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IngoLauch
Seit Monaten verfolge ich die Beiträge von Graf Zahl. Ich war auch mal Pflegestelle und bin einfach schockiert über „die Gierige“. Nun wundere ich mich, warum es keine weiteren Beiträge mehr gibt. Ist was passiert?
» Gestern, 20:32Uhr «
IngoLauch
Ich verfolge schon seit Monaten die tollen Beiträge... ist hier noch was los? Kann ich auch Fragen stellen?
Kommentar von Tierhof Straelen: Hallo Ingo, natürlich kannst Du Fragen stellen.
» 13.November 2019 um 19:06Uhr «
Graf Zahl
Diesen Link sollten alle Pflegestellen des Importierschutzvereins „Retriever in Not“ gut lesen, damit sie verstehen, welcher Gefahr sie und vor allem ihre eigenen und ihre Pflegehunde durch die vollkommen unzureichende Informationspolitik des Vorstands ausgesetzt sind:

https://www.kleintiermedizin.ch/hund/fragen/fragen6.htm

Zitat:

„Der Zwingerhusten ist eine Erkrankung, die primär durch Viren verursacht wird und sekundär durch Bakterien verstärkt werden kann. Daher spricht man auch häufig vom Zwingerhustenkomplex. Die Krankheit ist hoch ansteckend und wird über die Atemwege mittels Tröpfchen übertragen. Die Inkubationszeit variiert je nach Erregerspektrum zwischen wenigen Tagen bis einem Monat.“

„Betroffene Tiere sollen bewegt, aber nicht übermässig belastet werden. Zwingend zu vermeiden ist der Kontakt mit anderen Hunden wegen der hohen Ansteckung. Es gilt also Hundesportplätzen und Tierheimen fern zu bleiben.“

Am 08.09.2019 wurde ein neuer Schwung Rassehunde aus dem Tierheim Bratislava nach Deutschland „gerettet“. Dabei auch einige Möpse, u.a. die ehemalige Zuchthündin Mosaa. Im Tagebuch der Hündin findet man am 10.09.2019 folgenden Eintrag:

http://www.club.labrador-in-not.de/showthread.php
?79123-MOSAA-Mops-aus-Zucht-%FCbernommen!


„Hallo, ich bins Mosaa.

Mir gehts momentan nicht so gut. Ich war gestern beim Tierarzt, da ich immer husten muss und Halsschmerzen habe, kaum schlafen kann, gebrochen habe und leicht erhöhte Temperatur hatte. Das Essen schmeckte mir auch nicht. Er hat bei mir Zwingerhusten festgestellt, jetzt muss ich Hustensaft nehmen und Antibiotika. Ich schlafe jetzt viel und brauche viel Ruhe. Wenn es mir etwas besser geht melde ich mich wieder. Bis dann eure Mosaa“

Mit anderen Worten: Hier wurde einen am Zwingerhusten erkrankte Hündin über hunderte Kilometer auf engstem Raum mit dutzenden anderen Hunden in einem Kleintransporter gefahren. Die Erkrankung wurde nicht im Tierheim erkannt und auch nicht in der Vorbereitung des „Traces“- Transports- ein Witz, wenn man um die eigentlich obligatorische Untersuchung durch einen Tierarzt auf Reisefähigkeit weiß.
Und als die Krankheit dann in der Pflegestelle auffällt, gibt es keine Warnung an diejenigen, die mit möglicherweise angesteckten Tieren hantieren- weder an die anderen Pflegestellen der Hunde aus dem Transport, noch an Fahrtkettenteilnehmer, die möglicherweise in ihren privaten Transportfahrzeugen kurz nach der Fahrtkette wieder vollkommen unbesorgt ihre eigenen Hunde einsteigen lassen.

