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Susi (RiN-Kritikerin)
@ Ironia

Danke für den Hinweis. Sehenswerter Bericht.

Nachstehend noch ein Link zum Thema Welpenhändler:

http://www.wort.lu/de/lokales/zuchtpolizeigericht-luxemburg-neun-monate-haft-fuer-welpenhaendler-53c4e523b9b3988708045d6e

Das ist zumindest mal ein spürbares Strafmaß.
» 17.Juli 2014 um 23:50Uhr «
Ironia
» 17.Juli 2014 um 12:53Uhr «
Mitleserin
@Tierhof Straelen

Sie handeln *bravo* und andere reden oder treten als Selbstdarsteller auf.

Ich muss gestehen, dass Butsche und Nagano so nicht in meiner Erinnerung waren. Man sollte auch TH viel mehr kritisch beobachten und handeln.
Darum freue ich besonders dass ihr Leben nun um ein Vielfaches glücklicher verläuft.

Auch für die drei "großen Hunde", die ihren Lebensabend auf dem Tierhof verbringen dürfen, freue ich mich. Die Foto sprechen Bände. Macht weiter so, ein guter Weg.
» 13.Juli 2014 um 10:59Uhr «
Birgit Horstschäfer
@ Elli Eggeling

Deinem Beitrag möchte ich mich anschließen. Wie sagt man so schön: "Kleinvieh macht auch Mist".

Es ist ein mühsamer Weg gegen Hundehandel und Tierschmutz zu agieren. Oft genug zweifelt man auch, dass sich jemals etwas positiv verändern wird. Doch, wer nicht kämpft, hat bereits von vornherein verloren. Auch ein noch so kleiner Erfolg ist und bleibt dennoch ein Erfolg.

@ Tierhof Straelen

Ich hatte das Glück, Budsche und Nagano bei unserem Besuch kennen zu lernen. Diese Hunde machen einen mehr als zufriedenen Eindruck, unvorstellbar, wenn diese Vierbeiner dies nie hätten erleben dürfen. Traurig genug, was diese Hunde durch Menschenhand erfahren mussten, aber dann auch noch in einem Tierheim erbärmlich behandelt zu werden, ist eine Schande. Es kann doch nicht angehen, dass bei gewissen Tierheimen/TSV, nur, weil ein Hund schlechte oder keine Vermittlungschancen hat, seine Lebensberechtigung verliert oder unwürdig gehalten wird

Ich freue mich danz doll für die zwei Seelen, dass sie es zu Euch geschafft haben.

Die Bilder auf Eurer Seite sprechen für sich.

http://tierhof-straelen.de/wp/?p=8049

http://tierhof-straelen.de/wp/?p=5850

Freue mich auch für die drei Pferde, die auf Eurem Hof Einzug gehalten haben und hoffe, dass Handsome noch eine lange Zeit bei Euch geschenkt wird.

» 12.Juli 2014 um 18:32Uhr «
Elli Eggeling
@ Jennifer
Ich sehe mir die Sendung des öfteren an und ich fand den Bericht richtig gut und bin derselben Meinung, wenn nur ein paar Menschen aufwachen und nachdenken, dann ist schon viel gewonnen. Emely hat es nicht geschafft, aber die kurze Zeit war wohl ihre schönste in diesem Leben. Es ist doch ein Unterschied ob ein Verein sich nur als Tierschlepper betätigt oder mit Liebe und Respekt diesen Tieren ein lebenswertes Dasein ermöglichen möchte. Wie einigen anderen liegen mir diese zur Zucht missbrauchten Tiere besonders am Herzen. Sie werden so viele Jahre ihres Lebens beraubt, für sie zählen oft Tage, wie für andere Jahre. Und das alles, wegen dieser ''Geiz ist Geil'' Mentalität und zum Spaß haben in unserer Gesellschaft. Eine Welt voller falscher ''Tierfreunde'', die sich davon nicht beeindrucken lässt und diese dunklen Seiten einfach ausblendet.
» 12.Juli 2014 um 14:37Uhr «
Jennifer R.
@ Wuffi

