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sternchen
Sternchen ist nicht gleich Sternchen

Aber wo ich schon einmal wieder hier bin
Eine Spendensammlung für ein Unterwassserlaufband , Kosten ca. € 6.500,00 , Größenwahn lässt grüßen. Wahrscheinlich kommen nach der Anschaffung dann Aufrufe für die Unterhaltung des Laufbands. Wasser, Strom etc. aber auch dafür werden sich Spender finden, rührseelige Bilder und Geschichtchen werden helfen. Gruß an die Oase
» 25.April 2018 um 09:09Uhr «
Sternchen
Eine Frage an die Pflegestellen mit Bleibeoption, was ist denn das "Pflegestelle mit Bleibeoption"? Eine Pflegestelle, die sich absichern will, dass der Hund nicht anderweitig ein gutes Zuhause bekommt, wenn man selbst nicht so richtig entscheiden will. Oder eine Endstelle, die den Hund vielleicht doch lieber nicht will. Wenn so ein Hund in einer PS mit BO ist, hat er überhaupt die Chance ein anderes Zuhause zu bekommen oder fristet er wochenlang in der PS um dann, wenn er nicht ins Muster passt erneut zu wechseln? Wenn ein Tierheim einen Hund vermittelt, zahlen die auch nicht anschließend die Tierarztkosten. Dem TSV kann man da wohl höchstens vorwerfen, dass er so eine Reservierung eines Tieres vornimmt. Hat nicht jede Pflegestelle die Möglichkeit den Hund bevor Interessenten da sind zu übernehmen? Für mich bleibt hieraus die Erkenntnis, dass es scheinbar Menschen gibt, die Tiere erst mal zur Probe aufnehmen. Keine schöne Vorgehensweise.
» 25.April 2018 um 07:24Uhr «
Wurzel
Ich lese schon eine Weile hier mit und finde immer wieder vieles, was mir auch passiert ist. Pflegehund mit Bleibeoption kommt an, leider ohne eine echte Chance, das Zusammenleben für alle in Ruhe zu probieren, es kommt sofort das Drängen sich schnell für oder gegen den Hund zu entscheiden, die Drohung steht im Raum dass es viele andere Interessenten gibt. Hat man sich dann schnell für den Hund entschieden, auch wenn noch kein Vorvertrag gemacht wurde bleibt man in derselben Sekunde auf allen Tierarztkosten sitzen. Und natürlich zahlt man dann letztlich alles allein, weil man sich ja in den Hund verliebt hat und den im Zweifel sonst doch abgeben müßte. Und der Tierschutzbeitrag ist der absolute Luxus, das nehmen andere Vereine für zwei Hunde
» 24.April 2018 um 20:50Uhr «
Sternchen
@Steffi

Doolin ist nicht entsorgt worden? Wie nennst du es, wenn Menschen ihr Tier an einen Tierschutzverein abgeben, weil ihnen die Homepage gefällt? Ohne zu wissen , wer ihren Hund letztlich in den Händen hält? Die Pfegestelle, die ihn aufgenommen hat (mit Bleibeoption) konnte ihn auch nicht abholen? In beiden Fällen würde ich durch halb Europa reisen um "meinen" Hund zu fahren. Armes Tier viel Theater auf einem kleinen Hunderücken.
» 24.April 2018 um 08:24Uhr «
Tamara Kämpgen
@ Doolin

Dieses Verhalten von RiN kommt mir sehr bekannt vor. Ich habe ähnlich Schlimmes erfahren müssen. Wenn man sich als Pflegestelle für einen Hund zu sehr interessiert, macht man sich erpressbar.

Als ich mich mit Vorvertrag entschieden hatte, die kranke Fabala zu behalten, wollte RiN nicht mehr die Diagnoseuntersuchungen zahlen. Es sei ja jetzt mein Hund. Und wenn nicht innerhalb der nächsten 48 Stunden die volle Tierschutzgebühr auf dem RiN-Konto eingehen würde, würden sie die Hündin wieder von mir abholen. Dazu hätten sie das Recht, denn es sei ja noch ihr Hund.

Natürlich zahlte ich die volle Tierschutzgebühr umgehend. Ich wollte mir nicht ausmalen müssen, was aus Fabala werden würde, wenn sie von RiN abgeholt und zum Vereinstierarzt gebracht worden wäre.

Auch auf den Kosten für die Diagnoseuntersuchungen und sogar für die zuvor bezahlten Tabletten blieb ich sitzen, obwohl Fabala zu der Zeit noch RiN gehörte.