Übrigens passt dies wieder zur typischen Handlungsweise von Frau auf der Maur und Unterstützern: Informationen zu Hunden, die eine schnelle Vermittlung und damit die schnelle Profiterzielung behindern oder sogar zu notwendigen Behandlungskosten zu Lasten des Vereins führen könnten- etwa zu Erkrankungen wie den Herzwürmern bei den Ungarnhunden oder hier zu einer möglichen Zwingerhusteninfektion aller am 08.09. aus der Slowakei verbrachten Hunde- werden systematisch verschwiegen und klein geredet. Insoweit sind Unterstützer dieses Vereins und auch „Zulieferer“ wie die ungarische Retriever-Hilfe zuallererst Opfer des Systems „Rin/ Lfd“, der auf Ihrem und dem Rücken der Hunde nur ein Ziel verfolgt: den Lebensunterhalt der beiden Vereinsvorsitzenden sicherzustellen. Opfer eines als verantwortungsvoller Tierschutz getarnten verantwortungslosen Hundehandels.

Und dazu passt auch die Beobachtung, dass die angeblich in Pflegestellen so liebevoll auf das normale Hundeleben vorbereiteten Hunde schon zwei (!) Tage nach der Ankunft auf den Online-Markt des Internets geworfen werden- wer in dieser Zeitspanne auch nur eine rudimentäre Einschätzung zu Wesen und Verhalten eines Notfells geben können will, kann auch auf einem Autobild den Kilometerstand des Fahrzeugs ablesen.

Und jetzt solltet ihr mal mitbeobachten, wie schnell der öffentliche Tagebucheintrag zu Mosaa von den Vereinsverantwortlichen gelöscht wird……

Grüße

Graf Zahl

P.S:

Nein, man sollte nicht auf den Gedanken kommen, der Mops Mosaa wäre der einzige Fall und alle anderen Hunde wären gesund. Aus dem Tagebuch der Mischlingshündin Kacena vom 09.09.19, die mit dem gleichen Transport gebracht wurde:


http://www.club.labrador-in-not.de/showthread.php
?79128-KACENA-Mischlung-aus-Tierschutz-%FCbernomme
n!&p=1375719#post1375719

Zitat:

„Auf dem Rückweg sind wir ein wenig nass geworden und da ich mir eh aus der Slowakei einen Schnupfen mitgebracht habe, wurde ich zu Hause ordentlich eingepackt.“

Und weiter

„Heute sind wir dann im Womo zum Tierarzt gefahren. Auch das klappt wunderbar mit mir, obwohl es sich ja so angehört hat, wie der Motor von meinem Transportfahrzeug nach Deutschland. Frauchen hat mich beruhigt und gesagt, wir fahren nur zum TA, wir bringen dich nicht wieder zurück.
Zwei Spritzen habe ich bekommen und muss jetzt 3 Tage Tabletten nehmen. Dann wird alles wieder gut und ich muss nicht mehr niesen. Mein Pflegefrauchen passt da schon auf mich auf!!“

Hoffentlich gilt dies auch für die anderen Hunde, die in der PS leben….

PPS:

Natürlich werde ich weiter die Augen auf den RiN´schen Hundehandel werfen. Zahlen zu den Umsätzen liefere ich dann immer zum Quartalsende- also wieder am 01.10.19.

Grüße
Graf Zahl
» 13.September 2019 um 15:12Uhr «
Gabriele Weinroth
@Hunde aus Ungarn

