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Karl-Heinz
Danke Graf Zahl und Maulwurf. Dem großen Beispiel von RiN folgen noch immer die CoSeNöter. Aus der Vergangenheit nichts gelernt? Warum, wenn man mit Mauschelei auch weiter kommt. Im internen Forum wird über den Welpen Bobby berichtet, dass er Knochenverwachsungen hat, die, wie die Cheffin meint (jaa... ich liebe ihre Ferndiagnosen) sich verwachsen werden. Doc Melanie Im öffentlichen Tagebuch steht allerdings Gesundheitszustand: gesund. Na, dann mal schnell im internen Bereich sauber gemacht, auf dass das niemand mehr lesen kann Beschiss am Hund, Betrug am Käufer.
» Gestern, 14:47Uhr «
Seniorenpeter
Ich hatte mich - mit großem Bedauern - bereits damit abgefunden, daß "doggennetz.de" in den Tiefen und Weiten des "www." entschwunden sei...

Umso besser, daß "doggennetz.de" wieder Online ist, wenn auch leider nur als Archiv, und nicht auch aktuell begleitend - aber auch als Archiv absolut empfehlenswert !!
» 12.November 2018 um 22:38Uhr «
Karin Burger
An den, der adlig zählt!
Und die, die auf ihn zählen!
Sowie an die Unbezahlbaren!

Nach schier sechs Monaten Downtime ist Doggennetz.de jetzt wieder verfügbar. Die Herausgeberin bittet diese komatöse Phase zu entschuldigen.
Sie, die Phase, erklärt sich (auch) aus dem willkommenen Umzug der Seite zurück nach Deutschland.
Ein paar Klicks auf einstmals bevorzugte Artikel und gesetzte Links wären hilfreich, damit Tante Google auch schnallt, dass Deutschlands konzentrierteste tierschutzkritische Seite - wenn heute auch nur noch als Archiv - den ungebeugten Optimierern eines gnadenlos ausgebeuteten Tierschutzgedankens wieder als Argumentationshilfe und Dokumentationsfundus zur Seite steht.

Mit lieben Grüßen an die Getreuen

Karin Burger
» 10.November 2018 um 14:54Uhr «
Graf Zahl
Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2018 (Vorjahreszahlen in Klammern):

10 ( 24 ) Retriever in Not
48 ( 59 ) Liberties for dogs
58 ( 83 ) Hunde

Bestand am 31.10.2018:

8 ( 10 ) Retriever in Not
25 ( 27 ) Liberties for dogs
33 ( 37 ) Hunde

Zugänge in 2018: 222 ( 257 )
im Januar: 25 ( 9 ) Hunde
im Februar 19 ( 39 ) Hunde
im März 13 ( 32 ) Hunde
im April 32 ( 26 ) Hunde
im Mai 22 ( 31 ) Hunde
im Juni 29 ( 34 ) Hunde
im Juli 20 ( 20 ) Hunde
im August 2 ( 18 ) Hunde
im September 35 ( 24 ) Hunde
im Oktober 25 ( 24 ) Hunde

davon
62 Labrador
16 Golden
13 Chihuahua
35 FB
7 EB
11 Mops
4 Malteser
6 ShiTzu
12 Mischlinge
2 Pudel
7 Doodle- (davon 6 Welpen)
1 Petit Bracancon
2 Flat
3 Basset
2 Cocker
5 Zwergspitz
1 Welsh Terrier
7 Cavalier King Charles
1 Labradoodle
4 Yorkie
6 Dackel
1 Bichon Frise
4 JRT
2 Nackthunde

1 Collie
1 Brüs. Griffon
1 Sheltie
1 Westie
1 Chin Schopfhund
2 Bordeaux-Doggen


Verkaufte Tiere im Jahr 2018: 247 ( 303 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 58 + 222 – 33 )

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2018:

247 Hunde x 450 Euro = 111.150 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...

…wohl immer noch nicht in der notwendigen tierärztlichen Versorgung der aufgenommenen Hunde. Dank an Maulwurf für die aktuelle Beispielsammlung, die dies mal wieder belegt.

