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Blankes Entsetzen
@besserwessi

Wie mir zugetragen wurde, schreiben Adoptanten das Tagebuch des Hundes weiter. So soll es üblicherweise sein, inklusive Fotos - wenn hier alles einen guten Eindruck macht, notwendige Arztbesuche stattfinden, eventuell Kontakte zu anderen Vereinsmitgliedern bestehen, dann muss man hinsichtlich NK sicher nichts überstürzen. Sollte dies aber nicht der Fall sein, so würde zumindest ich auf die Idee kommen, mir zeitnah vor Ort ein Bild zu machen. Und dann regelmäßig, wenn es nötig ist.

Sollte dies verweigert werden und Grund zu der Annahme bestehen, dass etwas überhaupt nicht in Ordnung ist -> VetAmt.

Wegschauen und ignorieren ist sicherlich die schlechteste aller denkbaren Möglichkeiten. Das Ergebnis solchen Verhaltens wiegt unerträgliche 57kg.
» 07.Januar 2018 um 20:33Uhr «
Blankes Entsetzen zwei
Ob Frau Trude Singvogel schnattert,ob Namen real sind oder nur aus 2 Buchstaben bestehen, hier wurde geschrieben,was für die Öffentlichkeit nicht lesbar ist.
Ausser für Vereinsmitglieder,Pflegefamilien, zahlende Paten und Ja-Sager.
@G.W. (realer Name?)wenn Retriever**** gemeint sein sollte,fragen sie doch einmal nach? Vielleicht dürfen sie diese Beiträge lesen?
Blankes Entsetzen, nicht nur sie. 57kg legt ein Hund nicht mal soeben an Gewicht zu.
» 06.Januar 2018 um 16:36Uhr «
Besserwessi
Wie oft soll ein Retriever-Verein seine vermittelten Hunde nachbetreuen? Jährlich, halb-oder vierteljährlich, monatlich oder doch eher wöchentlich??? Und welche Handhabe gibt es, wenn die Adoptanten den Besuch verweigern?

Klug daherreden lässt es sich leicht!
» 06.Januar 2018 um 14:13Uhr «
MINNA von Sonnenschein
Hier ist also „NRW’s bekannteste Hetzplattform“?


Es liest hier angeblich niemand, aber alle wissen seltsamer Weise, was hier geschrieben steht?
Der eine spricht von „ignorieren“ und der andere von „duellieren“, was nun?

Ob dieser Text nun den Tatsachen oder einer Fiktion entspricht, das mag jeder für sich einordnen.


„Es ist doch schon mal erfreulich, dass ein Verein, übrigens einer von den vielen Retriever-Vereinen, mittlerweile Kontakte zu Züchtern (?) aufgebaut hat, über die (jetzt ehemalige) Zuchthunde, mit Hilfe dieses Vereinchens, wohlgemerkt, ihr eigenes weltbestes zu Hause gefunden haben und finden werden. Und der Blick in den Augen dieser Hunde „Fell gutt“ ist doch das schönste DANKE – oder?
Natürlich gehört auch ein DANK den Helfern und vor allem Spenderlein des Vereins.“

- Das könnten so etwa, die bezaubernden Worte eines höheren Retriever-Vereinsmitgliedes zum Jahresausklang gewesen sein. -

Und das kann, „Plond oder Rot, man kann sogar Grün dabei werden“ jeder bezeugen, schließlich hat man sich doch z.Zt. wieder mal dem weltbesten Vereinchen zugewandt?
„Wird der Geselle nicht oftmals „besser“ als der Meister?“

Und die Fettleibigkeit des Hundes EMMA?
Darüber sollte man sich keine Gedanken machen?
Das alles wird jetzt medizinisch abgeklärt, schließlich wurde EMMA zum weltbesten Verein retourniert, allerdings mit 57 kg Körpergewicht?
Warum hat zuvor die weltbeste Familie, in deren Hände sich EMMA 18 (?) Monate befand, nichts medizinisch abgeklärt?
War etwa die „Nachbetreuung der vermittelten Hunde“ erkrankt?

Das heißt nun erst mal abwarten, bis sich eine neue Tür der Märchenstunde öffnet.

Das Leid der Zuchthunde und auch ehemaliger Zuchthunde findet womöglich keine Grenzen. Die Sichtweise so mancher sich im Tsch tummelnden Persönchen und auch Filmsternchen ist schon einzigartig, aber kann man das noch Tierschutz nennen?
Eigentlich spricht das doch Bände, wenn man sich eher in der Filme- und Märchenwelt auskennt, statt in den authentischen Nachrichten?
Die besten Wünsche für Emma, gehen an dieser Stelle auf den Weg.

Es soll vorkommen, dass auch „höhere“ Vereinsmitglieder, ihre eigenen Hunde weiter vermitteln, aber darüber spricht man nicht, da es so ist, wie es ist. Man zeigt auch dafür Verständnis. Ob nun Hunde aus traurigem Anlass zurückgenommen werden oder auch in eine höhere Etage vermittelt werden?
Na, und?
Es wird wieder ein neues Filmchen abgespielt, nur, schließt schnell die Äugelein, vor der Authentizität.
Zum „Glück“ behalten so einige doch noch den Durchblick.