Es ist mir völlig unverständlich, dass weiterhin Hunde von retriever help an RiN abgegeben werden, nachdem der ungarische Verein ausführlich über die vielen unsäglichen Ereignisse bei RiN informiert wurde. Anscheinend ist man über die bisherigen meist schnellen Vermittlungen so begeistert, dass die Warnungen blauäugig übersehen werden.
Es gibt Informationen über die Hunde, die Dagobertine vermutlich kennt, aber aus bekannten Gründen nicht weitergibt. Wenn man sich die kleine Mühe macht, bei retriever help die Beschreibung der Hunde zu lesen, bekommt man trotz unverständlichem Übersetzungskauderwelsch einen Eindruck, was alles schief gehen kann, wenn die Pflegestellen und Adoptanten mit den „Wundertüten“ allein gelassen werden.
Da kann man z. B. lesen, dass die alte Lucielle hyperallergenes Futter und Nahrungsergänzungsmittel braucht. Oder dass bei Bagira eine Hundeschule dringend empfohlen wird und er wohl nicht so besonders verträglich mit den anderen Hunden der Pflegestelle ist, also das Potenzial zum Wanderpokal hat. Bella scheint sehr futterneidisch zu sein, möglicherweise hat sie auch schon gebissen. Bei Athos lässt die Goggle-Übersetzung vermuten, dass er entlaufen könnte und ein Garten sehr gut gesichert sein sollte (Hina lässt grüßen!).
Bosco und Balto dagegen sind unglaublich ängstlich, brauchen einander und sollten möglichst zusammen bleiben.
Wenn in der Vorschau solche Informationen stehen würden, anstatt immer nur „sehr nett“ und „sehr lieb“, könnten die Pflegestellen besser entscheiden, ob sie sich auf den vorgestellten Hund einlassen wollen oder lieber nicht. Umsetzungen, zum Nachteil aller Beteiligten, wären dann wohl seltener.
» 05.September 2019 um 23:24Uhr «
Steffi
Freut Euch doch einfach, das diese Hunde eine Chance bekommen. Und jeder, der - statt Schreibtischtierschutz - aktiven Tierschutz betreibt weiss, das man mit Hunden nur dann Geld verdienen kann, wenn man Welpen und Junghunde aus dem Ausland nach Deutschland karrt und sie auf Parkplätzen gleich an die neuen Besitzer übergibt. Und da bin ich, genau wie Ihr, der Meinung, das man solche "Orgas" und Vermehrer hart bestrafen muss, denn das hat nix mit Tierschutz zu tun.
» 02.September 2019 um 10:32Uhr «
Susi (RiN-Kritikerin)
@ Tierhof Straelen

Danke für diesen guten Bericht

Meine Antwort/Meinung zu dem Titel:

In der Regel ist es reine GELDMACHEREI.
Ausnahmen bestätigen die Regel.
» 02.September 2019 um 10:17Uhr «
Der Maulwurf
Woher kommen die ungarischen Hunde denn nun?

Als es vor ca. einem Jahr bei RiN hieß, dass nunmehr auch aus Ungarn Hunde für den deutschen Markt herbeigeschafft würden, war das keine Silbe wert.

Spektakulär wurde es erst, als ca. Anfang dieses Jahres Bilder und Videos im Forum gezeigt wurden von halbverhungerten und -verdursteten Hunden aus einer Beschlagnahmung. Im Text dazu hieß es, dass RiN einige dieser Hunde übernehmen würde. Und zwar von Retriever Rescue Hungary. Dies sei seine Partnerorganisation in Ungarn.
Es fiel schwer, der phantasievollen 1. Vorsitzenden Glauben zu schenken, dass Retriever Rescue Hungary nunmehr die Partnerorganisation von RiN sein sollte: Zu oft hatte sie sich zuvor schon mit fremden Federn geschmückt und von fremden Tellerchen gegessen.

Auch konnte bezweifelt werden, dass der hochangesehene Tierschutzverein Retriever Rescue Hungary seine Hunde ausgerechnet in die Hände eines höchst zweifelhaften deutschen Vereins geben würde.

Gleichfalls sprach dagegen, dass z. B. eine frisch operierte Hündin in noch blutverschmiertem Body auf die lange Reise mit Zwischenhalt in Bratislava nach Deutschland geschickt wurde. Auch ein krankes Tier war dabei, das sofort nach seiner Ankunft in Deutschland tierärztlich behandelt werden musste. Das passt so gar nicht zu diesem vorbildlichen ungarischen Verein.