Gruß
Graf Zahl
» 01.November 2018 um 05:39Uhr «
Der Maulwurf
Fortsetzung vom 27.10.2018

Im Folgenden geht’s um den Gesundheitszustand weiterer Hunde, so wie er von RiN im jeweiligen aktuellen Profil des Pflegetagebuches noch (!) öffentlich dargestellt wird. Und von denen sind hier wiederum nur diejenigen Fälle aufgeführt, bei denen vermutlich eine unzureichende medizinische Versorgung und /oder eine Verharmlosung der genannten Erkrankung vorliegen.

FB Lexxa:
„Tierarztcheck: Hornhautverletzung der Augen, Behandlung abgeschlossen, Lebenslange Augengel-Therapie (Corneregel)“
Wenn eine Hornhautverletzung verheilt ist, bedarf er keiner weiteren Therapie. Wahrscheinlich gibt es noch andere Gesundheitsprobleme, weswegen lebenslang ein Augengel gegeben werden muss, z. B. ins Auge wachsende Wimpern. Die werden bei RiN bekanntlich lediglich mit Augentropfen behandelt, obwohl auch hier nur eine chirurgische Entfernung der Wimpern auf Dauer vor Erblindung schützen kann. Das sind aber wieder Kosten, die RiN nicht übernehmen will.

EB Shakira:
„augenscheinlich gesund , Augen werden tierärztlich behandelt“
Warum denn das, wenn Shakira gesund ist?

Am. Cocker Benn:
„Gesundheit: prima , kleine Details aufgelistet:
Augen: der Tierarzt stellte eine alte Augenverletzung fest, das linke Auge ist also beeinträchtigt , man merkt es manchmal dass er nicht 100% sehen kann.“

Upps, wo sind denn die anderen kleinen Details geblieben? So „prima“ scheint es mit Benns Gesundheit dann wohl doch nicht bestellt zu sein.

8jähriger(!) Labrador Erik:
„Erik hat auch wegen seines Alters mit dem Bewegungsapparat
leichte Einschränkungen, er humpelt manchmal, was ihn aber nicht
davon abhält mit dabei zu sein.“

Was ist das denn schon wieder für ein nichtssagendes Geschwafel?

Yorkshire Terrier Missy:
„Probleme mit Ihren Kniescheiben in den Hinterbeinen, was sie aber nicht beeinträchtigt und Physiotherapeutisch behandelt wird.“
Ein recht seltsamer Widerspruch.
Und wieder das „stört sie nicht / tut ihr nicht weh“, obwohl bekannt sein sollte, dass Hunde versuchen, derartige Äußerungen zu vermeiden.

FB Umbra:
„Hinten links ist die Kniescheibe raus. Hat aber damit, dank Muskelaufbau, keine Probleme und auch keine Schmerzen. Sie läuft locker mit dem Rudel mit. Da sie hier raus kann, wann sie möchte, bestimmt sie wann es genug ist.“
Und wieder (s. o.) das „stört sie nicht / tut ihr nicht weh“, obwohl bekannt sein sollte, dass Hunde versuchen, derartige Äußerungen zu vermeiden.
Was kann ein Interessent denn mit dem letzten Satz anfangen, wenn er vorhat, mit Umbra auch mal spazieren zu gehen? Muss er sie auf dem Rückweg tragen, wenn sie unterwegs feststellt, dass es genug ist?