Ich weiß jetzt, was ich hätte anders/besser machen müssen und gebe das gern weiter:

Ich hätte von Anfang an im Forum genauestens über die Hündin, ihre Probleme und meine Sorgen berichten müssen und die Forumsleser daran teilhaben lassen.
Dann hätte Dagmar gar nicht anderes gekonnt, als alles in ihrer Macht stehende für Fabala zu tun, damit wenigstens Gewissheit herrschte, wo ihre schlimmen Hautprobleme herkamen.

Es bleibt zu hoffen, dass es durch die Veröffentlichung und Diskussion im GB Straelen doch noch zu einem guten Ende für Doolin und Heike nebst Familie kommt.
Es ist allen zu wünschen!
» 23.April 2018 um 22:58Uhr «
Steffi
@ Sternchen


In meiner langen Zeit bei RiN habe ich es nicht mitbekommen, dass jemals eine Abgabefamilie ihren Hund in die Pflegestelle gebracht und diese kennengelernt hat.
Ich denke, dass das gar nicht möglich ist. RiN gibt die Adressen der Pflegestellen an Außenstehende nicht bekannt. Alles muss schön geheim bleiben.
Frag dich selbst einmal warum!
Wegen Datenschutz? Dass ich nicht lache!


Doolin ist keineswegs von seiner Familie entsorgt worden, wenn er an einen angeblichen Tierschutzverein abgegeben wird, der verspricht, dass man ein schönes neues Zuhause für ihn finden wird.


Du nimmst mal wieder einen Tierschmutzverein in Schutz und suchst die Schuld an Doolins Dilemma bei anderen.


Und was heißt denn hier Propaganda der RiN-Gegner? Ich sehe da keine Propaganda, wenn deutlich gemacht wird, was wirklich abgeht bei RiN.
Das müsste mMn. viel öfter gemacht werden!
» 23.April 2018 um 22:02Uhr «
Doolin
@ Sternchen

Mich für „Propagandazwecke der RIN -Gegner" zu missbrauchen (wenn überhaupt), tut mir nicht weh. Kein bisschen!

Wohl aber der Umgang des Tierschutzvereins mit mir. Der tut sehr, sehr weh!
» 23.April 2018 um 19:51Uhr «
Susi (RiN-Kritikerin)
@ Graf Zahl

Vielen Dank für Deine treffenden Beiträge. Ja, von der Sendung TseZ können sich unbedarfte Zuschauer bedudeln lassen...

Für mich ist das lediglich eine große Unterstützung des Importgeschäfts "Auslandshunde". Deutsche Hunde/Notfälle haben dort schon lange Seltenheitswert...

@ Doolin

" Die Tiere werden bei Retriever in Not auf jeden Fall nicht geschützt. "

Ja, das sehe ich mindestens genauso wie Du. Meines Erachtens steht für die Verantwortlichen dort nur die bestmögliche Vermarktung des Hundes an erster Stelle. Deine Geschichte ist leider nicht die Erste dieser Art... Unzähligen Hunden und Pflegestellen ist es auch schon so ergangen. Traurig, aber leider Realität

Leider lassen sich immer noch genügend Pflegestellen auf das Geschäftsmodell von Retriever in Not/Liberty for Dogs ein und lassen sich von dem Geschwätz der Verantwortlichen auch bedudeln in dem Glauben: Wir machen ja alles nur für die Hunde...

Früher oder später kommt dann meist das böse Erwachen.
» 23.April 2018 um 19:38Uhr «
Sternchen
@ Doolin

Die Besitzer des Hundes haben nach einer Homepage den TSV ausgesucht? Ihr Interesse am Hund war groß und die Umstände führten zur Abgabe? Die Umstände führten auch dazu, dass sie ihren Hund nicht selbst in die Pflegefamilie gebracht haben um diese wenigstens kennenzulernen? Der Hund hat mein ganzes Mitgefühl. Erst entsorgt und nun für Propagandazwecke der RIN -Gegner missbraucht.
» 23.April 2018 um 09:14Uhr «
Doolin
Ein Hund klagt an

Hallo, ich bin ein großer schwarzer Mischlingsjunge und 7 Jahre alt.

Bis vor kurzem hatte ich ein wunderschönes Zuhause. Man hatte mich liebevoll erzogen und ich hatte alles in meiner Macht stehende dafür getan, es meinen Menschen immer recht zu machen.