okay, da habe ich etwas mißverstanden, sorry
Naja und das mit dem Kritiker, das ein Vermehrer keine 2 Jährige Hündin gehen läßt, stimmt so nicht. Denn die Vermehrer wollen Gewinn und wenn eine Hündin 2 mal nur tote Welpen zur Welt bringt wie Emelie, dann ist sie für den Vermehrer überflüssig, weil sie ihm nur Geld kostet. Genauso sieht es bei Deckrüden aus, wenn die Hündinnen z.B. ständig leer bleiben, sieht der Vermehrer auch zu, das er den Rüden los wird.
Vermehrer geben auch durchaus jüngere Hunde ab, aber natürlich sind es meistens die ausgelaugten, aufgebrauchten Hunde in erster Linie.
Ich bzw. unser Verein wird auf jeden Fall weitermachen, für die Vermehrerhunde, denn sie brauchen uns, das wir uns für sie einsetzen.
» 11.Juli 2014 um 21:52Uhr «
Wuffi
@Jenifer R:

Das war mein Posting zu Emelie:

@Emely, die kleine Beaglehündin kleine Emely, du hast es leider nicht geschafft. Man hat dich um dein Leben beschissen und du warst so kurz davor es genießen zu dürfen. Ich bin in tiefer Trauer um dich. Ich möchte gleichzeitig auch danken das es Menschen gegeben hat die dir wenigsten die besseren letzten Tage ermöglicht haben. Das man dich hier im Gästebuch ignoriert, deinen Tod nicht betrauert, sondern sich über "Sachkunde" und "Sendungsformat" begeifert zeigt die besondere Empathie einiger Tierschutzkritiker. ................

"Rettungsaktion" kommt da nicht vor.

Mich hat es nur geärgert welche Kommentare (und welches Schweigen) es zu dem Thema gegeben hat.

Ich finde den Beitrag in dieser Sendung gut und wichtig. Und freue mich über die Arbeit der beiden (und vieler anderen) Vereine. Der Beitrag war für mich auch nicht aufreißerisch.
Nicht spendenbettelnd. Er war aufklärend.

Wobei: ob man es nun helfen, unterstützen oder retten nennt wird eine Sache des persönlichen Sprachgebrauchs sein. Es ist wie mit der "Hölle".

Was wäre i.ü. passiert wenn Emelie nicht aufgrund der Sepsis gestorben wäre ?

Wäre nicht schnell der erste "Kritiker" aufgesprungen der es bezweifelt das ein Vermehrer eine "zweijährige Rassehündin" raus gibt ?

Und obwohl ich diese Sendung nicht schaue finde ich sie trotzdem gut. Denn sie ist ein Medium um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Es ist ähnlich wie in manchen Presseerzeugnissen. So erreicht man Menschen die man sonst kaum erreicht hätte.

Ich drücke ihnen die Daumen das der nächste "Pflegie" mehr Glück hat.
» 11.Juli 2014 um 14:09Uhr «
Jennifer R.
@Wuff
Mich würde interessieren, wie du das mit der Rettungsaktion meinst? Das Wort gerettet im Bericht hat mir auch nicht gefallen und das habe ich dem WDR auch Kundgetan. Wir unterstützen die Elterntiere, retten tun wir sie nicht. Aber so ticken halt die Fernsehsender und im Nachhinein kann ich sie verstehen, sie wollen die Menschen erreichen, darum dieses Wort: Gerettet!
Nun äußert sich die Tierschützerin, die sich gerne im Mittelpunkt mit einer Rettungsaktion stellt Wobei ich anmerken möchte, dass ich mich nicht als Tierschützerin sehe. Viel zu viele nennen sich heute Tierschützer. Nur wer ist ein Tierschützer und wer nicht?
Ich bin eine normale Hundehalterin, die über den Tierschutz einen kranken Vermehrerwelpen aufgenommen hat. So bin ich da rein gerutscht und setze mich halt für die Vermehrerhunde ein. Und wer mich kennt, weiß dass mir besonders die Elterntiere am Herzen liegen. Denn sie leiden still und versteckt im Verborgenen. Kaum einer weiß von ihren Leiden, immer geht es nur um die Welpen. Ich bin Kati Kolbe und dem WDR sehr dankbar, dass wenigstens ein Sender endlich mal aufzeigt, wie sehr die Elterntiere leiden und dass sie im Mittelpunkt gehören.
Wir wollten Zeichen setzen, denn kaum einer weiß, wie es den Elterntieren geht, die zur Welpenproduktion missbraucht werden. Kaum einer fragt nach ihnen, wie es ihnen ergeht, wenn ihnen die Welpen (teilweise viel zu jung) entrissen werden und womöglich bald wieder zwangsgedeckt werden. Emelie- die Vermehrerhündin, die zwar der Hölle entkommen war und trotz aller Bemühungen nicht mehr gerettet werden konnte- sie ist ein Mahnmal für Alle ihre Leidgenossen, die bei verbrecherischen Tierquälern Welpen für den "Markt" produzieren müssen...