Shih Tsu Hugo:
„Hugo bringt eine leichte Erkältung mit die zur Zeit mit Antibiotika behandelt wird, bei seinem fehltenden Auge ist die Augenhöhle noch offen und durch die Haare hat sich diese etwas entzündet, wird auch behandelt, es wird noch abgeklärt diese zu schliessen“
Für eine „leichte Erkältung“ gibt’s ein Antibiotikum? Wohl kaum. Da steckt sicherlich mehr dahinter!
Aber bei seiner offenen, bereits entzündeten Augenhöhle wird noch abgeklärt, ob sie geschlossen werden soll?
Müsste wohl eher heißen: Da warten wir noch ab, ob wir ihn nicht schnell vermittelt bekommen oder anderweitig loswerden können, um nicht für die OP zahlen zu müssen.
Übrigens bereitet eine offene, bereits entzündete Augenhöhle ebenfalls erhebliche Schmerzen.

EB Drano:
„er ist auf einem Ohr taub, stört aber überhaupt nicht.“
Wer stört aber überhaupt nicht? Drano?

Golden Retriever Hündin Zansi:
„Zansi leidet an einem Mastocytom Grad 1. Mehrere Knoten wurden bereits entfernt. Auf der rechten Seite hat sie noch zwei größere Knoten, die beobachtet werden müssen. Zansi ist medikamentös eingestellt.“
Da muss nichts beobachtet werden! Bei Mastzelltumoren müssen aus jedem einzelnen Knoten Zellen mit einer Kanüle entnommen und untersucht werden.
„Wenn sich der Verdacht bestätigt, ist die Therapie der Wahl den Tumor chirurgisch zu entfernen. Bei Grad I und II Mastzelltumoren ist die Prognose nach chirurgischer Entfernung gut und die Wahrscheinlichkeit einer Heilung groß. Viele Tiere leben noch mehr als 2 Jahre nach Entfernung des Tumors.“ Aus http://www.med.vetmed.uni-muenchen.de
Das darf den potentiellen Käufern doch nicht verschwiegen werden! Hier wird wohl (ebenso wie bei Hugo) wieder versucht, das Tier schnell an den Mann bzw. an die Frau zu bringen um sich vor der notwendigen OP zu drücken. Selbst auf die Gefahr hin, dass dann die „größeren Knoten“ schon gestreut haben.


Diese auf der RiNschen Homepage zurzeit veröffentlichten Fälle sind schon reichlich haarsträubend. Was aber, wenn das Thema Gesundheit gar nicht mehr im Profil der Hunde erscheint, so wie es jetzt schon bei den meisten Neuzugängen praktiziert wird? Dann bekommen die Käufer im wahrsten Sinne eine Wundertüte ins Haus. Auf sie kommen sehr wahrscheinlich hohe Tierarztkosten zu, mit denen sie nicht rechnen konnten und die sie möglicherweise nicht aufbringen können.
Damit ist weiteres Tierleid vorprogrammiert.
Und das alles, um zwei gierigen Menschen ein schönes Leben zu ermöglichen.
» 28.Oktober 2018 um 02:09Uhr «
Der Maulwurf
Es hat sich was getan bei RiN
- doch leider nichts Gutes

Das leidige Thema „Gesundheit“ im Profil der Pflegetagebücher hat eine dritte Kategorie bekommen: Weggelassen.

Dafür gibt es bei den Neuzugängen nunmehr jeweils den gleichen langen Text „So vermitteln wir unsere Hunde .. “, in dem klargestellt wird, dass keine Garantie für nichts übernommen wird.
So heißt es dann auch „ Wir klären in einem persönlichen Gespräch über uns bekannte Krankheiten auf“.
Die brauchen dann ja nicht mehr im Profil zu stehen. Könnten ja abschrecken. Erst einmal sollen sich die Interessenten in das Tier verlieben. Und wenn in dem persönlichen Gespräch die „uns bekannten Krankheiten“ verharmlost oder gar verschwiegen werden, kann der spätere Käufer nichts mehr machen. Denn wer zeichnet so ein Telefonat schon auf, um einen Beweis zu haben, dass bekannte Krankheiten evtl. verschwiegen wurden?

