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der Maulwurf
@ Wurzel

Bei RiN gibt es Staffelpreise je nach Alter der Hunde, nicht nach Rasse. Je jünger, desto teurer.
Das Alter ist variabel, je nach Kassenlage. Wer kann schon nachprüfen, ob das Tier tatsächlich erst 4 oder schon 6 Jahre alt ist ...
Ausgediente Zuchthunde altern nun mal schneller. Da kann ein angeblich Zweijähriger schon mal wie ein Fünfjähriger aussehen. Bezahlen musst du aber den höheren Preis für einen Zweijährigen.
» 07.Juli 2018 um 03:51Uhr «
Wurzel
Hallo Graf Zahl,

dann korrigier doch mal die Rechnung auf 530,00 Euro für eine 2 Jahre alte Mischlingshündin (Retriever-Mix)

Grüße
» 05.Juli 2018 um 07:46Uhr «
Graf Zahl
Hallo Wurzel,

450 Euro waren der Preis für einen achtjährigen Golden, der 2015 durch RiN verkauft wurde. Wenn Du neuere Erkenntnisse hasst, kannst Du Sie hier schildern. Die ermittelten Einnahmen sind auch ehr als Mindestsumme zu verstehen, die der Verein durch den Hundehandel erzielt.
Ausgaben abziehen kann ich leider nicht- dafür fehlen konkrete Angeben der geschäftsführenden Vorsitzenden. Diese weigern sich ja seit Vereinsgründung 2003, Angaben zu Kosten des Verein -etwa in Form eines Geschäftsberichts- zu veröffentlichen.

Grüße
Graf Zahl
» 04.Juli 2018 um 05:30Uhr «
Wurzel
Hallo Graf Zahl,
warum geht Ihr beim Ausrechnen eigentlich von 450,00 Euro pro Hund aus? Das ist doch viel zuwenig. Oder sind da die Kosten für Kastration etc. schon abgezogen?
VG
» 03.Juli 2018 um 09:48Uhr «
Graf Zahl
Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2018 (Vorjahreszahlen in Klammern):

10 ( 24 ) Retriever in Not
48 ( 59 ) Liberties for dogs
58 ( 83 ) Hunde

Bestand am 30.06.2018:

17 ( 13 ) Retriever in Not
31 ( 36 ) Liberties for dogs
48 ( 49 ) Hunde

Zugänge in 2018: 140 ( 171 )
im Januar: 25 ( 9 ) Hunde
im Februar 19 ( 39 ) Hunde
im März 13 ( 32 ) Hunde
im April 32 ( 26 ) Hunde
im Mai 22 ( 31 ) Hunde
im Juni 29 ( 34 ) Hunde

davon
39 Labrador
10 Golden
11 Chihuahua
18 FB
3 EB
10 Mops
4 Malteser
3 ShiTzu
6 Mischlinge
1 Pudel
7 Doodle- (davon 6 Welpen)
1 Petit Bracancon
2 Flat
1 Basset
1 Cocker
5 Zwergspitz
1 Welsh Terrier
2 Cavalier King Charles
1 Labradoodle
2 Yorkie
4 Dackel
1 Bichon Frise
1 JRT
2 Nackthunde
1 Collie
1 Brüs. Griffon
1 Sheltie


Verkaufte Tiere im Jahr 2018: 150 ( 205 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 58 + 140 – 48 )

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2018:

150 Hunde x 450 Euro = 67.500 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...


Gruß
Graf Zahl
» 01.Juli 2018 um 05:24Uhr «
Schluss jetzt
Graf Zahl und Maulwurf!

Hört endlich auf, RiN schlecht zu machen! Was bringt euch das? Seid ihr neidisch, weil ihr nicht (mehr) dazugehört?

RiN macht einen guten Job! Das sehen hunderte von Menschen ebenso. Die stehen alle hinter RiN.
Und bei euch? Wie viele stehen hinter euch? Ihr könnt sie an einer Hand abzählen.
Wer hat also recht?