Doch das verhinderte nicht, dass ich nicht mehr bei meinen Menschen bleiben konnte. Offensichtlich tat ihnen das leid.
Wohl deshalb gaben sie mich nicht einfach in einem Tierheim ab, sondern suchten für mich eine neue Bleibe mit Familienanschluss. Bei dem Verein Retriever in Not glaubten sie mich in guten Händen. Sie konnte zu der Zeit noch nicht wissen, dass die Versprechungen, die man meinen Menschen machte, nichts taugten. Dass es den Verantwortlichen dort gar nicht um mein Wohlergehen ging, sondern lediglich um das Geld, dass sie durch meinen Weiterverkauf verdienen würden.
Ich kann nichts dazu sagen, ob meinen Menschen eine Abgabegebühr bezahlen mussten für die Kosten, die dem Verein durch mich entstehen würden. Aber ganz sicher weiß ich, dass das nicht stimmt, was der Verein auf seiner Homepage zum Thema „Abgabe an Retriever in Not“ sagt. Es waren nämlich nicht, bevor ich abgegeben wurde, „lange Telefongespräche vorausgegangen, in denen alles versucht wurde, dem Hund die Trennung von seiner Familie zu ersparen.“
Auch stimmt es nicht, wenn es auf der Homepage heißt, dass immer „ein RiN-Mitglied“ dann den Abgabehund besucht und eine Einschätzung abgibt, „nach der das Pflegestellennetzwerk die richtige Pflegefamilie für ihn suchen kann.“ Jeder darf das machen. Es braucht gar kein RiN-Mitglied zu sein. Im Forum des Vereins wird ganz allgemein gefragt, ob jemand bereit ist, eine Einschätzung zu machen. Nach Kompetenz wird nicht gefragt. Der Verein ist froh, wenn es überhaupt jemand macht.
Auch sucht das Pflegestellennetzwerk nicht, wie behauptet wird, „nach der richtigen Pflegestelle“ für den jeweiligen Hund. Es wird irgendeine Pflegestelle gesucht. Für den Verein ist jede Pflegestelle" die richtige", wenn sie nur bereit ist, einen Hund aufzunehmen.
Als Hund wird man dann im Forum lediglich als „suchend“ vorgestellt. Wenn sich eine Pflegestelle meldet, geht der Hund dorthin. So einfach ist das!
Melden sich mehrere Pflegestellen für einen Hund, wird diejenige genommen, die dem Verein seltener „Probleme“ (= Kosten) bereitet und eine gute Vermittlungsrate hat.
Wenn sich keine Pflegestelle innerhalb weniger Tage meldet, scheuen sich die Verantwortlichen auch nicht, Bettel-E-Mails zu schreiben an alle diejenigen, die irgendwann einmal ihre E-Mailadresse angegeben haben oder angeben mussten. Alle bekommen diese Bettel-E-Mails, auch die, die schon seit Jahren nichts mehr mit den Verein zu tun gehabt haben.

Das alles wussten meine Menschen nicht, als sie mich guten Glaubens in die Hände von Retriever in Not gaben. Woher sollte sie es auch gewusst haben? Sie glaubten den beeindruckenden Ausführungen auf der Homepage.

So wurde ich also von meinem Zuhause abgeholt und durch die Gegend gefahren von mir fremden Menschen. Sie übergaben mich an wieder andere mir fremde Menschen. Die fuhren mich auch wieder durch die Gegend. So ging das ein paar Mal. Keiner brachte mich zurück. Es ging immer weiter weg von meinem Zuhause.
Ich bekam Angst und war gestresst. Diese Fahrerei, die fremden Menschen, die fremden Geräusche und Gerüche.
Bei jeder Übergabe wurde ich verzweifelter. Wann würde das enden?
Wie sehr viel besser wäre es gewesen, wenn ich in nur einem Wagen bis zu meiner späteren Pflegestellen gebracht worden wäre! Dafür hat der Verein nämlich extra einen Kleinbus. Doch der wird nur eingesetzt, wenn mehrere Hunde zu transportieren sind. Bei einem Hund rentiert der sich wohl nicht, weil dann der Verein die Spritkosten selbst tragen muss. Deshalb werden, wie in meinem Fall, Freiwillige gesucht, die mich ein Teilstück fahren und den Sprit selbst zahlen.
Ob die überhaupt wissen, dass sie mir damit keinen Gefallen getan haben?
Ach, wie schön wäre es gewesen, wenn sich keine freiwilligen Fahrer gemeldet hätten! Dann hätte ich vielleicht bequem im Bus gefahren werden können!

Als die vielen Autofahrten dann endlich aufhörten war es bereits Abend. Man wollte mich in ein Haus führen, was ich nicht kannte. Sollte ich dort eingesperrt werden? Ohne meine Menschen, weit weg von ihnen? Ich bekam Panik.
Aber schließlich ergab ich mich in mein Schicksal. Es half ja nichts. Es gab nach langer Zeit endlich wieder Futter. Danach schlief ich völlig erschöpft ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich immer noch in diesem fremden Haus. Die fremden Leute waren auch immer noch da. Aber meine Menschen fehlten. Ich begann sie zu suchen.
Es war mir unbegreiflich, dass ich sie nicht finden konnte.
Schließlich musste ich einsehen, dass meine Menschen nicht nachgekommen waren und ich sie wohl nie wiedersehen würde.
Ich war mutterseelen allein.
Ich fühlte mich elend und glaubte ich müsste sterben.
Wie sollte ich denn ohne meine Menschen weiterleben können?