Aber noch nicht alle Teamler scheinen die Absicht hinter dieser Neuerung verstanden zu haben. Und so taucht auch bei den Neuzugängen noch manchmal die Rubrik „Gesundheit“ auf.

Da findet sich denn auch die altbekannte Kategorie „augenscheinlich gesund“ von denjenigen Pflegestellen, die sich den Hund nicht genau genug ansehen. Darüber braucht kein weiteres Wort verloren zu werden.

Auch gibt es sie weiterhin noch, die verantwortungsvollen Pflegestellen, die Krankheitssymptome erkennen und ggfs. einen Tierarzt konsultieren (meistens auf eigene Kosten). Die es aber zulassen, dass die erkannten Krankheiten und Beeinträchtigungen dann in den Profilen der Hunde verharmlost dargestellt werden UND die sich dem Diktat der Gierigen beugen, wenn diese meint, dass eine angemessene tierärztlichen Behandlung unnötig sei.

Schon wieder gibt es bei RiN haarsträubende Fälle von unterlassener Hilfeleistung bei seinen offensichtlich leidenden Tieren.

Heute hier erst nur der zurzeit wohl schlimmste Fall, wieder eine Augenerkrankung. Der RiN-Text zur Gesundheit vom Chihuahua Kuba:

Hat ein Glaukom und ein Ulcus am linken Auge ,das behandelt wird.“

Hallo? Wie wird denn da ein Glaukom behandelt? Mit Augentropfen etwa?
Ein Glaukom ist immer ein Notfall und sehr schmerzhaft. Nur weil das arme Tier nicht schreit vor Schmerzen, hat es keine? Ist das wieder mal die RiNsche Denkweise?

Man braucht kein Experte zu sein, um dem kleinen Kerlchen auf den nachfolgenden Bildern seine Schmerzen sofort anzusehen. Man sieht ihn förmlich zittern. Und dann der Text dazu:
Streicheleinheiten kann er noch gar nicht genießen“ , und „Zeigt kein Interesse an anderen Hunden. Kommen diese ihm zu nahe knurrt er auch mal“ .
Wie ignorant muss man sein, dieses Verhalten auf die Vorgeschichte des Hundes zu reduzieren?

Hier ein Zusammenschnitt aus www.tiermedizinportal.de, den sich die regelmäßig hier lesenden Verantwortlichen von RiN zu Herzen nehmen sollten:
"Der Grüne Star (Glaukom) ist für den Hund sehr schmerzhaft. Außerdem kann der Hund in relativ kurzer Zeit erblinden. Es ist ratsam, den Hund mit Symptomen eines Grünen Stars schnellstmöglich einem Tierarzt – wenn möglich einem Augenspezialisten – vorzustellen. - Ein chirurgischer Eingriff ist auch bei bereits erblindeten Hunden sinnvoll, da das Glaukom sehr schmerzhaft sein kann. In einigen Fällen ist es sinnvoll, das betroffene Auge des Hundes zu entfernen. - Oftmals ist eine Behandlung (mit Medikamenten) nur über eine gewisse Zeit erfolgreich. Möchte man als Besitzer die Sehfähigkeit des Hundes erhalten, ist eine Operation durch einen Spezialisten ratsam.“

Darüber hinaus wurde bei dem Hund Kuba noch ein Hornhautgeschwür festgestellt, das sich vermutlich als Folge des Glaukoms ausgebildet hat und ebenfalls Schmerzen bereitet.

Kuba sollte also schnellstmöglich von einem Augenspezialisten behandelt werden und nicht, wie bei RiN bereits häufig erlebt, von einem Landtierarzt, den nur Augen rausholen kann und das nicht einmal fachgerecht.

