Stabilisation der Fettverbrennung. Dafür ist es am besten und sichersten, mit Hartmut weiter zu machen. Das empfehlen wir Euch wärmstens! Denn das ist gut für Euren Kopf (gibt euch Selbstvertrauen) und erst recht für Euren Körper (mit jedem weiteren Tag wird die Fettverbrennung besser und stabiler.) Wer weiter den schnellen Erfolg sucht macht sich's eh mit Hartmut gemütlich. Oder ist sich schon jemand sicher, dass die Fettverbrennung stabil läuft? Der schnibbelt sich morgens ein wenig Apfel oder Beeren in den Quark. Siegfred lässt grüßen! ABER ERST WENN DIE FETTVERBRENNUNG AUCH SICHER DA IST. Dafür gibt ́s nen praktischen Test. Erzähle ich Euch beim nächsten Treffen. Bitte erinnert mich daran. Ganz wichtig ab jetzt - Kommt online mit Euch selbst. Verbindet Körper Kopf und Geist. Spürt in Euch rein. Vergesst eure cm Werte. Kommt in den Flow. Findet euch rein in den neuen Lebensstil. Und genießt das neue Lebensgefühl. Die meisten von euch sahen gestern schon richtig schlecht, müde und abgespannt aus. Super Zeichen! So kann's weitergehen! Ihr kommt raus aus dem alten Trott!
Svenja
» 11.September 2018 um 22:38Uhr «
Super Thomas! Danke !!!
Thomas G
» 11.September 2018 um 21:18Uhr «
Hallo,
hier die heute von mir angesprochene Exceltabelle für die Dateneingabe.
Viel Spaß
Gruß Thomas G
Anhang:  FRED_Exceltabel...  (7x heruntergeladen)
Svenja
» 10.September 2018 um 22:24Uhr «
Hast Du gestern die Tagesaufgabe erledigt und Dein Ziel formuliert? Aufgeschrieben, wie sich das anfühlt? Wie Du mit Stolperfallen und Schwierigkeiten umgehst? MACH DAS! Sonst gewinnt Dein Bauch-(gefühl) die Oberhand gegenüber Deinem Kopf. Dein Kopf sagt, dass es gesünder ist und schlanker macht, wenn man Wasser auf der Party oder vor dem Fernsehen trinkt. Dein „Bauchgefühl“ (genauer gesagt, das „limbische System“, das beim Menschen verantwortlich ist für Emotionen) gewinnt schnell die Oberhand und empfiehlt Dir Bier, Sekt, Wein, Süßigkeiten. Kurzfristige Belohnung gewinnt dann gegen Vernunft. Sei Dir dessen bewusst. Der Augenblick kommt. Und genau dann musst Du abrufen, wie es sich anfühlt, das Ziel erreicht zu haben. Deshalb ist das Aufschreiben und durchspielen so wichtig! Dann denkst Du an das neue Kleid oder die neue Hose, wie Du darin aussiehst, wie Dich die Leute angucken, machst Dich groß und lehnst lächelnd und dankend den Cocktail ab! Okay?
„Das Glas ist halb voll und nicht halb leer.“ Omi Meierkord hat immer gesagt, wenn es Dir gut gehen soll, guck nach unten. Wenn es Dir schlecht gehen soll, guck nach oben. Also Leute - nicht jammern, wie langsam es bei Euch geht während die anderen so viele Zentimeter schaffen, jammern, dass Euch der Milchkaffee, das Frühstücksbrötchen und die Nudeln fehlen, sondern darüber freuen, was man hat und was man darf. 3 mal täglich essen. Immer satt werden. Neue Dinge ausprobieren. Mit genau der Einstellung entscheidet IHR jeden Morgen, ob Ihr einen glücklichen oder unglücklichen Tag haben werden. Das entscheidet Ihr selbst! Also ich werde heute einen glücklichen Tag haben. Und Du?!
F.R.E.bot Nr. 2: „Du sollst Dich 3 mal am Tag satt essen.“ In dem Zusammenhang – wann sollte man die letzte Mahlzeiten zu sich nehmen? dazu auf unserer Homepage der Newsletter "Ist FRED wirkungsvoller als botox?"
http://www.schlankmitfred.de/index.php/newsletter
NEIN sagen lernen – oder - seid immer vorbereitet! Ihr seid gerade ein paar Tage mit Hartmut dabei, und jetzt kommt es darauf an, die Fettverbrennung anzuschmeißen weil sie noch nicht stabil läuft. Eine Kollegin gibt ein Stück Kuchen aus, Ihr sitzt an einer Kaffeetafel mit selbstgebackenem Kuchen oder eine Feier steht an. Von links und von rechts werden Euch die Sachen angeboten, die Ihr sonst ohne zu überlegen in den Mund geschoben hättet. Und plötzlich sagt Ihr „Nein DANKE“! Das wundert Eure Gastgeber oder macht sie sogar wütend. Und deshalb müsst Ihr vorbereitet sein und sofort eine passende Erklärung liefern. Damit es nicht zu ellenlangen Diskussionen kommt. Wir empfehlen Euch dringend eine ehrliche Antwort. Und den geraden Weg: „Danke Nein, aber ich mache gerade eine ERNÄHRUNGSUMSTELLUNG (auf keinen Fall den Begriff DIÄT verwenden!). Für meine Gesundheit. Bei der ich gerade einen Monat lang entgifte und entsäure. Da sind für mich Alkohol und süße Sachen tabu und die letzten Tage wären für die Katz gewesen. Sicherlich habt Ihr schon im Fernsehen und den Nachrichten gehört, dass man Zucker, Stärke und Alkohol meiden sollte. Das hat mir mein Arzt empfohlen.“ Dabei muss man sich allerdings aufrichten, ganz groß machen und dem Fragenden in die Augen sehen. Am besten aber – Ihr informiert schon vorab Euer näheres Umfeld, wie wir gestern ja schon empfohlen haben. Dann gibt es nur selten eine Diskussion... Also – es ist wie immer bei FRED: finde Deinen eigenen Weg!