Das ist unser Ziel und wird es auch bleiben…..
Aufklärung über die Machenschaften der „Welpenmafia“ kann man nicht betreiben, indem man immer nur die kleinen, niedlichen Welpen herzeigt.
Was steckt hinter dem Welpenhandel ?
Fakt ist: Ohne Elterntiere gibt es keine Welpen! Aber was müssen diese Elterntiere über Jahre erleiden?
Das Leid der Elterntiere gehört in den Focus der Öffentlichkeit!!!
• Sie werden jahrelang – und mehrmals jährlich - als Gebärmaschinen missbraucht!
• Sie müssen ihr Leben über all diese vielen Jahre in einem Zwinger fristen, der oftmals nicht größer ist als 2x2 m, in dreckigen Ställen, Scheunen, Schweinebuchten, in Hinterhöfen oder in regelrechten „Produktionsstätten“. Ihre Pfoten berühren nie eine Wiese und ihr „Leben“ endet meistens an den Zwingerstäben in der Produktionsstätte.
• Sie bringen ihre Welpen überwiegend auf Beton zur Welt, wo sie diese Würfe – allerdings für viel zu kurze Zeit – säugen und großziehen müssen.
• Jahrelang fristen sie ihr Dasein ohne menschliche Wärme und Ansprache.
• Niemand kümmert sich um Erkrankungen wie rassetypische Erb-Krankheiten, Augenkrankheiten, Gen-Defekte (und deren Mutationen).
• Über Jahre werden sie von Krankheiten gequält, die aufgrund dieser Verwahrlosung entstehen: Milben, Wurmbefall, kahle entzündete und offene Hautstellen, Fehlstellungen der Gliedmaßen, riesige Gesäuge-Leisten, Tumore, Gebährmutter-Enzündungen, Zysten usw.
• Viele dieser Elterntiere sind nachhaltig traumatisiert. Nie wieder werden sie einer Menschenhand vertrauen. Sie ziehen sich teilweise komplett apathisch zurück und verharren in dieser Erstarrung.
Ihre Seele wurde von skrupellosen Menschen gebrochen! Ihre Körper erzählen die Geschichte ihrer Qualen!
Die „Elterntiere“ brauchen unsere Aufmerksamkeit, vor allem aber endlich unser aller Hilfe!!!

Die Menschen sollen erfahren, wie diese Elterntiere dahinvegetieren müssen, dass Sie dann nicht mehr in Versuchung geraten, sich so einen „niedlichen“ Welpen unklarer Herkunft, zu kaufen! - Denn NUN wissen bestimmt viele, wie es den Eltern ergeht …........
Nach der Sendung hatte ich ein Telefonat mit einer Dame, die unseren Bericht gesehen hat und sie war entsetzt und auch eine, die kurz davor war, auf so einen Vermehrer einzugehen.
Sie ist vom Welpenkauf zurückgetreten und möchte jetzt sogar so eine ausgelaugte Mutterhündin zu sich nehmen. Ihr ist ganz schlecht geworden, laut ihrer Aussage, dass sie keinen Welpen mehr möchte.
Wenn man nur einen potenziellen Käufer erreicht hat, hat man schon gewonnen!
» 11.Juli 2014 um 11:40Uhr «
Ironia
@ Tierhof Straelen

Da bin ich einfach nur fassungslos, aber sicherlich wird das traurigerweise nicht das einzige unfähige Tierheim sein. Möchte nicht wissen, was manchmal mit solchen "nicht familientauglichen" Hunden passiert... Wie schnell solche Hunde als bösartig abgestempelt werden, ist ja bereits auch von sogenannten "Tierschutzorgas" bekannt. Ich sage nur: "Größte deutsche Zuchthundehilfe"...