Die Kosten dürfen nicht im Vordergrund stehen. Würden die Verkaufserlöse von den „augenscheinlich gesunden“ Tieren nicht in zweifelhaften Kanälen verschwinden, könnten viele, wenn nicht alle RiN-Hunde eine ausreichende tiermedizinische Behandlung bekommen.
Zusätzlich sind da auch noch die erheblichen Einnahmen aus den Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Gerade nach Spendenaufrufen kommt oftmals mehr Geld rein, als benötigt wird. RiN zahlt diese Gelder jedoch (rechtswidrig) nicht zurück mit der Begründung, sie für andere Notfälle
verwenden zu wollen.
Dann sollte der Verein das auch wirklich tun! Gerade jetzt, wo z. B. die Spenden für Labkas‘ Physio-Stunden wohl nicht mehr benötigt werden.
» 27.Oktober 2018 um 03:15Uhr «
Der Maulwurf
@ Graf Zahl

So etwas wie dem ÖTV kann RiN nicht passieren: Die brisanten Dokumente hat nur die Gierige und die ist Auf der Laur!
Das saubere „Büro“, früher sogar „Geschäftsstelle“ genannt, befindet sich im Privathaus der zweiten (nicht minder gierigen) Vorsitzenden. Dort soll es lt. Homepage des Vereins 2 Arbeitsplätze geben. Die befinden sich wohl kaum nur in einem Zimmer, und sind wohl mit zusätzlichem WC und allem Pipa PO angegeben, für das Miete vom Vereinsvermögen gezahlt und steuerlich abgesetzt werden kann.
Es stellt sich die Frage, ob das Büro tatsächlich noch eine andere Funktion hat, außer Mieteinnahmen zu generieren, denn bei RiN reichen ein PC und ein Telefon, vielleicht noch ein Drucker und ein paar Aktenordner aus.

'Ne Waschmaschine für dreckig zurückgegebene Hundegeschirre gibt’s im Büro natürlich nicht. Die (hoffentlich selten schmutzig zurückgegebenen) Geschirre 'mal eben in ihrer eigenen Waschmaschine zusammen mit ihren eigenen Hundesachen zu waschen, dafür ist sich die gute Marion wohl zu schade, bei dem bißchen, was sie an RiN verdient.

Und wer sitzt nun auf den 2 Arbeitsplätzen? Es ist doch wohl nur - wenn überhaupt - Marion Ch., die Hauseigentümerin und 2. Vorsitzende des Vereins.
Den zweiten gut bezahlten Job bei RiN hat bekanntlich die Gierige inne. Nur die agiert von ihrem geheim gehaltenen Wohnsitz aus. Vermutlich setzt sie auch dort noch ein Arbeitszimmer steuerlich ab.

Doch wie ist das mit der Vereinssatzung zu vereinbaren? Da steht immer noch unter §3, Punkt 3:
Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Falls jedoch die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß ehrenamtlicher Tätigkeit übersteigen, kann ein hauptamtlicher Geschäftsführer und/ oder das unbedingt notwendige Hilfspersonal
angestellt werden.
» 14.Oktober 2018 um 04:12Uhr «
Graf Zahl
Hier drei aktuelle Beispiele für den Mißbrauch des Labels „Tierschutz“, wie er inzwischen leider immer wieder zu beobachten ist:

http://sdp.fnp.de/lokales/kreise_of_gross-gerau/Selbst-ernannte-Tierschuetzer-stehlen-Hirtenhuendin-Sam;art688,3133655

https://www.heute.at/oesterreich/wien/story/-sterreichischer-Tierschutzverein-nach-Razzien-Wien-Salzburg-arbeitsunfaehig-anonyme-Anzeige-Erbschaftsunterschlagungen-51370313

https://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Kranke-Hunde-wurden-nicht-behandelt-Tierheim-Leiterin-verurteilt-id52412966.html

Die dringendsten Probleme des Tierschutzes?
- fehlende interne und externe Kontrollmechanismen (siehe ÖTV, TH Lechleithe)
- fehlendes Fachwissen (siehe HSH, TH Lechleithe)
- mangelndes Rechtsverständnis ( siehe HSH, ÖTV, TH Lechleithe)

@alle, die mit RiN einen „Mega-Event“ im Freibad feiern wollen: Muss meine Teilnahme absagen, bin mit dem Verein schon böse baden gegangen!