Und jemanden Hetze hinterher rufen?
Wenn er an Leib und Seele erkrankt?
Das wird man wohl nicht tun, schließlich sind es doch DER/DIE weltbeste/r Tierschützer/in?
Tatsachen, sind eben Tatsachen?
Nur haben auch die ihre Sichtweisen.

Sicherlich wird es weiterhin interessant.
Und evtl. werden das die Vögelchen vom Dach pfeifen, hoffentlich?
Wir werden auf jeden Fall gerne an weiteren Amüsements teilhaben, nur hoffentlich nicht auf Kosten der Hunde, denn die geben immer ihr Bestes, und das in Hochleistung.

Wenn ein Verein, dermaßen seine Türen für Spenden öffnet, sollte nicht generell hier eine Offenlegung stattfinden? So könnte sich der edle Spender die Profilierung seiner Einzeltaten ersparen.
Nur mal ein Denkanstoß, oder wäre das Vertrauensbruch oder wider der Transparenz?

@ Hans im Glück
Die beiden zurückgekehrten Hunde, sind doch erst mal wieder bei dem „weltbesten Verein“ und von dort in einer der „weltbesten Pflegestellen“? Und sie werden ganz bestimmt wieder in eine der „weltbesten Familien“ weitergereicht.
Da Emma nun älter als „9 Jahre“ ist, findet sie ihr „weltbestes Zuhause“ gegen eine „Spende an den Verein“.
Und bitte nicht anonym hier hetzen, sonst beschert uns „Trude Singvogel“ einen weiteren herzerfrischenden Text (den/die man zuvor evtl. durch ein Rechtschreibprogramm bearbeiten lassen sollte), und dann könnte sich „Trude Singvogel“ gezwungen sehen, gegen die Netiquette zu verstoßen?


Einfach köstlich!
Der/die Text/e von Trude Singvogel.
(Denkanstoß für Trude Singvogel: „Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?“
Die Verantwortung für diese Hunde, bitte nicht aus den Augen verlieren.

That’s Tierschutz live?
» 06.Januar 2018 um 11:57Uhr «
Blankes Entsetzen
Da kann Frau Trude schnattern wie sie will, 57kg bei einem Retriever, das läßt sich durch NICHTS rechtfertigen. Ich weiß nicht, ob es mehr Tierquälerei, mehr unterlassenene Hilfeleistung - oder beides gleichzeitig ist. Einem Verein der Retrieverhilfe, dem so etwas durchgeht, würde ich selbst keinen Hund anvertrauen.
» 05.Januar 2018 um 18:52Uhr «
G.W.
@ Trude Singvogel

"Mein realen Namen kennt Ihr, da dieser Textauszug Euch sicher schon in seiner Gesamtheit aus Euren ebenso scheinheiligen Informationsquellen übermittelt wurde. "

Dann nennen Sie doch auch Ihren realen Namen!
Das würde Sie auch glaubwürdiger machen, wenn Sie über Ihre Kritiker lästern, dass diese hier mit Pseudonym auftreten.

Bei mir hinterläßt Ihre Stellungnahme ebenso wie die Ihrer Kritiker nur ein großes .

Und deshalb ebenso an Minna und Hans:
Verzichten Sie bitte auf Kritik, Anschuldigungen und Andeutungen, wenn Sie Ross und Reiter nicht nennen wollen, d. h. wenn Sie nicht klarstellen (wollen), um wen bzw. welchen Verein es sich handelt.

Es sollten doch wohl alle Leser des Gästebuches Straelen die Möglichkeit haben, die dort eingestellten posts nachvollziehen zu können!
» 03.Januar 2018 um 20:34Uhr «
Graf Zahl
Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2017 (Vorjahreszahlen in Klammern):

24 ( 15 ) Retriever in Not
59 ( 35 ) Liberties for dogs
83 ( 50 ) Hunde

Bestand am 31.12.2017:

10 ( 24 ) Retriever in Not
48 ( 59 ) Liberties for dogs
58 ( 83 ) Hunde

Zugänge in 2017: 322 ( 374 )
im Januar: 9 ( 15 ) Hunde
im Februar 39 ( 35 ) Hunde
im März 32 ( 30 ) Hunde
im April 26 ( 37 ) Hunde
im Mai 31 ( 36 ) Hunde
im Juni 34 ( 34 ) Hunde
im Juli 20 ( 34 ) Hunde
im August 18 ( 11 ) Hunde
im September 24 ( 27 ) Hunde
im Oktober 24 ( 25 ) Hunde
im November 35 ( 25) Hunde
im Dezember 30 ( 65 ) Hunde

davon
75 Labrador
21 Golden
17 Chihuahua
45 FB
17 Mops
28 Malteser
14 ShiTzu
16 Mischlinge
3 EB
3 Beagle
1 Lhasa Apso
1 Bassett
4 JRT
1 Basett
8 Yorkie
8 Pudel
1 Weimaraner
11 Cocker
20 CKC
1 Japan Chin
7 Westie
2 Dackel
1 Bichon Frise
1 Bourdeaux-Dogge
1 Border Collie
2 Zwergspitz
1 Pekinese
8 Doodle-Welpen


Verkaufte Tiere im Jahr 2017: 347 ( 341 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 83 + 322 – 5

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2017:

347 Hunde x 450 Euro = 156.150 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...


Gruß
Graf Zahl
» 03.Januar 2018 um 04:12Uhr «
Trude Singvogel
@ Hänschen und Minnchhen

Wenn es bei den einschlägigen Vereinen mit der Hetze nicht mehr klappt , guckt man halt ob man ein neues Opfer findet wo vielleicht ein Haar in der Suppe sein könnte.