Graf Zahl und Maulwurf, lasst RiN endlich in Ruhe!
Es sind doch alle glücklich, so wie es ist: Die Pflegestellen, die Käufer, die Spender, die Mitglieder, die Teamler und die Vorsitzenden. Ebenso die Vermehrer, die Tierheimbetreiber und letztendlich doch auch die Hunde, die endlich ein gutes Zuhause bekommen.

Was werft ihr RiN denn überhaupt vor?
Dass sie keine Mitgliederversammlungen abhalten und ihre Finanzen nicht offenlegen? Das soll euch doch gar nicht interessieren! Solange die Vereinsmitglieder dieses Recht nicht einfordern, ist es doch in Ordnung.

Dass die Vorsitzenden sich unerlaubt ein Gehalt vom Vereinsvermögen abzweigen? Solange die Vereinsmitglieder damit einverstanden sind, ist es doch auch in Ordnung.

Dass die 1. Vorsitzende den Stromzähler vom Verein anzapft und ihren privaten Energieverbrauch in Höhe von mehr als 12.000 Euro darüber bezieht?
Dito.

Dass mit einzelnen Vereinsmitgliedern gekungelt wird, wie z. B. mit Janine E., der u. a. einer wertvollen Zuchthündin zum Freundschaftspreis übereignet wird?
Dito.

Dass für die eigenen und für die vereinseigenen Hunde keine Steuern und Abgaben bezahlt werden?
Ja mei, das macht doch jeder, solange er nicht erwischt wird.

Die Liste der strafrechtlich und der moralisch-ethisch relevanten Verfehlungen könnte zwar noch lange fortgesetzt werden. Aber das gibt euch trotzdem nicht das Recht, euch hier als Gesetzeshüter und Moralapostel aufzuspielen. Ihr seid ja nicht einmal Mitglieder bei RiN. Nur dann dürftet ihr auf Einhaltung des Vereinsrechts und der Satzung pochen, auf ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlungen mit Kassenberichten, auf Beendigung von Selbstbedienung der Vorsitzenden, auf Gleichbehandlung aller Mitglieder usw., usf.

Und im Bereich des Tierschutzes? Was werft ihr denn da alles diesem wundervollen Verein vor?
Dass nachweislich Hunde an die mehrfach verurteilte Tierquälerin Barbara B. verkauft wurden? Das ist verjährt.

Dass nachweislich „Horrortransporte“ stattfanden und die Auslösung der beschlagnahmten Hunde verweigert wurde? Ebenfalls verjährt.

Dass fortwährend mit der Hundemafia, Hüttermann, Jung/von Fugler zusammengearbeitet wird?
Nicht bewiesen.

Dass Hunde trotz gegenteiliger Behauptung bei den Vermehrern bestellt und gekauft werden?
Ebenfalls nicht bewiesen.

Dass Hunde ohne Rückkehr beim Vereinstierarzt abgegeben werden?
Nun, Tiere werden überall getötet. Die meisten übrigens, damit wir sie anschließend verspeisen können. Was macht da schon die eine oder andere euthanasierte Arschkrampe?

Auch die Liste der strafrechtlich und der moralisch-ethisch relevanten Verfehlungen im Bereich Tierschutz könnte noch lange fortgesetzt werden.

Aber bei RiN geht es doch nur vordergründig um Hunde.
Was sind schon Hunde? Es sind Tiere. Und Tiere, insbesondere Hunde, haben dem Menschen untertan zu sein, haben ihm zu dienen. Das ist auf der ganzen Welt so und ist schon immer so gewesen. Hunde dienen bei der Jagd, bei der Rettung Verschütteter, bei der Erprobung von Medikamenten usw. Dabei wird auch nicht immer zimperlich mit ihnen umgegangen. Was stört es euch dann, wenn bei RiN eben auch nicht immer zimperlich mit den Hunden umgegangen wird?