Grüße
Graf Zahl
» 13.Oktober 2018 um 06:30Uhr «
Graf Zahl
Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2018 (Vorjahreszahlen in Klammern):

10 ( 24 ) Retriever in Not
48 ( 59 ) Liberties for dogs
58 ( 83 ) Hunde

Bestand am 30.09.2018:

19 ( 12 ) Retriever in Not
28 ( 28 ) Liberties for dogs
47 ( 40 ) Hunde

Zugänge in 2018: 197 ( 233 )
im Januar: 25 ( 9 ) Hunde
im Februar 19 ( 39 ) Hunde
im März 13 ( 32 ) Hunde
im April 32 ( 26 ) Hunde
im Mai 22 ( 31 ) Hunde
im Juni 29 ( 34 ) Hunde
im Juli 20 ( 20 ) Hunde
im August 2 ( 18 ) Hunde
im September 35 ( 24 ) Hunde

davon
54 Labrador
16 Golden
13 Chihuahua
31 FB
3 EB
10 Mops
4 Malteser
6 ShiTzu
12 Mischlinge
2 Pudel
7 Doodle- (davon 6 Welpen)
1 Petit Bracancon
2 Flat
3 Basset
2 Cocker
5 Zwergspitz
1 Welsh Terrier
4 Cavalier King Charles
1 Labradoodle
4 Yorkie
6 Dackel
1 Bichon Frise
1 JRT
2 Nackthunde
1 Collie
1 Brüs. Griffon
1 Sheltie
1 Westie
1 Chin Schopfhund


Verkaufte Tiere im Jahr 2018: 208 ( 276 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 58 + 197 – 47 )

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2018:

208 Hunde x 450 Euro = 93.600 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...


Gruß
Graf Zahl
» 01.Oktober 2018 um 06:13Uhr «
Der Maulwurf
@ IM Gärtner

Das (Kreis-)Veterinäramt Soest mit u. a. Frau Dr. Bonitz ([email protected])
ist sehr wohl für RiN/Lfd zuständig!
Über die Frage bzw. Unkenntnis der Zuständigkeit sind die meisten aktiven RiN-Kritiker schon seit Jahren hinweg.
Trotzdem weitermachen fällt deshalb manchmal schwer. Aber kleine Erfolge führen auch irgendwann einmal zum gesetzten Ziel.
» 01.Oktober 2018 um 02:48Uhr «
IM Gärtner
"Interessant, Ihre Mitteilung, dass das Kreisveterinäramt Soest ständig prüft.
Aber nicht bei RiN!"

Liegt vielleicht daran, daß dieses Amt garnicht für die zuständig ist.

Einfach mal bei der Behörde des Regierungsbezirks nach der Zuständigkeit fragen .......
» 30.September 2018 um 10:04Uhr «
Der Maulwurf
@ lange nicht gelesen

Interessant, Ihre Mitteilung, dass das Kreisveterinäramt Soest ständig prüft.
Aber nicht bei RiN!
Die Erfahrung habe ICH leider machen müssen.

Und wieso soll es „einzig für die Hunde“ bei RiN gut laufen?
Für RiN läuft es doch Ihrem post nach auch gut: es gibt ihn immer noch, „es werden weiter gute Umsätze getätigt und Gehälter von Vereinsgelder bezahlt.“

Eher sollte es heißen: Einzig für die Hunde läuft es weiterhin NICHT gut, wie Graf Zahl bereits anmerkte.
Wie schön wäre es doch, wenn es tatsächlich für die Hunde endlich gut laufen würde!
» 27.September 2018 um 03:58Uhr «
Der Maulwurf
@ Ronja

Da muss ich widersprechen.
Für einen Rassehund muss man in Deutschland eher noch mehr bezahlen als bei Rin/Lfd. Und neben dem Schnäppchenpreis, selbst wenn die MwSt. noch draufgeschlagen wird, kann sich der Käufer auch noch auf die Schulter klopfen, weil er damit auch noch so ein armes Wesen „gerettet“ hat.