Zum Thema Sachkunde hier noch ein Link:

http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1754:aua1360-sachkundepruefung-tierschutzgesetz-nur-ruhig-blut-hier-sind-alle-fragen&catid=35:aua&Itemid=53
» 10.Juli 2014 um 22:52Uhr «
JimmyD
Nicht nur das desaströse Verhalten auf Vorstandsebene schon seit Jahren im TH Moers, jetzt auch noch die Unterbringung der Hunde in völlig unzureichenden "Knastzellen"; aber wundern sollten wir uns eigentlich nicht darüber. Wer mehr mit sich selber beschäftigt ist als mit den eigentlichen Aufgaben eines Tierheimes, der findet keine Zeit, sich den anvertrauten Tieren ausreichend zu kümmern.

Wie Budsche und Nagano zeigen, müssen diese Hunde nicht eingebunkert und weggesperrt werden. Ein sorgsamer, respektvoller Umgang mit diesen Hunden, dazu mit einfachen Mitteln, und die Hunde können ein würdevolles Leben bestreiten. Dank an den Tierhof Straelen dafür, dass diese beiden Seelen ein so schönes Zuhause gefunden haben.
» 10.Juli 2014 um 14:02Uhr «
Susi (RiN-Kritikerin)
Bin grad sprachlos, welch unqualifizierte Tierschutzarbeit im Tierheim Moers geleistet wird. Das bisher bekannte Dilemma bzgl. der Vereinsführung und Unterbringungsmöglichkeiten für die Hunde ist die eine Sache, aber Hunde aus tierschutzrechtlichen Gründen herausgeben zu müssen, ist ein wahres Armutszeugnis!

Glückwunsch an Doggennetz

http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1752:aua1358-hinter-den-dn-kulilssen-40-ein-wichtiges-urteil-fuer-blogger-dn-gewinnt-den-ralf-seeger-screenshot-prozess-vor-dem-landgericht-duesseldorf&catid=35:aua&Itemid=53
» 10.Juli 2014 um 00:22Uhr «
Tierhof Straelen
@ Graf Zahl

Das ist richtig, natürlich kann es zu befristeten Ausnahmesituationen in bestimmten Fällen kommen. Ausnahmen bestätigen oftmals die Regel. Dagegen spricht (wir haben schon mehrere Hunde aus dem TH übernommen), dass dort Hunde zum Teil über mehrere Monate tierschutzwidrig gehalten wurden. Spätestens, wenn man Tiere an ein anderes Tierheim abtreten muss und im Übereignungsvertrag steht: "Das Tierheim Moers tritt aus tierschutzrechtlichen Gründen den Hund an den Tierhof Straelen ab", sollte möglichst schnell etwas geändert werden.

Budsche kam zu uns im Jahr 2009, Nagano im Jahre 2010. Eine kleine Mischlingshündin, die als gefährlich eingestuft und abgebunkert wurde, konnte in ein anderes Tierheim verbracht werden. Dort verblieben ihr leider nur einige Wochen, weil sich herausstellte, dass der angeblich aggressive Hund mehrere Tumore hatte. Sie wurde am Halsband in den Zwinger (Bunker) gezogen, das hat ihr natürlich Schmerzen bereitet, auf die sie durch Knurren und Abschnappen reagierte. Wir veranlassten bei unserem Besuch, dass die Kleine den Zwinger verlassen durfte und siehe da, keinerlei Anzeichen von Aggressivität. Es ist traurig, dass auch diese kleine todkranke Maus wochenlang unter diesen Umständen dort vegetieren musste.