Eigentlich geht es bei RiN doch hauptsächlich um die Menschen. Die Hunde dienen nur dazu, den Menschen dort das Gefühl zu geben, Gutes zu tun. Manche Menschen brauchen das eben für ihr Selbstwertgefühl. Dabei spielt es doch nun wirklich keine Rolle, ob es sich bei den angeblich zu rettenden Hunden um tatsächlich misshandelte oder ausgebeutete Tiere handelt, oder ob RiN dies seinen Anhängern nur weis macht.

Die Einen arbeiten ehrenamtlich für Alte oder Kranke, die anderen für Flüchtlinge, wieder andere eben für angeblich zu rettende Hunde. Denen ist nun einmal das Gefühl wichtig, einem misshandelten oder ausgebeuteten Tier zu helfen. Ob sie nun wirklich helfen oder das Gegenteil bewirken, spielt dabei doch nun wirklich keine Rolle.

Diejenigen, für die das sehr wohl eine Rolle spielt, haben den Verein aus den genannten Gründen schon längst verlassen. Da gebe ich Graf Zahl recht.

Aber die übrig gebliebenen, langjährigen RiN-Anhänger, die trotz Kenntnis aller Unzulänglichkeiten des Vereins und seiner Vorsitzenden immer noch dabei geblieben sind und sich ausnutzen lassen, die werdet ihr nicht bekehren können!

Eine Organisation wie RiN kann sich gut und gerne mit anderen soziale Einrichtungen messen lassen. Denn hier findet jeder, der möchte, sein emotionales Zuhause.
Jeder Unterdrückte, jeder Verirrte, jeder Doof, der es bisher zu nichts in seinem Leben hat bringen können, wird bei RiN mit offenen Armen aufgenommen. Dort kann sich auch ein Depp richtig wichtig fühlen. Er wird ausgewählt. Bekommt Verantwortung übertragen. Hat eine Aufgabe. Wird gelobt. Wird bedankt. Darf ohne jegliche Sachkunde fremde Hunde, aber auch fremde Haushalte kontrollieren und auf deren Tauglichkeit zur Hundehaltung bewerten.

Für viele Menschen ist dieses Gefühl von persönlicher Wichtigkeit, Achtung und Kompetenz ein ganz neues, sehr wohltuendes Erlebnis, das sie nicht mehr missen möchten.

Doch bei RiN geht sogar noch mehr: die Aussicht auf einen Posten als Teamler.
Auch dazu bedarf es keines Hauptschulabschlusses. Im Gegenteil: Intelligenz, Bildung und Scharfsinn aber auch ein gutes Gewissen sind dafür eher von Nachteil. Verschwiegenheit, Untertänigkeit und Lobhudelei gegenüber der Vorsitzenden reichen völlig aus, um von ihr zu dieser handverlesenen Elitetruppe berufen zu werden.
Die Ehre und die Macht, die ein Teamler dann inne hat, sind sein Ansporn, für RiN alles zu geben und dabei Familie und Freunde in den Hintergrund zu stellen.

Glaubt ihr jetzt immer noch, solch ein RiN-Anhänger würde wegen eurer armseligen Argumente seinem virtuellen Zuhause den Rücken kehren?
Er lässt lieber (wenn er überhaupt dazu in der Lage ist) ein Hinterfragen erst gar nicht zu, woher denn z. B. all die Massen von ausgebeuteten angeblichen Zuchthunden rund um Bratislava kommen, die noch recht jung und gut in Schuss sind. Da können Maulwurf und Graf Zahl argumentieren wie sie wollen. Er wird seine rosa Brille aufsetzen und lieber den Gegendarstellungen der Vereinsvorderen glauben.

Denn was wäre eine solche Person ohne RiN? Keine Anerkennung mehr, kein Gemeinschaftswohlgefühl, keine Lieder auf den rollenden RiN-Bus, keine „Wenn nicht wir, wer dann“-Frage.
Nichts - rein gar nichts bliebe ihm.

Graf Zahl und Maulwurf,
diese Menschen brauchen RiN. RiN ist ihr Leben!