Die fremden Leute in dem fremden Haus versuchten mich zu trösten. Sie streichelten und beruhigten mich, weil ich vor mich hin winselte. Sie schienen zu verstehen, welche Qualen ich durchlitt.

Mithilfe dieser Leute akzeptierte ich dann meine neue Situation. Sie wurden mein neuer Halt.
Ich erfuhr, dass ich mit ihnen Glück im Unglück hatte. Denn normalerweise wäre ich erst einmal auf einer Pflegestelle gelandet, von der aus ich dann noch einmal weggebracht worden wäre.
Welch ein Graus!
Aber meine neuen Menschen hatten mich mit BO, das bedeutet Bleibeoption, genommen. Wenn ich mich also gut benehmen würde, könnte ich bleiben.

Da alle sehr lieb zu mir waren, wollte ich auch bleiben. Also gab ich alles! Ich hörte auf das leiseste Kommando, reagierte auf das kleinste Augenzwinkern, war bescheiden, lieb und lustig; so wie meine neuen Menschen es von mir haben wollten. Sie sagten: „Er ist ein ganz liebenswerter, freundlicher, sanfter Kerl, der sich auch zwischen der Kinderschar vorsichtig und rücksichtsvoll bewegt.“
Sie gaben mir zu verstehen, dass sie mich gerne behalten wollten.

Doch schon nach wenigen Tagen platze mein Traum wieder.
Ich war gerade einmal eine Woche in meiner neuen Familie, als in Forum des Vereins schon über das Ende meiner Zeit bei meinen neuen Menschen gesprochen wurde.
Da sagte die anscheinend wichtige Frau Nick Smillazazou auf eine Nachfrage hin, dass eine andere Familie für mich gesucht würde, weil meine Pflegestelle „die liebe Heike und Familie“ sich noch nicht sicher sei, ob ich ihr Hund werden soll.
Wie bitte?
Ich dachte ich hätte eine Bleibeoption!
Ich hatte mich doch noch nicht einmal ansatzweise einleben können!
Warum gibt man mir bei einer Bleibeoption nur ein paar Tage Zeit?
Da kann doch einfach nicht wahr sein!
Was soll ich denn falsch gemacht haben? Warum sollten sich meine neuen Menschen auf einmal nicht mehr sicher sein? Haben sie mir etwas vorgespielt?

Nein, nein, das glaube ich nicht! Dafür habe ich zu viel Menschenkenntnis. Ich studiere die Menschen doch schon mein Leben lang!
Ich glaube, da steckt etwas anderes dahinter.
Aus irgendeinem Grund muss es wohl Ärger mit der Chefetage des Vereins gegeben haben und deshalb wollen die nicht mehr, dass ich bei meinen neuen Menschen bleibe. Was da vorgefallen ist, soll aber wohl geheim bleiben. Weil Frau Nick Smillazazou so herumeierte und ohne Zusammenhang erklärte, dass bei Hunden mit Bleibeoption eigentlich ganz normal ein Pflegetagebuch geschrieben werden sollte, es viele Pflegestellen aber nicht tun würden. (Wobei ich mir habe sagen lassen, dass es eigentlich eher die Regel ist, dass bei einer Bleibeoption kein Tagebuch geschrieben wird, zumindest nicht öffentlich. Denn es sollen sich ja erst einmal keine anderen Interessenten melden.)

Also, das mit dem nicht geschriebenen Tagebuch kann eigentlich nur vorgeschoben sein. Die wahren Gründe soll wohl keiner erfahren. Weil es wohl schädlich für das Ansehen des Vereins wäre.
Ob es hier wieder etwas mit dem lieben Geld zu tun hat?

Bedeutet das jetzt, dass ich meine neuen Menschen auch wieder verliere? Wieder unendlich lange durch die Gegend kutschiert werde und meine Qualen wieder von neuem beginnen?

Ich bin tief enttäuscht und traurig. So darf man doch nicht mit mir umgehen! Erst recht nicht in einem Tierschutzverein! Die Tiere werden bei Retriever in Not auf jeden Fall nicht geschützt. Das ist meine Meinung!