Warum habt Ihr allwissenden und alles überblickenden Supertierschützer nicht schon lange Euren eigenen immer vor Perfektionismus strotzenden Gourmettempel des Tierschutzes gegründet anstatt Eure Zeit mit schnöder Hetze gezogen aus Halbwissen zu vergeuden?!

Seid Ihr etwa zu feige euch dann der Kritik anderer Feiglinge stellen zu müssen die Euch ähnlich unter Pseudonynem dann in eure feigen Fußstapfen treten würden?!

Ich würde an dieser Stelle gerne etwas aus dem Film "die Hochzeit meines bestens Freundes" zitieren, aber das würde womöglich gegen die Nettiquette verstoßen.

So bleibt mir nur übrig Euch etwas für diese Feigheit der anonymen Hetzte zu wünsche.

Deshalb wünsche ich Euch für alle Bereiche Eures Lebens WAHRHEIT und WAHRHAFTIGKEIT


Mein realen Namen kennt Ihr, da dieser Textauszug Euch sicher schon in seiner Gesamtheit aus Euren ebenso scheinheiligen Informationsquellen übermittelt wurde.
» 02.Januar 2018 um 15:41Uhr «
Michael
Hallo ihr Lieben,
wollte mich pünktlich zum Jahreswechsel melden. Luis ist jetzt schon viele Jahre bei uns und ist mittlerweile ein älterer Herr. Seine Schnauze wird grau und seine Hüften werden etwas klapprig. Insgesamt ist er aber noch gut in Schuss Die Tage an denen Luis an der Leine läuft kann man im Jahr an einer Hand abzählen. Er ist einfach ein riesen Schatz. Die Hündin Vicky ist taub und fast blind, sie orientiert sich extrem an Luis. Wir wünschen Euch ein tolles Jahr 2018 ! LG Martina und Michael
» 01.Januar 2018 um 15:15Uhr «
Hans im Glück
Liebe Minna,

danke für deinen ehrlichen Eintrag. Ich stelle mir schon einige Zeit die gleichen Fragen.

Gerade das Thema Vor- und Nachkontrolle ist ein wichtiges Thema und darf auf keinen Fall vernachlässigt werden, wenn es um das Wohl der Tiere und nicht um das Wohl der Vereine geht. Am Anfang war das bei dem besagten Verein mit dem "alten" Vorstand und den "alten" Teamlern noch gegeben; in letzter Zeit geht es nur noch um die Masse. Einzelschicksale interessieren nicht.

Wenn ein Hund aus dem Norden in den Süden gekarrt wird, muss das Engagement der Fahrkette gelobt werden. Wenn der Hund allerdings nach wenigen Tagen schon wieder nach Norden abgeschoben wird, gibt das schon zu denken.

Wie du schriebst: alle sind die weltbesten Familien. Ich kann den Satz nicht mehr lesen.

Warum soll es den beiden Hunden besser gehen. Man sieht in diesem Verein über vieles hinweg. Man braucht sich aber nicht zu wundern, wenn eine Pflegestelle drei Hunde in einer 70 qm-Wohnung im vierten Stock pflegen kann. Das geht vermutlich auch nur bei Teamlern. Andere Pflegestellen mit diesen Voraussetzungen würden sicherlich abgelehnt werden. Oder vielleicht auch nicht? Pflegestelle geht über alles. Gibt es keine "normalen" Pflegestellen mehr?

Auch sehe ich es als problematisch an, wenn zwei Hunde, die immer zusammen waren, auf einmal auseinander gerissen werden. Haben die Hunde durch die Umsetzerei nicht schon genug Streß und zu viel Elend erlebt?

56 kg für einen Labrador sehe ich auch als Tierquälerei an. Hier fehlt die Nachkontrolle, die eigentlich nach einem Jahr fällig wäre. Man kann nur hoffen, dass die beiden Hünden jetzt endlich wirklich die "weltbeste Familie" bekommen.

Grundsätzlich muss man sich schon lange die Frage stellen, ob es um Tierschutz oder um die Befindlichkeit mancher Teamlern und Vostände geht.
» 01.Januar 2018 um 12:28Uhr «
MINNA von Sonnenschein
Tatsache oder Wahrnehmungsstörung?

Was geschieht in einigen Retriever Vereinen?
Pst, ist doch geheim. Das Wort Transparenz, gibt es das?

Ist das Leid der Hunde, wenn es Zuchthunde sind, beendet, wenn sie in einem dieser Vereine landen?
Wahrscheinlich nicht.
Da werden an eine Familie z.B. gleich 2 Zuchthunde mit Trara und Helau, an eine der natürlich weltbesten Familien, vermittelt.
Und was ist?
Beide Hunde landen wieder bei diesem Verein, doch jetzt werden sie als Abgabehund präsentiert, zuvor waren es Zuchthunde?

Nach nur 1,5 Jahren erfolgt die Rückgabe der Hunde?
Fand hier etwa eine oberflächliche Vermittlung statt?
War es nicht zuvor die weltbeste Familie, die diese Hunde aufgenommen hatte?