Selbst wenn man ein Konstrukt wie RiN mit einer Sekte vergleichen kann, so what?
Eine Sekte oder Glaubensgemeinschaft ist doch nichts Schlimmes!
Meist ist es doch nur eine Gruppe harmloser Menschen,
die fest zusammenhält,
die anders sein will, als andere,
die sich für auserwählt hält,
die ihre Aufgabe vor ihre Familie und Freunde stellt,
die keine andere Meinung zulässt,
die ein Oberhaupt hat, dem sie huldigt und blind vertraut und das auf Kosten der Mitglieder lebt,
die Abtrünnige bestraft und nichts mehr mit ihnen zu tun haben will …
Wie gesagt: völlig harmlos!

Also Schluss jetzt! Hört endlich auf!
Wenn ihr so weitermacht, zerstört ihr RiN am Ende noch und damit auch diese armen Menschen.
» 15.Juni 2018 um 21:24Uhr «
Graf Zahl
RiN scheint wohl schon länger selbst Zweifel an seiner Gemeinnützigkeit zu haben. Z.Zt sieht die Selbstbeschreibung des Vereins so aus:

https://www.retriever-in-not.de/der-verein.html

Zitat: „Seit dem Jahr 2000 steht unsere Webseite im Internet, 2003 wurde der Verein ins Amtsregister eingetragen.“

2015 stand dort noch ein weiterer Halbsatz:

https://web.archive.org/web/20140925040853/http:/
/www.retriever-in-not.de/der-verein.html

Zitat: „Seit dem Jahr 2000 steht unsere Webseite im Internet, 2003 wurde der Verein ins Amtsregister eingetragen und ist seitdem vom Finanzamt Soest als gemeinnützig anerkannt.“

Leider ist es so, dass diese „Kleinigkeiten“ wie Gemeinnützigkeit oder Führung des Vereins offensichtlich die Leute, die dem Verein immer noch in der einen oder anderen Art die Stange halten, wenig interessieren. Retriever in Not kann sich bei so ziemlich jedem Phänomen, das den Tierschutz nach und nach in Verruf gebracht hat, als Vorreiter bezeichnen:
Seien es die Katastrophen-Transporte von Hunden nach Deutschland, die in Nürnberg oder Düsseldorf strandeten und in den dortigen Tierheimen sitzen gelassen wurden, seien es Geschichten über als „Arschkrampen“ eingeordnete Hunde, deren die Vorsitzenden sich durch Euthanasie oder auch Rückverbringung ins Herkunftsland entledigen wollten.
Seien es die mit schöner Regelmäßigkeit auftauchenden Geschichten über die Mangelversorgung von Vereinshunden in Pflegestellen, Fotodiagnosen oder abstruse Anweisungen zur tiermedizinischen Versorgung beim „Vereinstierarzt“.
Sei es die jahrelang praktizierte Zusammenarbeit mit Horrorzüchtern und Hundehändlern wie Hüttermann/ Ascheberg, Stockhausen/ Münstermaifeld oder auch Jung/ Kreuztal, die ein Eingreifen von Veterinärbehörden dauerhaft durch willfähriges Aufnehmen von Rassehunden behinderten.
Sei es die Tatsache, dass in diesem Verein nicht die Mitglieder den Vorstand bestimmen, sondern der Vorstand die Mitglieder. Oder die Tatsache, dass durch diese Kungelei mit dem Vereinsrecht jede Art von Kontrolle des Wirkens der Vorstände schon seit Jahren ausgeschlossen ist und dies unter anderem dazu führte, dass private Stromrechnungen auf Vereinskosten bezahlt wurden.
Die Liste lässt sich wohl noch erweitern und wäre vermutlich noch viel länger, wenn nicht so viele ehemalige Unterstützer dem Verein den Rücken kehren und anschließend nicht über ihre Erfahrungen berichten. Warum das so ist? Nun, zum Einen aus Scham, so offenkundig das trügerische Tun als „Tierschutz“ unterstützt und zumindest zeitweise dem schönen Schein der vorsitzenden Geschäftsführer auf dem Leim gegangen zu sein, zum Anderen oftmals der Ansatz, die -ursprünglich mal tolle- Idee des Zuchthundeschutzes an anderer Stelle „besser“ fortzusetzen. Und so entstand rund um ehemalige RiNler ein ganzer Kosmos von Klein- und Kleinstvereinen. Glücklicherweise (?) scheinen diese dem „Mutterverein“ nun nach und nach das Wasser abzugraben- kleiner als in den letzten Monaten waren die Vermittlungs- und die Aufnahmezahlen bei RiN/ Lfd in den fünf letzten Jahren nicht.