Wenn Frau Nick Smillazazou dann noch verspricht, dass die von diesem Verein das Beste für mich aussuchen werden, dann kann ich das einfach nicht mehr glauben!
» 21.April 2018 um 15:57Uhr «
Der Maulwurf
@ Elfi
Ich bin ganz bei dir. Doch hast du recht?
Leider erfährt man höchst selten, wer schon einmal wann womit welcher Behörde „auf den Sack gegangen“ ist und vor allen Dingen: Mit welchem Ergebnis.
Insgesamt kann man wohl sagen, dass sich die Behörden ziemlich schwer tun, diesbezüglichen Anzeigen nachzugehen. Und wenn sie dann nicht mehr anders können, tun sie es mit zwei zugekniffenen Augen.

Diejenigen, die Einblick in Dagobertines Machenschaften bekommen haben und dabei nicht mehr mitmachen wollen, ziehen sich lieber leise zurück, anstatt gegen sie vorzugehen. Als Teamler hatten sie sich zur Verschwiegenheit verpflichtet. Keiner steht gerne als Verräter da. Es bedarf schon einiges an Zivilcourage, sich trotzdem gegen die Gierige zu stellen. Denn einerseits hat man deren Machenschaften ja über eine längere Zeit hinweg unterstützt. Zum anderen wird der lange Arm der Auf der Laur Liegenden gefürchtet. (Mehr darf dazu hier nicht gesagt werden.)

Es bleibt dann oft nur das „ständige Widerkäuen“.
Dadurch kann man aber auch etwas bewegen. So werden dem einen oder anderen einstmals enthusiastischen Unterstützer dieses Vereins die Augen geöffnet und er sieht, wo er da hineingeraten ist.Steter Tropfen höhlt eben auch den Stein.
Darüber hinaus ist Dagobertine durch die stattfindende Beobachtung und Veröffentlichung ständig Auf der Laur und hält sich eher ans Recht, damit sie nicht irgendwann doch noch Hinter der Maur verschwindet.
» 14.April 2018 um 03:46Uhr «
Elfi
Dreht sich für Euch der Planet auch mal weiter ? Bin seid zwei Jahren ca. privat bedingt aus dieser Diskussion heraus, und muss mit Bedauern festellen , ihr laschst immer noch im selben Modder . Bin mit Sicherheit die grösste Feindin von Dagobertine....aber so langsam sollte der letzte Depp begriffen haben , das ständige Widerkäuen bringt nichts. Bin entsetzt zu lesen das die Braut seit 2010 die gleiche Plattform hat. Hey .........jeder einzelne bewegt mehr als alle hier zusammen. Tina liebe Grüsse aus dem Sauerland .. und alle anderen sollten mal nachdenken und sich nicht scheuen den Behörden auf den Sack zu gehen denn nur so wird sich was ändern.
» 13.April 2018 um 00:23Uhr «
Graf Zahl

Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2018 (Vorjahreszahlen in Klammern):

10 ( 24 ) Retriever in Not
48 ( 59 ) Liberties for dogs
58 ( 83 ) Hunde

Bestand am 31.03.2018:

1 ( 18 ) Retriever in Not
22 ( 33 ) Liberties for dogs
23 ( 51 ) Hunde

Zugänge in 2018: 57 ( 80 )
im Januar: 25 ( 9 ) Hunde
im Februar 19 ( 39 ) Hunde
im März 13 ( 32 ) Hunde

davon
10 Labrador
4 Golden
4 Chihuahua
9 FB
3 Mops
4 Malteser
2 ShiTzu
6 Mischlinge
1 Pudel
7 Doodle- (davon 6 Welpen)
1 Petit Bracancon
2 Flat
1 Basset
1 Cocker
2 Zwergspitz


Verkaufte Tiere im Jahr 2018: 92 ( 112 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 58 + 57 – 23)

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2018:

92 Hunde x 450 Euro = 41.400 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...


Gruß
Graf Zahl
» 01.April 2018 um 05:49Uhr «
Graf Zahl
Lieber Verstehnix,
Unsere Rundfunkgebühren werden durchaus für noch größeren Quatsch als TseZ ausgegeben. Und die Frage nach der Überprüfung der Seriösität einer Tierschutzorganisation fordert gleich die Gegenfrage heraus: Was sind denn (hinreichend objektive) Seriösitätskriterien für Tierschützer? Eine wirklich befriedigende Antwort auf diese Frage kann auch ich nicht geben, hängt sie doch maßgeblich von moralischen/ ethischen Koordinaten ab und ist wahrscheinlich sehr individuell.
Ich betrachte das „Tierschutz“- Format des WDR inzwischen wirklich nur noch als „leichte Kost“ für Leute, die sich ab und zu nebenbei mit dem Thema Tierschutz bedudeln lassen möchten.
Wirkliche Relevanz erreicht die Sendung nur selten- zu sehr zielt sie auf eine Darstellung ab, in der alle sich als „Tierschützer“ präsentierenden Personen für ein „Gutmenschentum“ stehen und dem Rest der Gesellschaft das gute Gefühl gegeben wird, dass sich hierzulande und auch grenzübergreifend sogar um Hunde und Katzen rührend gekümmert wird. Die Realität sieht leider anders aus….