Eine dieser Hündinnen zog zuvor mit dem 45 Trächtigkeitstag im Oktober 2015 bei diesem Verein ein.
Von der Trächtigkeit dieser Hündin wurde nichts bemerkt, bei der Übernahme vom gewerblichen Züchter?
Nein, die Hündin war wohl nur dick?
Doch, oh, weh, oder großes Wunder?
Nach kurzer Zeit war dann ersichtlich, dass diese Hündin Welpen in sich trug.
Und dieser gewerbliche Züchter hat davon nichts gemerkt, dieser Schlingel?
Gibt der doch eine 8 Jährige, trächtige Hündin, an einen Verein ab?
Oder, wusste etwa dieser Schlingel, dass es brenzlig bei der Geburt für diese Hündin werden könnte?
8 Jahre alt?
Und nicht gerade ein gutes Erscheinungsbild, von der Gesundheit mal ganz zu schweigen.
Ja, da kann man doch einen Verein noch beglücken – oder?

Dann kamen die Welpen dieser Hündin zur Welt, 11 Stück an der Zahl, aber überlebt haben es leider nur 9 Stück?
Die Welpen, wenn wundert es, waren natürlich schnell vermittelt.
Wie sind die Vermittlungsgebühren für Welpen?
Vielleicht 450 €?
Oh, wären das nicht ungefähr schlappe 4.050 €?

Doch der armen Hündin ging es gar nicht gut, sie wurde an der Milchleiste operiert, kurz nach der Geburt ihrer Welpen. Es war ein auf und ab, mit der Gesundheit dieser Hündin, und sie wurde auch gepflegt. Das hat natürlich auch riesige Kosten verursacht, aber man hält schließlich zusammen und so wurde die Spendeneingangstür weit geöffnet.

Doch dann, fand man die weltbeste Familie und die Hündin zog im April 2016 in diese Familie ein. Zuvor hatte jedoch diese weltbeste Familie bereits eine Hündin, mit der die besagte Hündin bei dem gewerblichen Züchter ihr Dasein fristete, aufgenommen. Jetzt, lebten sie dort wieder vereint, bei dieser weltbesten Familie.
Wer schenkt schon gleich zwei Zuchthündinnen ein zu Hause?
Der Applaus der Forengemeinschaft war natürlich riesig.
Oh, wie schön, könnte man denken?
Endlich haben die beiden ehemaligen Zuchthunde ein zu Hause gemeinsam gefunden.
Doch, nein, am 26. Dezember 2017 wurde eine Fahrkette innerhalb des Vereins organisiert und beide Hunde zogen wieder zu diesem Verein zurück.
Auch gut, könnte man denken, dass dieser Verein „seine“ vermittelten Hund wieder zurück nimmt und für sie da ist?
Doch, in welchem Zustand befanden sich diese Hunde?
Sie kamen doch schließlich aus einer der weltbesten Familie zurück?

Wenn ein Hund 57 kg (Labrador Retriever und weiblich) auf die Waage bringt, grenzt das nicht Tierquälerei?
Der Hund jammert vor Schmerzen und kann sich kaum bewegen, trotz der Schmerzmittel, die ihm jetzt, in der neuen Pflegestelle, verabreicht werden?
Das Fell dieser armen Hündin, ist jetzt mal nebensächlich?
Wo lebte nur diese Hündin in den vergangenen 18 Monaten?
Aber, man jubelt und wünscht eine schöne Pflegezeit und drückt ganz fest die Daumen.

Und diese arme Hündin hat es doch wieder so gut getroffen, schließlich lebt sie nun mit einem ihrer ehemaligen Welpenkinder zusammen.

Da stellt sich die Frage?
Werden vermittelte Hunde nachkontrolliert?
Denn ein Gewicht von 57 kg, das passiert nicht von heute auf morgen, oder etwa doch?
Und eine weitere Frage: wie leiden diese Hunde, bei solchen Vermittlungsaktionen?

Hat man etwa doch nichts bei der Mutter der Retriever Vereine dazu gelernt?
Man wollte doch vieles besser machen, aber im Sinne der Hunde, sollte es sein – oder?

That’s Tierschutz live?
» 30.Dezember 2017 um 13:33Uhr «
Der Maulwurf
Mann, Mann, Mann!

Da schreibt man sich die Finger wund bei einem Bericht über drei Welpen, die nach dem Wunsch der Gierigen eigentlich zu Weihnachten schon unterm Baum sitzen sollten, aber dann wird überhaupt nur einer der Süßen aus Bratislava mitgebracht!

Warum das?

Seit wann lässt sich Madame freiwillig ihren Weihnachtsbraten schmälern?
Oder war es etwa gar nicht freiwillig?
Wurde ihr die Sache vielleicht zu heiß, weil die Welpen nun wirklich nicht so aussahen, als ob sie das ausreisefähige Alter erreicht hätten, als sie hergebracht werden sollten?

Oder hat vielleicht sogar die Tierärztin erkannt, dass die Welpen eigentlich jünger sein müssten als angegeben und hat sie nicht ausreisen lassen?

Alles nur Spekulationen!

Wahrscheinlich kann nur die Frau auf der Laur eine zufriedenstellende Auskunft dazu geben.