Letzten Endes muss man immer wieder staunen, dass der Laden überhaupt noch „läuft“. Schließlich sind die „Leistungen“ der geschäftsführenden Vorsitzenden eigentlich gleichbleibend schlecht, egal welche Dimension man sich anguckt: Jeder Männergesangsverein bekommt eine Jahreshauptversammlung hin und berichtet über Einnahmen und Ausgaben. Und vor dem Hintergrund der nicht durchgeführten JHV 2017 wundert man sich doch, dass aktuell eine Vereinssatzung auf der RiN-Homepage steht, die den Stand „17.11. 2017“ ausweist: Steht doch in der Satzung, dass diese nur durch eine Mitgliederversammlung mit 3/4-Mehrheit (§7, Nr. 9) geändert werden kann…..

Und so soll sich doch am kommenden Samstag die Mini-Gruppe der aktuellen Vereinsmitglieder treffen und JHV spielen- außer sich auf die Schulter klopfen, dummen Ausreden und Schuldzuweisungen an nicht Anwesende kommt dabei sowieso nichts raus: Bestimmt war es der alte „Kassenwart“, der RiN/ LfD in die Bretagne geritten hat (übrigens das einzige Vorstandsmitglied, das nicht bezahlt wurde), oder das böse Finanzamt, dass doch auf Umsätze tatsächlich Umsatzsteuer erhebt. Die beiden vorsitzenden Damen, die sich für „Buchhaltung und Organisation“ die Gehälter aus der Vereinskasse zahlen lassen, sind natürlich nicht verantwortlich….


Gruß
Graf Zahl
» 13.Juni 2018 um 05:15Uhr «
IM Gärtner
@ Der Maulwurf

Die Mitteilung über die Einstufung von Teilen als Zweckbetrieb hat RiN Anfang (wohl April) 2017 erhalten. Den Fördermitgliedern wurde das erst Mitte Dezember 2017 mitgeteilt. So konnten es die, die sich für Mitglieder halten aber keine sind auch nichts wissen. Die Info wurde mit der Einladung zur Mitgliederversammlung 2018 (findet am 16.06.2018 statt) bekannt gegeben und zwar auf der Rückseite derselbigen und gleichzeitig damit die ausgefallenen Mitgliederversammlung 2017 begründet, da kein Kassenbericht wegen fehlendem Steuersatz möglich sei. Selbstverständlich alles gerichtlich so genehmigt.
Schauen wir doch mal, ob sich jemand nach der Mitgliederversammlung traut und hier berichtet. Aber wohl eher nicht
» 11.Juni 2018 um 10:22Uhr «
Der Maulwurf
@ IM Gärtner

Es war mir zwar bekannt, dass sich mehrere Behörden mit RiN beschäftigen, aber mir ist neu, dass der Verein bereits seit Anfang 2017 über gravierende Änderungen in der Besteuerung Bescheid wissen soll.
Dann hätte es ja wohl mindestens sofort einer außerordentlichen Mitgliederversammlung bedurft, um die Mitglieder über die neue finanzielle Situation des Vereins zu informieren. Doch bekanntlich hat es überhaupt keine Mitgliederversammlung in 2017 gegeben, nicht einmal die vorgeschriebene ordentliche Jahreshauptversammlung, wie übrigens seit 2012 nicht mehr.
RiN macht also genauso weiter wie bisher. Und kommt damit durch. Das ist das eigentlich Skandalöse!