Um Gewissheit zu erlangen, wurde bei Retriever Rescue Hungary, kurz „retriever help“, mehrmals schriftlich angefragt. Doch es kam nie eine Antwort.
Schließlich erklärte sich eine ungarisch sprechende Tierschützerin bereit, telefonisch nachzufragen, ob Hunde an Retriever in Not gehen würden.
Seitens retriever help wurde versichert, dass man niemals die Namen „Retriever in Not“ oder „Liberty for dogs“ oder „Frau Dagmar auf der Maur“ oder „Lippetal“ gehört hätte. Wohl aber wären in der Vergangenheit Hunde zur Vermittlung an den deutschen Verein „Ungarische Fellnasen in Not“ abgegeben worden.
Und tatsächlich, „Ungarische Fellnasen in Not“ schreibt auf seiner Homepage neben dem Logo von Retriever Rescue: „Wir unterstützen Retriever in Not aus Ungarn“.

Dies war der Moment, im Gästebuch Tierhof Straelen die Feststellung zu treffen, dass RiN nicht mit Retriever Rescue Hungary zusammenarbeitet, sondern mit einem anderen ungarischen Verein.
Es wurden die Frage nach Beweisen dafür bzw. dagegen gestellt. Letztere zu beantworten wäre für RiN ein Leichtes gewesen. Doch es kam nichts dergleichen.

Inzwischen ist die Situation eine andere.
Kürzlich wurden im Forum wieder Bilder von einer Beschlagnahmung in Ungarn gezeigt. Die beteiligten Helfer trugen Kleidung mit dem Emblem von Retriever Rescue. Bei den beschlagnahmten Hunden handelte es sich um verschiedene „Rassen“, u. a. um Labradoodle“.
Wieder wurde angekündigt, dass einige der Hunde an RiN gehen würden.
Mittlerweile sind diese Hunde, u. a. die wiedererkennbaren Labradoodle fest für die Oktober-Tour eingeplant.
Damit steht wohl fest, dass retriever help diese Hunde an RiN abgibt.

Ungefähr zeitgleich war zu erfahren, dass die Vorsitzende, Frau Dr. Bagi, deutsch spricht und bereits im Juli 2019 zu Vorwürfen gegenüber RiN hin sich schriftlich geäußert hat. Demnach arbeitet sie bzw. retriever help erst wenige Monate mit RiN zusammen. Und es wurde als selbstverständlich gesehen, dass alle Kenntnisse, die retriever help zu seinen Hunden zusammengestellt, auch an die Pflegestellen und späteren Besitzer weitergegeben werden.
Dass dies nicht der Fall sei, war für Frau Dr. Bagi unverständlich.
Zitat:
„Wir leiten ihr alle Belege weiter, ich sehe nicht ein, warum sie diese den Pflegestellen und den späteren Besitzern nicht übergeben würde. Könnten Sie evtl. sagen, warum das doch nicht passiert?
TRACES und Pässe werden kopiert, die Belege ausgedruckt und in Ordner geordnet ausdrücklich an die Pflegestellen weitergeleitet. Daher weiß ich überhaupt nicht, warum der deutsche Besitzer von diesen Informationen nichts weiß. Obwohl wir erst seit einem Vierteljahr mit RIN zusammenarbeiten, denke ich, wir tun alles, dass alle Betroffenen gut informiert sind und kann mir gutmütig nicht vorstellen, warum das Verschweigen der Infos im Interesse von RIN-Geschäftsführung stehen würde.“

Es ist nicht bekannt, wie sich die beiden Vereinsvorsitzenden geeinigt haben, dass nun doch noch Hunde von retriever help an RiN gehen.
Man kann nur hoffen, dass es zum Guten für die Hunde ist.
Das ist mit großen Zweifeln abzuwarten.
» 02.September 2019 um 02:18Uhr «
Tierhof Straelen
Daumen hoch für den nachstehenden Bericht

Hunde aus dem Ausland - Tierschutz oder Geldmacherei?