Doch obwohl es mit dem Verkauf der 3 Welpen zu Weihnachten nicht geklappt hat, kann sich die Gierige zufrieden zurücklehnen:
Mindestens 6 Junghunde konnten in den Adventswochen verkauft werden = 3.000 Euro Einnahmen.
Daneben weiteten auch noch die vielen verkauften 450-Euro-Hunde den Weihnachtsmannsack.

Und dann gibt’s ja noch das Nach-Weihnachtsgeschäft.
Die RiNschen Regale sind voll mit tollen Kassenschlagern.
Insgesamt 54 Hunde stehen bei RiN/Lfd zurzeit öffentlich. Davon 10 Welpen und Junghunde zum Warenwert von 500 €, 31 Hunde à 450 €, 10 Hunde à 350 € und 3 Quotenhunde à 100 €. Zusammen mit den noch nicht öffentlich Stehenden sind es also mehr als 23.000 € im Bestand!

Selbst wenn unglaubliche 50% an Ausgaben den 23.000 € Einnahmen gegenüberstehen würden, wäre das immer noch viel zu viel für einen gemeinnützigen Verein!

In weniger als 2 Wochen soll schon wieder die nächste Fuhre aus der Slowakei kommen. So viele angeblich ausrangierte Rassehunde! Wo die nur alle herkommen?
Und die meisten noch recht ansehnlich im Alter zwischen 3 und 6 Jahren.

Wer mag da noch den Beteuerungen von RiN Glauben schenken, dass die Züchter, ähm, Vermehrer kein Geld für diese Tiere bekommen?
Aber hat RiN das denn überhaupt jemals behauptet? Oder hat RiN lediglich beteuert, dass sie diesen Leuten kein Geld für deren Hunde zahlen?

Ach so! Na dann …

Wenn man die Fotos in der Vorschau ansieht, auf denen die immer gleiche, ungepflegte Frau ihre Hunde in die Kamera hält, kann man kaum glauben, dass sie das nur aus reiner Tierliebe tut.
Nein, sie preist ihre Hunde ganz offensichtlich zum Verkauf an.

Und von derlei Menschen gibt es sicherlich noch mehrere.
Erst werden die Hunde als Gebärmaschinen missbraucht und dann, wenn sie gerade noch einigermaßengut aussehen, werden sie über das Tierheim an RiN und Konsorten verhökert.

Diese Frau auf den Fotos, die nicht zum Tierheimpersonal gehört, macht ihr Geschäft ganz offensichtlich nicht nur mit der Erzeugung von Welpen, sondern dann zusätzlich auch noch mit dem Verkauf ihrer verbrauchten Zuchttiere.
Auf dem Tierschutzmarkt bekommt sie dann für die ausrangierten Hunde bestimmt genauso viel, wenn nicht noch mehr, wie für die Welpen. Denn Tierschutzhändler wie RiN bekommen ebenfalls mehr Geld für ausrangierte Zuchttiere als die Hundehändler für Welpen bekommen.
Und das, ohne dabei ein Risiko eingehen zu müssen. Denn eine Gewährleistung oder Garantie auf die Gesundheit des Tieres wird im Kaufvertrag ausdrücklich ausgeschlossen.
» 28.Dezember 2017 um 04:14Uhr «
Tierfreund
Graf Zahl schreibt:
"Wer wissen möchte, wie “Tierschützer” regelmäßig in den Besitz solcher Rassehund-Würfe kommen, lese den FB-Beitrag beim Verein “Das Leid der Vermehrerhunde” zu folgenden Foto:

https://www.facebook.com/DLDV2014/photos/pcb.1666
590573401981/1666590446735327/?type=3&theater&
quot;

Aha, DLDV war dabei? Oder haben sie ihr Wissen mal wieder aus anderen Quellen?

Die uns allen bekannte Namen wissen schon wie sie an Ware kommen, sie brauchen kein ebay und niemanden, der schreibt: fragt doch B.T.
» 19.Dezember 2017 um 00:10Uhr «
Der Maulwurf
„Süßer die Kassen nie klingeln, als zu der Waheinachtszeit …“

Völlig richtig, verehrter Graf Zahl!

Es ist wieder mal Welpenalarm bei RiN.

Von den 8 Doodle-Welpen im November haben wir bereits berichtet.
Einnahmen, allein von diesen Sahneschnittchen: 4.000 Euro.

Und schon ist der RiN-Bus wieder in Bratislava, um am Samstag mehr als zwei Dutzend Hunde nach Deutschland zu karren.
Diesmal übrigens schon wieder tagsüber. Unverständlich, bei solch einer langen Reise, die für viele der angeschlagenen Tieren in Soest noch lange nicht zuende geht.
Aber wahrscheinlich bequemer für die Fahrerinnen und die Abholer.

Diemal mit dabei:
Drei propere Mischlingswelpen, die zwar offensichtlich aus einem Vermehrerzwinger kommen, aber verhältnismäßig gepflegt aussehen.
Sie wurden schon in der Vorschau beworben mit „wunderschöne Plüschwelpen, die gerade die Hölle passiert haben“. Welche Hölle diese Kleinen gerade passiert haben sollen, bleibt verborgen.
Doch Ausdrücke wie „Hölle“ für die - vor Weihnachten besonders anfälligen - Tränendrüsen sentimentaler Hundekäufer gehören zum ständigen Repertoire der Gierigen, damit ihr Verein überhaupt eine Rechtfertigung hat, derartige Hunde, die in der Slowakei durchaus gute Vermittlungschancen hätten, hierher zu verfrachten, um sie dann zu einem Vielfachen des Einkaufspreises und des dortigen Verkaufspreises hier an den Mann oder die Frau zu bringen.