Gemeinnützigkeit, e. V., Zweckbetrieb oder Gewerbebetrieb schließen sich nicht unbedingt gegenseitig aus.
Wenn, wie bei RiN, die Tierbeschaffung und der Weiterverkauf im Vordergrund stehen, dann handelt es sich nicht mehr um einen Zweckbetrieb, sondern um einen Gewerbebetrieb. Das bedeutet u. a., es müssen 19% Mehrwertsteuer vom Verkaufserlös abgeführt werden.

Um als „gemeinnützig“ anerkannt zu werden, muss ein Verein bestimmte Kriterien erfüllen. Er darf z. B. keine nennenswerten Überschüsse erwirtschaften.
Dass hier bei RiN einiges im Dunklen liegt, ist wohl hinreichend bekannt. Warum sonst gibt es seit 2012 keine Kassenbericht mehr, obwohl der den Mitgliedern (auch den Fördermitgliedern!) eigentlich jährlich mitgeteilt werden muss?

Ein gemeinnütziger Verein braucht eine bestimmte Satzung. Die ist bei RiN zwar vorhanden, doch es wird sich in weiten Teilen nicht dran gehalten. Z. B. arbeitet lt. RiNscher Satzung der Vorstand ehrenamtlich, d. h. er darf max. 750€ pro Jahr als steuerfreie Unkostenpauschale geltend machen. Bei 1.500€ Monatsgehalt kassieren die Vorsitzenden jedoch das 24fache des Erlaubten.

Rückwirkend wird der Staat aber wohl nichts mehr von RiN oder deren Vorsitzenden bekommen können. Woher denn auch? Weg ist weg. Da wird jemand von Schlage einer Frau AdM schon wissen, was zu tun ist.

Also wird auch heute die ewige Frage, wo das ganze Geld wohl bleibt, wieder offiziell nicht beantwortet werden können.

Es ist müßig zu kontrollieren, ob und wo noch irgendetwas im Internet zur RiNschen Gemeinnützigkeit steht.
Im World Wide Web darf bekanntlich gelogen werden, bis sich die Balken biegen. Ich erinnere in dem Zusammenhang an den sogenannten Spendenbutton, der an besonders korrekte Vereine vergeben wird. RiN hatte ihn bis vor Kurzem jahrelang funktionslos auf seiner Seite stehen. War inaktiv, sah aber gut aus und machte was her.

Auch die meisten Texte auf der RiNschen Homepage sind - wenn nicht gelogen- dann zumindest sehr geschönt an der Wahrheit vorbei.

Bei der Satzung des Vereins ist es umgekehrt: Sie wird wohl korrekt abgedruckt worden sein, jedoch stimmt sie nicht mit der Wirklichkeit überein.
Wenn man sich bei RiN an die Satzung hielte, wäre alles gut und es brauchte sich keiner mehr zu beschweren.
Aber wahrscheinlich hat die Satzung nur deshalb diesen schönen Inhalt, damit der Verein überhaupt erst als gemeinnützig anerkannt werden konnten.
Ob sich der Verein letztlich an seine eigene Satzung hält, wird normalerweise nicht kontrolliert.

Gemäß seiner Satzung müsste sich RiN nach dem Entzug der Gemeinnützigkeit eigentlich selbst auflösen, da der Verein „ ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung nach Maßgabe der bestehenden Gesetze “verfolgt(§3, Abs.1 der Satzung).
Wenn jedoch diese Zwecke offiziell aberkannt werden …

Auch das auf der Homepage noch vorhandene Spendenkonto bedeutet nicht, dass RiN noch gemeinnützig ist. Spenden darf man immer annehmen, nur darf man keine Spendenquittungen mehr fürs Finanzamt ausstellen.
Doch von Spendenquittungen ist auf der betreffenden Seite keine Rede mehr. Aber selbst, wenn doch: Schreiben dürfen sie’s, nur tun nicht.

Zur Frage der Gemeinnützigkeit ist allein das entsprechende Registergericht der richtige Ansprechpartner. Dem muss dann aber auch schon der aktuelle Stand vom zuständigen Finanzamt mitgeteilt worden sein …

Im Übrigen sei angemerkt, dass RiN schon einmal den Entzug der Gemeinnützigkeit erlebt und überlebt hat. Scheint also gar nicht so schlimm bzw. schwer zu sein.