Zitat hieraus:

...
Das Fazit der beiden Nördlingerinnen deshalb: Spenden ja, aber um die Situation vor Ort zu verbessern. Denn auch im Ausland gibt es viele seriöse Vereine, die gute Arbeit leisten. Aber: "Wenn man sieht, dass es einen Verein gibt, der massenweise Hunde her karrt, dann sollte man hellhörig werden", so Manuela Kaußen.
...
» 28.August 2019 um 18:57Uhr «
Der Maulwurf
Auch Maulwürfe können irren

Selbst bei größter Sorgfalt kann sich ein Fehler einschleichen.
Dann aber sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dies aufzuklären und zu korrigieren.
Das werde ich innerhalb der nächsten Tage hier tun.
» 27.August 2019 um 03:02Uhr «
Der Maulwurf
Graf Zahl?
» 20.August 2019 um 01:48Uhr «
Der Maulwurf
P. S.

Und bevor wieder eine bestimmte jojo, nee-nee oder blablabla uns weis machen will, dass man das so nicht sehen und so nicht rechnen kann, weil der Verein doch hohe Kosten für Tierarzt, Impfen und Ausstattung hätte, der sei erwidert: Brigitte hat sich immer als überaus spendabel gezeigt und wird es sich nicht nehmen lassen, die im Zusammenhang mit ihrer Pflegehündin und deren Welpen entstandenen und noch entstehenden Kosten selbst zu tragen.
» 04.August 2019 um 03:13Uhr «
Der Maulwurf
Unendliche Gier - unendliche Verblendung

Man sollte meinen, dass der Auf der Laur der Luxusurlaub reichen würde, den sie sich mit ihrem Gatten gönnen kann nach dem Verkauf der 7 Welpen, die die Hündin Sidora in ihrer Pflegestelle zur Welt gebracht hat. 7 mal 500€ Kaufpreis plus 7 mal 100€ Kastrationskaution ist doch eigentlich ein schönes Sümmchen, so nebenher mal.

Nicht so für die Gierige: Sie will mehr!
So kommt sie denn auf die Idee, Namenspatenschaften für die Welpen anzubieten zum Preis ab 50 Euro aufwärts. Wer also für solch eine Namenspatenschaft 50 Ocken locker macht, der darf einem Welpen seiner Wahl einen Namen geben.

Man sollte meinen, dass die Leser dieses Angebots ungläubig mit dem Kopf schütteln oder sich über diese (im wahrsten Sinnen des Wortes) Unverschämtheit empören würden.
Aber nein, weit gefehlt! Ratzfatz hatten alle sieben Welpen einen Namen. Und zwar ausgerechnet von denjenigen, die der Dagobertine besonders nahe stehen und die genau wissen, wo ihr Patenschaftsgeld am Ende landet.
Damit huldigen sie wohl ihrem Oberguru.
» 04.August 2019 um 03:04Uhr «
Ehemalige
Sorry , meinte Tobicek
» 01.August 2019 um 13:50Uhr «
Ehemalige
Die Fotos sind gelöscht,wo Tobiak ungesichert auf einem Feldweg läuft .Da wurde ja mal wieder schnell reagiert
» 01.August 2019 um 13:49Uhr «
Tamara Kämpgen
Als ich den 1.post von jojo las, konnte ich mir schon denken wer dahinter steckt. Die auf der Lauer kennt sich doch bestens mit Computern aus und kann bestimmt auch irgendwelche Kreuzchen entfernen, wenn sie schon weiß, dass es welche geben kann.

Eigentlich hätte es sich gehört, sich für den Hinweis von Monika zu bedanken.
Oder wenigstens gar nichts zu sagen.
Aber heimlich die Bilder enfernen und Monika dann hinterrücks als Lügnerin hinzustellen, ist einfach nur mieser Charakter!
Ich bin heilfroh mit dieser Frau nichts mehr zu tun zu haben!