Kleiner Hinweis:
Es ist unbestritten, dass es zu schweren Beißvorfällen im Tierheim Moers gekommen ist. Dass Hunde u. a. nach neunmonatiger Zwangsisolierung nicht mehr die beste Laune haben, sollte jedem einleuchten und auch nachdenklich stimmen. Wir erfreuen uns bester Gesundheit und es gab bis heute keinerlei Gründe die Tiere abzubunkern. Wir halten uns ganz bestimmt nicht für "Hundeflüsterer" und sind der Meinung, das Verstand, Herz, Würde und Respekt ausreichen, um der ein oder anderen Hundeseele ein angenehmes Leben zu ermöglichen.
Auch mit kleinen Mitteln kann man dafür sorgen, dass Unterbringungen den Anforderungen artgerechter Haltung entsprechen, wenn man bedenkt, dass seit Jahren für den angeblichen Neubau/Umbau des Hundehauses Spenden gesammelt werden.
» 09.Juli 2014 um 19:24Uhr «
Graf Zahl
Wer wissen will, warum es durchaus auch solche Hunderunterkünfte in deutschen Tierheimen gibt, die den Veterinärbehörden bekannt und auch genehmigt sind, liest mal § 9 der TierSchHuV.
Unbenommen davon bleibt natürlich, dass es im Interesse von Tierschutzvereinen sein sollte, auch Fundhunden ab dem ersten Tag in einem Tierheim eine artgerechte Unterbringung zu ermöglichen. Und dabei sind die in der TierSchHuV genannten Flächenforderungen nur als Mindeststandard zu verstehen....

Gruß
Graf Zahl
» 09.Juli 2014 um 18:20Uhr «
Mitleserin
ZitatDie Hundeinnenräume des Tierheims (besser Knastzellen) machen sprachlos

Entsetzlich!

Da frage ich mich, wie, wann und von wem wird kontrolliert?

Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen schnellsten wachgerüttelt werden und sich zum Wohle der Tiere kümmern.
» 09.Juli 2014 um 11:54Uhr «
Susi (RiN-Kritikerin)
Da ich TseZ nie schaue, habe ich mir den Bericht online angesehen. Keine Frage, das Schicksal von Emely geht unter die Haut, macht betroffen und wütend zugleich. Daneben das Unverständnis für die Hunde-Schnäppchenjäger, die all dieses Leid zu verantworten haben.

Emely hatte nun ein Gesicht, um das man trauern kann, aber es gibt unzählige "Emelys ohne Gesicht", die tagtäglich gequält und getötet werden bzw. elendig versterben, die bei der Trauer um Emely mit einfließen sollten.

Man kann nur froh sein über jegliche Aufklärung und hoffen, dass dadurch doch immer wieder der ein oder andere zukünftige Käufer davon absieht, einen Billighund zu erwerben, solange der Gesetzgeber leider keinen Handlungsbedarf sieht, die Hundemafia endlich einzudämmen.


Ein weiterer Artikel zum TSV Moers:

http://www.doggennetz.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1750:aua1357-tierschutzverein-moers-10-vor-lauter-rosenkrieg-zeigt-die-gurkentruppe-dem-fernsehen-seine-sardinenzwinger&catid=35:aua&Itemid=53

Die Hundeinnenräume des Tierheims (besser Knastzellen) machen sprachlos, das restliche Desaster sowieso.
» 09.Juli 2014 um 00:09Uhr «
Ironia
Ich finde das Thema Vermehrerhunde und die stetige Aufklärung hierüber sehr wichtig, da das Leid dieser Billighunde unvorstellbar ist und die Dummheit oder Ignoranz der Käufer zum Himmel schreit.

Über das Format und die Ausführungsart der Beteiligten mag jeder durchaus seine eigene Meinung haben.
» 08.Juli 2014 um 17:32Uhr «
Mitleserin
@Wuffi
Das man dich hier im Gästebuch ignoriert, deinen Tod nicht betrauert, sondern sich über "Sachkunde" und "Sendungsformat" begeifert zeigt die besondere Empathie einiger Tierschutzkritiker.