Seit dem 18. November stehen diese 3 Welpen mit Fotos in der internen Vorschau. Doch bisher regte sich noch nicht der geringste Zweifel an dem als 01.07.2017 angegebenen Geburtstermin, obwohl selbst mit ungeübten Blick zu erkennen ist, dass das Alter der süßen Tierchen eher bei unter 12 Wochen als bei 18 -20 Wochen liegt, gerechnet vom Alter der Fotos.
Doch dann dürften die Kleinen noch nicht ausreisen, d. h. fürs Weihnachtsgeschäft wären sie verloren.

(Anm. des Verfassers: „Alles hier drüber und druter Gesagte spiegelt selbstverständlich nur meine eigene unmaßgebliche Meinung wider!“ )

Die drei putzeligen Welpen sollen zwar erst jetzt mit der nächsten Fuhre am 9. Dezember ankommen, aber die Gewitze hat bereits Mitte November, also 3 Wochen vorher, schon mal den Verkaufsslogan für die Internetpräsentation aus ihrem Archiv gekramt: „Geben Sie ihnen die Chance, Weihnachten zu Hause zu verbringen.“

Darüber würde sich dann wohl keiner mehr freuen, als sie selbst, bei derart leicht verdientem Geld: 3 x 500 € = 1.500 €, bei
verschwindend geringen Ausgaben.

Zudem ist das Risiko einer Strafverfolgung wegen der illegalen Einfuhr von zu jungen Tieren äußerst gering bis gar nicht vorhanden.
Denn wie sollte Madame Vorsitzende denn auch ahnen, dass jemand in der Slowakei u. a. das Geburtsdatum der Welpen rückdatiert in die Papiere eingetragen hat …
» 08.Dezember 2017 um 05:43Uhr «
Graf Zahl
Hallo Maulwurf,

Du hast recht: Mit Mila, Tibor, Tristan, Moomy, Russel, Santos Bograd und Gibbo wurden im November acht Mischlingswelpen ("Doodle" im Alter von gerade mal acht Wochen angeboten. Zur Herkunft wurde keine Angabe gemacht, sie seinen "aus einer Zucht" entlassen.
Der von DLDV gezeigte Fall bestätigt nur eins: "Tierschutz"-Welpen werden regelmäßig für den "Tierschutz"-Markt hergestellt und angeboten.
Süßer die Kassen nie klingeln...

Grüße
Zaunkönig
» 04.Dezember 2017 um 05:21Uhr «
Der Maulwurf
@ Graf Zahl

Vielen Dank für die unermüdliche Aufstellung der Ein- und Ausgänge bei RiN!
Sie ist sehr hilfreich.

Obwohl es nicht um einen Hund mehr oder weniger pro Monat geht, möchte ich zu Ihrem aktuellen post Folgendes anmerken:
Von den genannten Doodles sind zwar 7 Welpen im November verkauft worden, aber bekommen hat RiN 8 Welpen.
Hals über Kopf musste mal wieder irgendwo irgendjemandem schnell „geholfen“ werden, diesmal, ohne die genaue Anzahl der Tiere überhaupt zu kennen. Innerhalb kürzester Zeit wuchs die Zahl der angekündigten Hundchen von 6 auf 8. Dementsprechend schwierig gestaltete sich dann die Akquise weiterer Pflegestellen, die natürlich nur aus Muddis engstem Kreis kommen durfte.

Dass diese Welpen von einem, möglicherweise auch von zwei zuvor importierten Muttertieren stammen, wie in dem von Ihnen beigefügten Link beschrieben, halte ich für wenig wahrscheinlich.

Zum Einen würde RiN wohl keine trächtige Hündin für viel Geld einkaufen, da man das viel günstiger haben kann, z. B. von der „extrem schönen“ Janine E. und ihren nicht kastrierten Rassehündinnen.

Zum Anderen kamen die, bei der Abholung angeblich knapp 9 Wochen alten Welpen mit den typischen Krankheitssymptomen, wie man sie insbesondere bei Tieren von Hinterhofvermehrern aus osteuropäischen Ländern findet.
» 02.Dezember 2017 um 04:37Uhr «
Graf Zahl
Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2017 (Vorjahreszahlen in Klammern):

24 ( 15 ) Retriever in Not
59 ( 35 ) Liberties for dogs
83 ( 50 ) Hunde

Bestand am 30.11.2017:

15 ( 11 ) Retriever in Not
34 ( 31 ) Liberties for dogs
49 ( 42 ) Hunde

Zugänge in 2017: 292 ( 309 )
im Januar: 9 ( 15 ) Hunde
im Februar 39 ( 35 ) Hunde
im März 32 ( 30 ) Hunde
im April 26 ( 37 ) Hunde
im Mai 31 ( 36 ) Hunde
im Juni 34 ( 34 ) Hunde
im Juli 20 ( 34 ) Hunde
im August 18 ( 11 ) Hunde
im September 24 ( 27 ) Hunde
im Oktober 24 ( 25 ) Hunde
Im November 35 ( 25) Hunde

davon
70 Labrador
21 Golden
14 Chihuahua
40 FB
15 Mops
24 Malteser
13 ShiTzu
15 Mischlinge
3 EB
3 Beagle
1 Lhasa Apso
1 Bassett
3 JRT
1 Basett
6 Yorkie
8 Pudel
1 Weimaraner
7 Cocker
20 CKC
1 Japan Chin
6 Westie
2 Dackel
1 Bichon Frise
1 Bourdeaux-Dogge
1 Border Collie
2 Zwergspitz