Anders sieht es aus bei den wirklich armen Hunden bei RiN/Lfd, den alten, kranken und behinderten, falls sie von der Gierigen nicht schon vorher aussortiert wurden. Die finden nur äußerst schwierig einen Abnehmer. Oft werden sie schließlich von den Pflegestellen übernommen. Die Gründe dafür wurden hier schon des Öfteren dargelegt.

Auch dass die Tendenz nach unten geht bei RiN würde ich so nicht unterschreiben. Zumindest nicht deshalb, weil die Hunde zu teuer sind. Es fehlt dem Verein schlichtweg an Pflegestellen für Retriever und Mischlinge. Besonders neuerdings, wo man sich rückbesinnen will bzw. muss auf das Kerngeschäft „Retriever“.
Das neue Herkunftsland der RiNschen Retriever heißt Ungarn („Wir sind schließlich auch noch Retriever in Not e. V. erinnert sich die 1.Vorsitzende ).

Von Trübsal ist bei RiN keine Spur:
Das "große Jubiläums-Vereinstreffen" steht bevor! "15 Jahre Rin/Lfd muss gefeiert werden" als "Mega-Event" am 13.10.2018 im Solinger Freibad!
Da kann man nur hoffen, dass ihnen die Ohren nicht abfrieren. Dagoberine hat sich schon ein Hotel reserviert. Das zahlt sie wohl aus der Portokasse des Vereins.

Ansonsten läuft’s auch wie gehabt:
Kimoo, der Hund mit der Linsenluxation ist unbehandelt vermittelt worden. Bleibt nur zu wünschen, dass ein aufmerksamer Tierarzt irgendwann hilft.
Die aufgehübschte caprice mischt immer noch mit.
Jemand fand zwei bei RiN in der Vorschau stehende Slowakei-Hunde bei einem anderen Anbieter und aus einem anderen Tierheim.
Weitere zwei Retriever wurden auf gutglück aufgenommen, für die sich dann keine Pflegestellen finden ließen usw, usf.
» 27.September 2018 um 03:36Uhr «
Graf Zahl
Tja, lange nicht gelesen,

leider gibt es aber keinerlei Grund zu vermuten, dass die gekauften und verkauften Hunde angemessen tierärztlich versorgt werden und/ oder ein gutes Zuhause gefunden haben. Zu zahlreich sind die hier gesammelten Beispiele, die das Gegenteil vermuten lassen.
Es ist doch schon bezeichnend, dass der angebliche Tierschutzverein "Retriever in Not", der sich per Satzung zur Gemeinnützigkleit verpflichtet hat, diese nicht nachweisen kann. Übrig bleibt nur die Aufnahme und Weiterleitung angeblicher Zuchthunde als Kerntätigkeit von Möchtegern-"Tierschützern", die weiterhin wohl nicht erkennen (wollen), dass Sie für den gewerblichen, grenzüberschreitenden Hundehandel benutzt werden.

Grüße
Graf Zahl
» 25.September 2018 um 18:00Uhr «
lange nicht gelesen
und stelle fest, RIN gibt es immer noch, das Kreisveterinäramt kontrolliert und kontrolliert und kontrolliert usw, es werden weiter gute Umsätze getätigt und Gehälter von Vereinsgelder bezahlt.

Einzig für die Hunde, die hoffentlich alle gut vermittelt und nun ein besseres Leben haben, scheint es positiv zu laufen.
» 23.September 2018 um 12:37Uhr «
Susi (RiN-Kritikerin)
Immer und immer wieder....

Veterinäramt befreit mehr als 140 Tiere...

28 verwahrloste Tiere...