Besonders bemerkenswert ist doch aber die fehlende Reaktion der RiN-Gemeinde auf die Informationen von IM Gärtner u. A.
Nicht eine einzige Nachfrage oder Bemerkung dazu im Forum. Sie bewundern sich und ihre Hunde weiter wie bisher oder denken über eine Spendenaktion für einen Hunde-Rolli nach.
Selbst Graf Zahls Einordnung von RiN in die Reihe der Tierhändler wie Zoo Zajac und Welpen Winkel entfacht keine Empörung.
Diese Tierhändler sind m. E. immer noch anständiger als die Vorsitzenden von RiN und Konsorten. Denn sie legen ihre Geschäftspraktiken offen, entlohnen ihre Tierpfleger, stellen das Futter ihrer Tiere und zahlen ihre Steuern und Abgaben so, wie es sich gehört.
» 11.Juni 2018 um 02:35Uhr «
Heike
RiN bezeichnet sich auch auf der Infoseite ihrer Seite bei Facebook als "Beim Finanzamt Soest als gemeinnützig anerkannter Tierschutzverein". Stand heute.
» 08.Juni 2018 um 16:36Uhr «
Graf Zahl
Liber IM Gärtner,

zwar sehr dezent und versteckt, aber doch, es gibt noch die Behauptung, als gemeinnützig anerkannt zu sein:

https://www.retriever-in-not.de/kontakt/impressum.html

Auffällig ist allerdings, dass von der RiN-Seite in den letzten Jahren Inhalte/ Textabsätze verschwinden. So ist der Hinweis, dass neben den Ehrenamtlern als „Teamler“ und Pflegestellen die Geschäftsführung durch zwei bezahlte Angestellte vorgenommen wird, inzwischen gelöscht worden. Naja, es fehlte hier ja immer der Hinweis, dass die Gehaltsempfänger zugleich die beiden Vorsitzenden des Vereins sind. Man könnte ja auf böse Gedanken kommen….

Neuere Beiträge sucht man übrigens auch vergebens: Alle Berichte und Beiträge sind weitestgehend sechs bis zehn Jahre alt. Sie sind zu einer Zeit entstanden, als es noch zugleich gutmeinende und sprachbegabte Leute in den RiN-Reihen gab, die solche Berichte einigermaßen geschmeidig und vorteilhaft für den Verein formulieren konnten- wer mal von den beiden geschäftsführenden, vorsitzenden und sich selbst aus dem Vereinsvermögen bezahlenden Damen verfasste Texte gelesen hat, weiß, was ich meine…..

Übrigens hat das Thema „Gemeinnützigkeit“ nur wenig mit der wirtschaftlichen Betätigung als Hundehändler zu tun – hier gibt es schon lange Jahre klare Urteile zur Steuerpflicht der Tiervermittlung durch Tierschutzvereine. Folgender Link fasst das Thema ganz gut zusammen:

https://www.iww.de/vb/gemeinnuetzigkeitsrecht/gemeinnuetzigkeit-tierschutz-unter-diesen-bedingungen-ist-eine-organisation-gemeinnuetzig-und-steuerbeguenstigt-f56592

Zitat:

„Die entgeltliche Tiervermittlung, wie sie insbesondere bei Tieren aus dem Ausland praktiziert wird, ist kein Zweckbetrieb, wenn sie Hauptaktivität des Vereins ist. Das gilt vor allem, wenn der Verein kein eigenes Tierheim unterhält, sondern die Tiere lediglich vermittelt. Er tritt dann in Konkurrenz zu gewerblichen Tierhändlern (FG Baden-Württemberg, Beschluss vom 18.4.2011, Az. 14 V 4072/10; Abruf-Nr. 112466).“

Nun, manche Wahrheiten verbergen lange, bis Richtersprüche einem die Augen öffnen: „Retriever in Not“ ist nicht der Gegner, sondern die Konkurrenz von Zoo Zajac, Welpen Winkel und anderen Hundehändlern.