Grüße
Graf Zahl
» 28.März 2018 um 17:12Uhr «
Verstehnix
Vielen Dank, Graf Zahl , für Ihre aufschlussreiche Erklärung zur WDR-Sendung TSEZ!

Das hätte ich alles nicht für möglich gehalten! Immerhin handelt es sich um eine Sendung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, für den monatliche Gebühren bezahlt werden müssen.

Kann ich also davon ausgehen, dass auch die Seriösität der vorstellenden Orgas nicht überprüft wird?
Dann würde es mich auch nicht mehr wundern, dass RiN/Lfd dort einmal seine Hunde vorstellen durfte.
» 27.März 2018 um 22:11Uhr «
Graf Zahl
@ Verstehnix
Ich glaube eher, Du verstehst zu viel. Du machst nur den Fehler, an ein vorabendliches
Unterhaltungsformat wie „Tiere suchen ein Zuhause“ die Ansprüche von Fachsendungen mit Recherchekompetenz, -willen und -möglichkeiten zu legen.

Auch ich habe mich zeitweilig damit beschäftigt, dort einmal Tiere
vorzustellen. Also sprach ich mit mehreren Leuten, die dort bereits als Gast waren und
schaute mir die Aufzeichnung einer Sendung vor Ort an. Ziemlich erschreckend fand ich, dass die „Redaktion“ der Sendung wohl ziemlich klare Vorgaben zu den vorgestellten Kandidaten hat und entsprechende Vorgaben macht: Im Ergebnis stellen die Tierschutzvereine oftmals
nicht Ihre tatsächlichen „Notfälle“ vor, sondern die Tiere, für die auch mit einer Vermittlung zu rechnen ist- Stichwort „Vermittlungsquote“. Und so findet man eben den kleinen weißen Spitzmix in der Sendung, obwohl Dutzende Hunde bereits länger im selbenTierheim sitzen und wahrscheinlich genauso leiden.
Wer selbst mal den zweitägigen Aufzeichnungszirkus für TseZ in Köln besucht hat, wird sich schnell fragen, ob das denn wirklich im Sinne einer „Tierschutz“-sendung ist: Hin- und Rücktransport von Dutzenden Tieren quer durch NRW zum bekannten Verkehrsnadelöhr in Bocklemünd, stundenlanges Warten- insbesondere der Hunde, wahlweise in einem kleinen
Zeltbereich draußen oder im Auto. Fünf Minuten vor der Kamera, und raus, der nächste bitte. Dass diese Situation für viele Vierbeiner absoluten Stress bedeutet, zeigten ja gerade gestern in der Sendung deutlich die BSiN-Hunde Nils und Lilia.
Übrigens ist die Lösung für diese Problematik einfach und in der Sendung „Tierisch Tierisch“
des MDR zu betrachten: Hier besucht das Sendungsteam die Tiere und Tierschutzeinrichtungen vor Ort und dreht dort. Für mich die deutlich bessere Lösung, wenn wirklich das Wohl der Vermittlungstiere im Vordergrund stehen sollte. Beim WDR scheinen aber Budget- und
Bequemlichkeitsargumente über dem Tierwohlgedanken zu stehen.
Was mich aber immer wieder fassungslos macht: Die Geschichten der in der Sendung
vorgestellten Tierschützer werden nicht mal ansatzweise überprüft. Und so werden
vollkommen unkritisch die Angaben übernommen und verbreitet (hier beispielsweise ein fast wörtliches Zitat aus der gestrigen Sendung):
„....wurde 13 Jahre ausgebeutet, lebte in einem Verschlag und wurde als Gebärmaschine
missbraucht. Als sie keine Welpen mehr bekommen konnte, wurde sie ausgesetzt.“ ....

Um es klar zu stellen: Ich freue mich für die alte Labradorhündin, dass sie nunmehr seit drei Jahren umsorgt in einem zuhause lebt- ich zweifle auch nicht daran, dass Sie einige Würfe hatte und in einem desolaten Zustand auf einer Straße in der Slowakei aufgefunden wurde.