Aber Monika hat die eigentliche Lügnerin entlarvt und sie ganz schön dumm aussehen lassen. Bravo!
» 31.Juli 2019 um 18:00Uhr «
inggreen
da wurden bei Tobicek aber eindeutig Bilder gelöscht
Man hatt wirklich schnell reagiert
» 31.Juli 2019 um 11:59Uhr «
Elke
Hallo!

Ich frage hier die Halter von „großen“ Hunden, ob sie auch schon so eine Erfahrung gemacht haben:
Seit ewigen Zeiten habe ich Hunde über 40cm Höhe und habe das auch immer bei der Hundesteueranmeldung so angegeben, letztmalig vor 9 Jahren. Da habe ich meinen noch lebenden Mischling als „vergleichbar mit Dalmatiner“ gemeldet und bekam sogar noch 1 Jahr Hundesteuerbefreiung.
Außer den regelmäßigen Hundesteuerbescheiden kam danach weiter nichts von den Ämtern.
Aber vor ein paar Wochen sollte ich plötzlich ein Formular wegen dem „großen“ Hund ausfüllen und einen Haftpflichtnachweis beilegen.
Heute kriege ich eine Zahlungsaufforderung über 25 €. Ich hätte eine Anzeige gemacht, zu der ich verpflichtet wäre. Und für so eine Anzeige würde die Gebühr 25 € betragen.
Die Sachbearbeiterin konnte ich heute telefonisch nicht erreichen.
» 30.Juli 2019 um 19:00Uhr «
Monika Randol
Hallo Jojo!
Das stimmt nicht und das weißt du auch! Wenn ein Foto nicht mehr als Link funktioniert, wird es so angezeigt, wie du es schilderst. Wenn man es aber komplett löscht (egal ob Datei oder Link), ist es einfach weg. Als IT Beraterin im IT Service mußt du mir nicht mit solchen "Ausreden" kommen, um mich als Lügnerin abzustempeln. Scheinbar weißt du ja mehr und versuchst nun noch zu retten, was zu retten ist. Ziemlich auffällig! Wie gesagt, der Hund lief schon kurz nach Ankunft ohne Leine auf einem ganz normalem Weg beim Spaziergang. Kein Zaun, nichts. Darum wurde es von mir kritisiert und darum wurde es auch sofort gelöscht (das Foto), was ja auch okay ist. Was allerdings nicht okay ist, ist das man den Hund in solch Gefahr bringt, obwohl Pflegehunde in jedem seriösen Tierschutzverein gesichert ausgeführt werden müssen. Und das hat auch seinen Grund. Alles andere wäre sehr verantwortungslos und leichtsinnig. Hier kann man den Fehler ruhig zugeben und sich zum Wohle des Hundes bessern!
» 30.Juli 2019 um 18:25Uhr «
Jojo
Mhhhh.... wenn Fotos entfernt wurden, bleiben Kästchen mit rotem Kreuz darin stehen. Das ist nicht der Fall.
Das sind für mich einfach nur Spekulationen! Dem Hund scheint es in der Pflegestelle gut zu gehen.
Und ja, gute Pflegestellen sind schwer zu finden.
Das Problem haben leider alle Vereine.
» 30.Juli 2019 um 13:40Uhr «
Monika Randol
Die Fotos wurden entfernt! Es zeigte einen Spaziergang auf einem Feldweg links und rechts nur Wiesen OHNE ZAUN und den Pflegehund OHNE LEINE. Es wurde ziemlich schnell nach meiner berechtigten Kritik hier in diesem Gästebuch sofort in dem Pflegestellentagebuch entfernt! Wenigstens in dem Bezug ist man aufmerksam und handelt schnell.
» 30.Juli 2019 um 09:13Uhr «
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