Und als besondere Weihnachtsüberraschung:

7 Doodle-Welpen

Wer wissen möchte, wie “Tierschützer” regelmäßig in den Besitz solcher Rassehund-Würfe kommen, lese den FB-Beitrag beim Verein “Das Leid der Vermehrerhunde” zu folgenden Foto:

https://www.facebook.com/DLDV2014/photos/pcb.1666590573401981/1666590446735327/?type=3&theater

Zurück zum größten Rassehund - Import - Verein Deutschlands:

Verkaufte Tiere im Jahr 2017: 326 ( 317 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 83 + 292 – 49)

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2017:

326 Hunde x 450 Euro = 146.700 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...


Gruß
Graf Zahl
» 01.Dezember 2017 um 05:43Uhr «
MINNA von Sonnenschein
Und wieder ist ein neuer „Retriever-Stern“ geboren.
Manchmal fragt man sich, wie viele Vereinsgeburten nach RIN noch folgen werden, aber jeder dieser Vereine hegt den Wunsch, den Tierschutz neu zu erfinden.
Könnte es sein, dass dieses Denken, nur ein Wunschdenken ist?
Äußert man sich kritisch über Vereinsgebaren, wird man zur „Tierschutzkrähe“ gekürt, aber diesem Treiben kann man nur noch ein übermüdetes Lächeln abringen, denn die Personen, die diese Vereine managen, hoppen von einem Vereinchen zum anderen.
Wird dieses emsige Treiben noch von einem Tierschutzgedanken geprägt?
Oder geht’s nur noch um die Profilierung einzelner Persönchen?
Ein spendenbereites Gefolge haben wohl alle diese Vereinchen im Schlepptau, oder haben etwa diese Spender ebenso eine Neurose?

Gelesen habe ich mal, dass man dieses „Tierschutz auf der Überholspur“ nennt? Dann man rann, zum nächsten Vereinchen.

Mitleid kann man nur für die Tiere empfinden, die bei diesen Vereinen landen. Sehr oft müssen diese auf gepackten Koffern sitzen. Pflegestellenprofilneurotiker scheinen auch hier oftmals am werkeln zu sein, denn nach 2 Tagen, sitzt der zuvor aufgenommene Hund wieder auf einer anderen Pflegestelle und das alles läuft oftmals im Geheimen ab, wo man sich doch der TRANSPARENZ verschrieben hat?

Man nennt die Hunde eben „auffällig“ und so werden sie dann von einem zum anderen geparkt, natürlich gespickt mit den besten Wünschen und vollstem Verständnis der anwesenden Personen. Manchmal steht hilfsbereit ein Tierheim zur Verfügung, die diese armen Socken aufnehmen. Wahrscheinlich der Hunde Glück im Unglück, so auf Umwegen, in professionelle Hände zu gelangen.
Und dann merken z.B. diese erfahrenen TH-Angestellten und das womöglich gleich zu Anfangs, wenn sie ein „auffälliges Überbleibsel“ aufnehmen, dass dieser Hund extrem leinenführig und ein führbarer und freudiger Hund ist, der dort nun im Tierheim angenommen wurde und schwupp die wupp, ist auch mal ein strammer und angeblich verhaltensauffälliger ehemaliger Zuchtrüde nach nur 14 Tagen vermittelt?
Waren hier die Profis am Werk?
Wenn ja, meinen herzlichsten Dank! Das im Namen der Tiere.
Aber, dieser Hund z.B. wurde ja „gerettet“ weil ein Zuchtrüde mit seinen 4 Jahren beim Vermehrer, ach nein, sie werden „gewerbliche Züchter“ genannt, dort ein ehemals Verhaltensauffälliger war.
Da stellt sich die Frage? Wie handhabte es der Vermehrer, ähm, gewerbliche Züchter, mit diesem Zuchtrüden über einen Zeitraum von 4 Jahren?
Ach so, dieser Hund wäre ja eingeschläfert worden, hätte der qualifizierte virtuelle Tierschutz diesen Hund nicht aufgenommen?
Da stellt sich die Frage, wer hält wen für blöd?
Die Baron-Münchhausen-Geschichten nehmen einfach kein Ende.

Eine ehemalige Zuchthündin landet ebenfalls über Umwegen im Tierheim? Wurde sie etwa auch verhaltensauffällig und konnte sich nach nur 2 Tagen nicht einfügen, bei der ersten Pflegestelle? Vielleicht hat der vorhandene Rüde sie einfach zu sehr bedrängt?

Ein Abgabehund, ja dem konnte dann das Tierheim erspart bleiben, der wurde flugs von seiner Patentante aufgenommen.
Hier darf nun besonders applaudiert werden.