Alle anderen Angaben sind allerdings höchst zweifelhaft, es sei denn, Lora konnte sprechen
und hätte selbst von Ihrem Schicksal berichtet.
Stattdessen werden Ihr vermeintliche Fakten „ins Maul gelegt“, nach der mutmaßlichen
Ausbeutung durch gewissenlose Züchter folgt die auf Vermehrerlegenden basierende
Vermarktung im Tierschutz: „Vermehrerhündin wird 16!“ ist ja auch eine tolle Schlagzeile.
Und so wird uns suggeriert, dass Lora aus den im Filmbeitrag gezeigten Zuchtanlagen
kommt- genauso zweifelhaft wie das behauptete Alter der Hündin. Du siehst also, „Verstehnix“ ist wahrscheinlich der falsche Name für jemanden, der sich in dieser Sendung einigermaßen plausible und fundierte Berichterstattung zum Thema Tierschutz erwartet. Besser wäre vermutlich „Denkjanichnach“ oder „Fragliebernich“- nur so kann man wöchentlich die Tierschutzmärchen und Ihre Protagonisten ertragen.

Grüße
Graf Zahl

@all: Zum Märzende gibt es aktuelle RiN-Zahlen. War browsertechnisch vom GB am
Märzanfang abgeschnitten. Geändert hat sich allerdings nix: Jeden Tag wird ein Hund
verkauft, und Sonntags auch mal zwei!
Grüße
Graf Zahl
» 27.März 2018 um 05:32Uhr «
Tamara Kämpgen
@ Coco

Da kann ich nur 100 prozentig zustimmen!

Und wenn du aus Sorge um deinen Pflegehund doch zum Tierarzt gehst, braucht RiN nicht für die Kosten aufzukommen (selbst wenn sich dann herausstellt, dass du richtig gehandelt hast). Du brauchst die ausdrückliche Erlaubnis vom Verein! So steht es im Pflegevertrag, den du vorher unterschrieben hast. Dieser Passus im Vertrag ist auch nicht sittenwidrig, wie mir vom Amtsgericht Soest bescheinigt wurde.
Deshalb würde ich allen einfachen Pflegestellen raten, sich die Zustimmung zum Tierarztbesuch schriftlich geben zu lassen. Bei mündlichen Zusagen übers Telefon kann dann später darüber gestritten werden. Und dabei gewinnt immer der Verein!

Wie viele Pflegestellen es erleben, dass ihnen so die TA-Kostenerstattung verweigert wird, ist unbekannt, m. E. aber erheblich.
Entweder sie akzeptieren stillschweigend, dass sie alles selbst zahlen, oder sie versuchen doch noch mit Argumenten, ihre Kosten erstattet zu bekommen. Aber bevor die verärgerten oder enttäuschten Pflegestellen diese Erfahrung im Forum äußern könnten, werden sie gesperrt und der Hund kommt ohne / oder mit irgendeiner nicht nachprüfbaren Begründung auf eine andere Pflegestelle.

Über meine eigenen Erfahrungen damit habe ich hier bereits in 2 Teilen berichtet. Teil 3 (über meine Erfahrungen mit dem RiNschen Anwalt und dem Amtsgericht Soest) steht noch aus.
» 26.März 2018 um 12:12Uhr «
Der Maulwurf
@ Coco

Zitat:

Und man hat Pflegestellenbetreuer die mittels Ferndiagnose bestimmen ob du zum Tierarzt darfst oder nicht.

Die Pflegestellenbetreuer sind lediglich die ergebenen Befehlsausführer der Vorsitzenden Frau AdM. Sie ist es, die sämtliche Entscheidungen trifft, wenn es ums Geld geht. Wenn nicht getan wird, was die Gierige befiehlt, gibt’s Ärger, aber vom Feinsten!

Zitat:

Wobei viele von denen Null Ahnung von Hunden haben.

Wie gesagt entscheidet die Gierige letztendlich über das Wohl und Wehe der Hunde. Was allerdings kein Deut besser ist! Sie ist auch kein Tierarzt.

Selbst wenn die Betreuer Ahnung von Hunden haben, nutzt das den Pflegestellen herzlich wenig (s. o.).

Wer Ahnung hat, hält es nicht lange aus unter dem Zepter der Gierigen. Es gibt nur eine verschwindend kleine Anzahl von Mitgliedern, die länger als 5 Jahre aktiv dabei sind. Alle anderen haben über kurz oder lang enttäuscht, frustriert oder wütend dem Verein den Rücken gekehrt.
Geblieben sind vermutlich diejenigen, die immer noch daran glauben, dass es dem Verein bzw. der Gierigen um das Wohl der Hunde geht und nicht ausschließlich um ihr eigenes.
Diejenigen, die die Tatsache, dass es seit 2012 keinen Kassenbericht bzw. Offenlegung der Finanzen gegeben hat, offensichtlich verdrängen, weil sie nicht wahrhaben wollen, dass sie dem falschen Herrn dienen oder nicht den Mumm haben, die Konsequenzen daraus zu ziehen.
Diejenigen die ignorieren, dass durch ihre Hilfe die Vermarktung von ausgedienten Zuchthunden ermöglicht wird, was den Vermehrern zusätzliches Geld in die Taschen spült und dadurch dem Hundeelend sogar noch Vorschub leistet.