OK, für manche bin ich kritisch, andere stimmen mir zu, denn sie sehen vieles gleich kritisch.
Wer aber sagt Ihnen, dass ich nicht um diese, wie um so viele andere Tiere, trauere und auch weine?

Denn weil sie mir NICHT gleichgültig sind äußere ich Kritik, im Besonderen, wie man die Hunde „benutzt“.

Ist es nicht legal, z.B. der Beitrag von TseZ, über die „Sachkunde“ und das „Sendungsformat“ eine eigene Meinung zu haben. Aufreisserische Beiträge wie diese mag ich nicht, auch wenn sie vielleicht Unbedarfte und Unwissende aufrütteln. Das TV-Team wird es wahrscheinlich auch anders sehen, als diejenigen, die mit diesen Hunden Erfahrungen haben.

Wie mit einer soeben angekommenen ängstlichen (?) Hündin umgegangen wird, zeigt mir, wie dramatisch, aufreisserisch und wichtig manchen Tierschützerinnen diese vermeintlichen Rettungsaktionen sind.
Aber das ist meine Meinung und die äussere nun mal. Wuffi, Sie und andere mögen gerne eine andere sehen.
» 08.Juli 2014 um 14:51Uhr «
Beobachter
@ Wuffi

Deine Art der Interpretation ist einfach nur unglaublich. Selbstverständlich berührt mich das Schicksal jeden einzelnen Tieres, ob es nun aus dem Ausland kommt oder nicht. Deine pauschalen Ergüsse zu bestimmten Themen zeigen mir, dass es sinnlos ist, sich mit dir auszutauschen.
» 08.Juli 2014 um 11:06Uhr «
Wuffi
@Elli Eggeling

wir senden auch mitfühlende Grüße. Ich bin mir bei jedem ehemaligem "Vermehrerhund" bewußt gewesen das die gemeinsame Zeit kürzer sein wird und das es einfach eine "lohnende" Zeit wird. Lohnend weil sich jeder dieser Hunde bei mir irgendwann mit Lebensfreude bedankt hat.

Ich habe seine Geschichte aktuell nochmal nachgelesen. Die Frage was ein offensichtlich länger kastrierter Rüde beim Vermehrer macht möchte ich -zwar spekulativ- beantworten:

Es kommt in Belgien durchaus öfter vor das Besitzer ihre Hunde an den Ort der Produktion zurückgeben.


@Emely, die kleine Beaglehündin

kleine Emely, du hast es leider nicht geschafft. Man hat dich um dein Leben beschissen und du warst so kurz davor es genießen zu dürfen. Ich bin in tiefer Trauer um dich. Ich möchte gleichzeitig auch danken das es Menschen gegeben hat die dir wenigsten die besseren letzten Tage ermöglicht haben.

Das man dich hier im Gästebuch ignoriert, deinen Tod nicht betrauert, sondern sich über "Sachkunde" und "Sendungsformat" begeifert zeigt die besondere Empathie einiger Tierschutzkritiker.

Ob es "Ironia" wirklich ironisch gemeint hat, oder ob der Beitrag nicht auch ein wesentlicher gegen das Ausbeuten der "Vermehrerhunde" war ? (ich glaube tatsächlich das es nicht ironisch gemeint war).
» 08.Juli 2014 um 09:57Uhr «
Heike Thiel
Jetzt hab ich mir den Beitrag aus TseZ auch angesehen und ich bin überzeugt, dass er viele Menschen aufgerüttelt hat.

Immerhin hat diese Sendung ein riesiges Publikum und auch viele vollkommen unkritische Tierfreunde.

Menschen, die sich vorher noch nie mit dem Thema Vermehrerhunde beschäftigt haben, haut insbesondere der traurige Schluss mit Sicherheit aus den Puschen.

Anhand dieses Schicksals können sie begreifen, was die Vermehrerei mit den Hündinnen macht. Auch wenn zwischendurch der Eindruck entsteht, och, gar nicht so schlimm, die aklimatisiert sich doch ruckzuck, kommt das schlimme Ende und holt die Zuschauer aus ihrer Idylle.
» 08.Juli 2014 um 08:43Uhr «
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