Oh, man, das Tierschutz-Karussell lässt grüßen.
Wo kommen nur derartige verhaltensauffällige Hunde her oder sind es etwa die weniger qualifizierten Pflegestellen, die einfach überfordert sind mit ihrem Tun?
Die Hauptsache ist, jeder will dabei sein, wenn sich dieses Tierschutz-Karussell dreht.
Nur sollte man schön aufpassen, beim evtl. Herunterfallen?
» 24.November 2017 um 10:43Uhr «
Tamara Kämpgen
@ dogwatch

Oh, da scheine ich jemandem wohl gehörig ans Bein gepisst zu haben!
Vor lauter Wut hat dogwatch - oder besser moneywatch - dann offensichtlich nicht mehr richtig lesen können. Sie beißt sich zu Unrecht an den Physiotherapie-Kosten für meine Pflegehündin Lanty fest und wettert drauf los.

Dabei habe ich ausdrücklich geschrieben, dass ich keine Kostenerstattung für die Physio erwartet und auch keine beantragt hatte. So wurden mir auch keine derartigen Kosten ersetzt. Folglich muss ich auch nicht dankbar sein, dass man mir - wie Sie es formulieren - „immerhin einen Anteil ersetzt hat“.
Lesen Sie doch bitte noch einmal richtig!
Ich beklagte, dass mir die zugesagte Spendenquittung monatelang nicht ausgestellt wurde.

Sie fragen nach dem Zweck meines Erfahrungsberichtes als Pflegestelle bei Retriever in Not.
Bitte entschuldigen Sie, wenn der Ihnen nicht klar erkennbar sein sollte!
Mein Bericht soll bestätigen, was immer wieder kritisiert wird, dass es diesem Verein nämlich weniger um Tierschutz geht, sondern hauptsächlich um Geld. Und das auf Kosten der Hunde und der Pflegestellen.
Damit Retriever in Not sich nicht damit herausreden kann, dass es sich bei meinen Schilderungen um Ausnahmen bzw. Einzelfälle handelte, entschied ich mich für eine - wie Sie es nennen - „äußerst ausführlichen Darstellung“ meiner Erlebnisse bei diesem Verein.

Nun zu Ihrer Frage „Wollen sie die Verantwortung übernehmen und einem Hund, der irgendwo halbtod im Dreck sitzt, erzählen: "ich kann dich leider nicht raussholen - wir müssen die monatelange physio eines Hundes auf einer Pflegestelle bezahlen"???“

Meine Antwort lautet: „Ja!“

Denn auch der Hund auf der Pflegestelle hat vorher irgendwo halbtot im Dreck gesessen bevor er dort herausgeholt worden ist. Danach muss sich aber auch weiter um ihn gekümmert werden! Seine Leiden, die er im Dreck bekommen hat, müssen behandelt und gelindert werden! Es reicht nicht, nur zu retten! (Und dann möglichst gewinnbringend zu verkaufen )

Im Übrigen holt Retriever in Not keine halbtot im Dreck sitzende Hunde heraus. Selbst wenn doch, würde das dann kaum daran scheitern, weil für einen anderen Hund eine Therapie bezahlt wird.

So manch andere Passagen Ihres posts verstehe wiederum ich nicht:

Wie können Sie wissen, dass meine Pflegehunde den Verein mehr gekostet haben, als sie ihm eingebracht haben? Haben Sie etwa Einblick in die Geschäftsbücher?

Warum soll ich ein Buch schreiben? Worüber? Etwa über Retriever in Not?

Warum soll ich das Geld davon dann spenden? An wen? Etwa auch an Retriever in Not?

Sie glauben also, dass ich mit Bücherschreiben Geld verdienen kann? Danke für das Kompliment! Ich werde es mir überlegen.

In welchem Zusammenhang kommen Sie darauf, dass Tierschutz kein „Selbstbedienungsladen für Tierärzte“ ist?

Und in welchem Zusammenhang kommen Sie darauf, dass Sie „engagierte Menschen die ihr Hirn einschalten“ brauchen?

Für beide Aussagen haben Sie trotz des nicht ersichtlichen Zusammenhangs meine volle Zustimmung!

Nun meine letzte Frage: Warum würden sie mich nicht als Pflegestelle annehmen? Wo mich doch sogar das Vorstandsmitglied Heike W. als „gute Pflegestelle“ gelobt hat …

Aber ich nehme Ihnen Ihre Abneigung gegen mich nicht übel. Ich würde Sie ja auch nicht wieder nehmen …
» 12.November 2017 um 15:32Uhr «
G.W.
@ Tamara Kämpgen

Tamara, du hättest das anders machen müssen, um bei deinem letzten Pflegi die tierärztlichen Behandlungen genehmigt zu bekommen.
Du hättest von Anfang an im rin‘schen Pflegestübchen über die gesundheitlichen Probleme der Hündin berichten müssen. Mit aussagekräftigen Bildern und deinen Sorgen, die Hündin betreffend, wären dir Zuspruch und gute Wünsche der RiN-Gemeinde sicher gewesen.
Dann hätte die Damen vom Vorstand sich nicht mehr getraut, dir die Kostenübernahme zu verweigern.

Wie du selbst schreibst, hast du deine Spendenquittung und OP-Kostenerstattung erst bekommen, als die RiN-Gemeinde erfuhr, wie lange du darauf schon gewartet hattest.
» 11.November 2017 um 22:56Uhr «
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