Hierzu erneut aus meinen Beitrag vom 28.12.2017:

Wenn man die Fotos in der Vorschau ansieht, auf denen die immer gleiche, ungepflegte Frau ihre Hunde in die Kamera hält, kann man kaum glauben, dass sie das nur aus reiner Tierliebe tut.
Nein, sie preist ihre Hunde ganz offensichtlich zum Verkauf an.

Und von derlei Menschen gibt es sicherlich noch mehrere.
Erst werden die Hunde als Gebärmaschinen missbraucht und dann, wenn sie gerade noch einigermaßen gut aussehen, werden sie über das Tierheim an RiN und Konsorten verhökert.

Diese Frau auf den Fotos, die nicht zum Tierheimpersonal gehört, macht ihr Geschäft ganz offensichtlich nicht nur mit der Erzeugung von Welpen, sondern dann zusätzlich auch noch mit dem Verkauf ihrer verbrauchten Zuchttiere.
Auf dem Tierschutzmarkt bekommt sie dann für die ausrangierten Hunde bestimmt genauso viel, wenn nicht noch mehr, wie für die Welpen. Denn Tierschutzhändler wie RiN bekommen ebenfalls mehr Geld für ausrangierte Zuchttiere als die Hundehändler für Welpen bekommen.
Und das, ohne dabei ein Risiko eingehen zu müssen. Denn eine Gewährleistung oder Garantie auf die Gesundheit des Tieres wird im Kaufvertrag ausdrücklich ausgeschlossen.
» 26.März 2018 um 04:12Uhr «
Verstehnix
Heute in Tiere-suchen-ein-Zuhause stellt Berner-Sennenhunde-in-Not „Gebärmaschinen“ vor, die sie nach langen Jahren endlich aus der „Vermehrerhölle“ freibekommen haben. Jetzt frage ich mich, warum Berner-Sennenhunde-in-Not den Vermehrer, der offensichtlich gegen das Tierschutzgesetz verstößt, nicht einfach anzeigt und so das Leid dieser Hunde beendet, anstatt jahrelang mit dem Vermehrer zu verhandeln?
Soweit ich über Retriever-in-Not hörte, zeigen die die Vermehrer ihrer ausgedienten Zuchthunde nicht an, weil sie sich sonst selber ihre Quelle für Nachschub abdrehen.
Ist Berner-Sennenhunde-in-Not evtl. vielleicht genauso wie Retriever-in-Not? Dann verstehe ich nicht, warum die bei TSEZ auftreten dürfen. Dort wird doch vorher recherchiert, oder nicht?

Außerdem stellt Berner-Sennenhunde-in-Not den einjährigen Nils vor, der noch nie glücklich gewesen ist, weil er mehrmals auf Hundeverkaufsportalen im Internet angeboten wurde und unterschiedliche Besitzer hatte. Die Orga hätte sein Schicksal verfolgt und rühmt sich damit, immer wieder ihre Hilfe, Beratung und Übernahme angeboten zu haben.
Das verstehe ich auch nicht, wie das gehen soll. Wie können die z. B. bei Ebay verfolgen, wo der Hund hingekommen ist und mit den neuen Besitzern in Kontakt treten? Der Verkäufer wird ja wohl kaum die Adresse des Käufers mitteilen, wenn er schon vorher den Hund nicht an Berner-Sennenhunde-in-Not abgetreten hat.
Für mich erscheinen die Aussagen von Berner-Sennenhunde-in-Not als gelogen. Aber so ignorant können die bei TSEZ doch nicht sein, dass sie das nicht merken und zulassen, dass dort die Mitleidmasche genauso durchgezogen wird wie z. B. bei Retriever-in-Not, wo es angeblich nur um Profit geht.

Verstehnix bittet um Aufklärung!
» 25.März 2018 um 23:32Uhr «
Coco
Ich muss sagen ich verfolge das hier schon ganz lange.
Und ihr habt mir zwecks RIN die Augen geöffnet.
Danke dafür.
Es zählt wirklich nur das Geld.
Und man hat Pflegestellenbetreuer die mittels Ferndiagnose bestimmen ob du zum Tierarzt darfst oder nicht.
Wobei viele von denen Null Ahnung von Hunden haben.
*Grüsse ins Saarland*
» 23.März 2018 um 23:24Uhr «
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