Man hört gar nichts mehr von Barbara Bennefeld... Was dort wohl so getrieben wird, wüsste ich zu gern... .
» 05.September 2018 um 19:53Uhr «
Ronja
Schön zu lesen das die Tendenz nach unten geht bei RiN.
Ich kann mir auch kaum vorstellen das viele Adoptanten bereit sind für einen Hund aus dem Tierschutz 500,-(Welpe,Junghund) oder 450,- plus Mehwertsteuer zu bezahlen.
Sollte man dann noch vor Adoption eine Untersuchung durch den Tierarzt wünschen,hat man diese Kosten auch noch zu tragen.
Also bin ich bei ca.600,- Euro wenn ich einen Welpen oder Junghund bei RiN adoptieren möchte.
» 04.September 2018 um 11:35Uhr «
Graf Zahl
Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2018 (Vorjahreszahlen in Klammern):

10 ( 24 ) Retriever in Not
48 ( 59 ) Liberties for dogs
58 ( 83 ) Hunde

Bestand am 31.08.2018:

9 ( 13 ) Retriever in Not
19 ( 35 ) Liberties for dogs
28 ( 48 ) Hunde

Zugänge in 2018: 162 ( 191 )
im Januar: 25 ( 9 ) Hunde
im Februar 19 ( 39 ) Hunde
im März 13 ( 32 ) Hunde
im April 32 ( 26 ) Hunde
im Mai 22 ( 31 ) Hunde
im Juni 29 ( 34 ) Hunde
im Juli 20 ( 20 ) Hunde
im August 2 ( 18 ) Hunde

davon
41 Labrador
12 Golden
11 Chihuahua
24 FB
3 EB
10 Mops
4 Malteser
5 ShiTzu
9 Mischlinge
1 Pudel
7 Doodle- (davon 6 Welpen)
1 Petit Bracancon
2 Flat
1 Basset
1 Cocker
5 Zwergspitz
1 Welsh Terrier
4 Cavalier King Charles
1 Labradoodle
3 Yorkie
6 Dackel
1 Bichon Frise
1 JRT
2 Nackthunde
1 Collie
1 Brüs. Griffon
1 Sheltie
1 Westie
1 Chin Schopfhund


Verkaufte Tiere im Jahr 2018: 192 ( 255 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 58 + 162 – 28 )

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2018:

192 Hunde x 450 Euro = 86.400 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...


Gruß
Graf Zahl
» 01.September 2018 um 06:18Uhr «
Nicole
Was den Tierarzt anbelangt, der hier gerade diskutiert wird.. es ist vieles nicht so wie es scheint und wie es publik gemacht worden ist. Ich kenne den Tierarzt seit 20 Jahren und würde jederzeit meine Tiere in seine Hände geben. Ich hatte für 2 Jahre dort eine Pause gemacht, als ich in diesem RIN ´schen Sumpf verstrickt war und bin wieder zurück. Fachlich und menschlich ist er für mich ein absolut guter Tierarzt. Was man über seine Zusammenarbeit mit RIN sagen möchte steht auf einem anderen Papier.. aber als Tierarzt ist er in meinen Augen und für meine Hunde Top
» 21.August 2018 um 19:18Uhr «
Graf Zahl
Andere Länder sind wohl schon deutlich weiter, den "Importier-"schutz einzudämmen:

https://de-de.facebook.com/DOGnews.dieSeite/posts/1802999219796664

Aber natürlich gehen vom fortgesetzten Importen keinerlei Gefahren aus:

https://www.sz-online.de/nachrichten/hundewelpe-stirbt-durch-virus-3995632.html

Und hier noch ein Bericht zum Auslandsimport aus Sicht eines Tiertrainers:

https://www.mdr.de/mdr-um-4/leichter-leben/video-221050_zc-e6fdf563_zs-7ba98f58.html

Das Tierheim/ Warenzwischenlager Oelzschau ist entsetzt!

Grüße
Graf Zahl
» 20.August 2018 um 17:51Uhr «
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