Svenja
» 09.September 2018 um 16:40Uhr «
Noch mal zur Wiederholung: was passiert eigentlich, wenn Ihr doch mal ganz in Gedanken oder auch bewusst einen Keks in den Mund steckt. Oder eine Apfelschorle oder Cola trinkt? Und weil wir immer wieder zum Thema „FETT“ befragt werden. In fast allen von Euch steckt der Satz „Fett macht fett“. Wurde Euch lange genug eingehämmert. Inzwischen sagen aber viele Ernährungswissenschaftler, auch in den deutschen Medien, dass Fett NUR dann Fett macht, wenn man es zusammen mit Zucker isst. Wir werden also endlich in dem bestätigt, was wir bereits seit 2009 (!) „predigen“. Schoggi, Kuchen, Kekse. Auch Chips... Kartoffeln werden zu Stärke, Stärke zu Zucker... Auf fettes FLEISCH (das Weiße...) solltet Ihr allerdings verzichten. Das verklebt Eure Adern und sorgt für Schlaganfall und Herzinfarkt. Aber auch beim Fett gilt wie immer: in Maßen statt in Massen!
In dem Zusammenhang ein kleiner Tipp gegen große Süchte: Stellt Euer Denken um. Denkt euch: „Nein, JETZT esse oder trinke ich das nicht. Aber später gönne ich es mir wieder. Vielleicht morgen oder nächste Woche.“ Verbietet euch nicht, sondern verschiebt es. Ist ein Tipp gegen große und kleine Süchte, den auch die Anonymen Alkoholiker und viele Prominente anwenden: Das funktioniert und entspannt! Absolute Verbote führen zum Versagen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben aber viel erträglicher!!!
Auftrag für heute, falls Ihr es nicht schon gemacht habt zum Thema „Ziel“. Warum bist Du im Kurs?
Erste Frage, die Du bitte schriftlich in Deinem kleinen Buch beantwortest: Was ist Dein Ziel? Konkret? Ist es ein Gefühl oder eine Lieblingsklamotte die wieder passen soll oder eine neue Klamotte, die Du gesehen hast? Oder ist es ein fürchterliches Gefühl, das Du nie wieder haben möchtest? Wie zum Beispiel das Hemd eines Tenors, den wir im Kurs hatten, dessen Knöpfe während eines Auftrittes geplatzt sind? Oder ein Foto, auf dem Du Dich nicht leiden konntest? Am besten sogar eine Kombination aus beiden: eine Sache die Du erreichen willst und eine die Du nie wieder haben möchtest.
Zweite Frage: bis wann willst Du das erreichen? Aufschreiben!
Dritte Frage: ist das realistisch? Aufschreiben.
Zur mentalen Verstärkung dieses Zieles (so machen das die Spitzensportler):
Wo ist das – wo bist Du dann? (Nordseestrand, Feierlichkeit auf der Tanzfläche oder ähnliches) Wie riecht das? Welche Farben siehst Du? Wer ist dabei? Wen hörst Du was sagen? Wie fühlt sich das insgesamt an? Bitte alles aufschreiben. Sonst wirkt das nicht!
So – und wenn Du das erreicht hast – stell ́ Dir das genau vor - ist dann „alles gut“ und Du bist glücklich? Denk ́ Dich ganz fest in diesen Augenblick rein. Mit allen Sinnen. Riechen-schmecken-hören-tasten- fühlen!
Vierte Frage und wahrscheinlich die Wichtigste: was kommt Dir höchstwahrscheinlich dazwischen – was steht im Weg? In welchem Augenblick? Eine Einladung. Ein Fest. Was machst Du in dem Augenblick? Du brauchst schon jetzt einen Plan, damit Du nicht überrascht wirst! Zum Beispiel: wenn Dir das Stück Kuchen oder der Wein angeboten werden. 2 Möglichkeiten: Du erklärst, dass Du eine Ernährungsumstellung machst, die Dich gesünder machen soll. Oder Du sagst, Du hast Magenprobleme oder musst Antibiotika nehmen? Beides okay. Hängt vom Typ ab. Wie fühlt sich das an, wenn Du widerstanden hast und es trotz dieser Schwierigkeiten geschafft hast? Denk Dich rein! Wie fühlt sich das an, wenn Du das wieder einmal nicht geschafft hast? Denk Dich rein – willst Du das? Alles aufschreiben. Wichtig! Wir werden in den nächsten Wochen noch danach fragen! Wir empfehlen grundsätzlich folgendes: informiere Dein näheres Umfeld von Deinem Plan und Deiner Ernährungsumstellung nach FRED. Und bitte sie um Verständnis und um Mithilfe bei Deinem 4 wöchigen Zuckerentzug, der von vielen Ärzten empfohlen wird. Das gibt Dir enormen Schub, weil niemand Dir reinredet sondern interessiert fragt. Und das gibt auch eine „soziale Kontrolle“, die Dich davon abhält, dummes Zeug zu machen .
„Wenn Du etwas haben willst, was Du nie hattest, musst Du etwas tun, was Du nie getan hast!“ Also mach Dich auf einen neuen Weg – der alte hat nicht funktioniert!
Lerne mit Zielen und (gefühlten) Misserfolgen umzugehen. Und mache es wie die Spitzensportler/-innen. Die haben immer 3 Ziele... wie das geht, wird Dir hier in unserem FRED Video erklärt. Unbedingt anschauen!
[URL] https://youtu.be/-2yxm1hnJFM[URL]
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