Grüße

Graf Zahl
» 06.Juni 2018 um 15:06Uhr «
Karl-Heinz
Danke Graf Zahl.

Es ist wichtig aufmerksam zu bleiben. Auch die CoSeNöter mauscheln fleissig weiter. Nein, der Spruch heisst nicht "alles für den Hund" - es heisst "Alles für die Vorsitzende"
» 06.Juni 2018 um 06:40Uhr «
IM Gärtner
Wo das Geld bleibt? Na, zum Teil wohl beim Finanzamt! Da das Finanzamt RiN schon zu Jahresbeginn 2017 mitgeteilt hat, das man Teile des Vereins (evtl. rückwirkend ab 2012) als Zweckbetrieb einordnen wird. Gemeinnützig war wohl mal, zumindest ist auf der HP nichts mehr zu finden davon
» 04.Juni 2018 um 09:37Uhr «
Graf Zahl
Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2018 (Vorjahreszahlen in Klammern):

10 ( 24 ) Retriever in Not
48 ( 59 ) Liberties for dogs
58 ( 83 ) Hunde

Bestand am 31.05.2018:

13 ( 15 ) Retriever in Not
30 ( 20 ) Liberties for dogs
43 ( 35 ) Hunde

Zugänge in 2018: 111 ( 106 )
im Januar: 25 ( 9 ) Hunde
im Februar 19 ( 39 ) Hunde
im März 13 ( 32 ) Hunde
im April 32 ( 26 ) Hunde
im Mai 22 ( 31 ) Hunde

davon
31 Labrador
6 Golden
8 Chihuahua
14 FB
2 EB
6 Mops
4 Malteser
3 ShiTzu
6 Mischlinge
1 Pudel
7 Doodle- (davon 6 Welpen)
1 Petit Bracancon
2 Flat
1 Basset
1 Cocker
5 Zwergspitz
1 Welsh Terrier
1 Cavalier King Charles
1 Labradoodle
1 Yorkie
4 Dackel
1 Bichon Frise
1 JRT
2 Nackthunde


Verkaufte Tiere im Jahr 2018: 126 ( 185 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 58 + 111 – 43 )

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2018:

126 Hunde x 450 Euro = 56.700 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...


Gruß
Graf Zahl
» 01.Juni 2018 um 05:05Uhr «
Erich
Nie wieder werd ich einen Hund von RIN nehmen. Die reinste Abzocke. Unsere Hündin hatte ganz schlimmen Durchfall als wir sie krigten aber ich sollte nicht zum Tierartz gehn.
Bin ich dann aber wohl. So ein kleiner Chi der trocket doch sonst aus. Den Tierarzt krigte ich nicht bezaht. Aber wenn wir die Hündin wieder zurück geben würde, krigte ich den Kaufpreis zurück. Aber wir wollten sie ja behalten. Nur den Tierarzt bezahlt bekommen, weil die Hündin schon krank ankam.
Die Leute vin RIN spekulieren wahrscheinlich darauf, daß man den Hund nicht zurück gibt und dann lieber den Tierarzt selbst bezahlt.
ganz schön mies!
» 01.Mai 2018 um 22:18Uhr «
Graf Zahl
Bestand an RiN/ LfD- Hundetagebüchern am 01.01. 2018 (Vorjahreszahlen in Klammern):

10 ( 24 ) Retriever in Not
48 ( 59 ) Liberties for dogs
58 ( 83 ) Hunde

Bestand am 30.04.2018:

11 ( 12 ) Retriever in Not
26 ( 31 ) Liberties for dogs
37 ( 43 ) Hunde

Zugänge in 2018: 89 ( 106 )
im Januar: 25 ( 9 ) Hunde
im Februar 19 ( 39 ) Hunde
im März 13 ( 32 ) Hunde
im April 32 ( 26 ) Hunde

davon
23 Labrador
5 Golden
4 Chihuahua
11 FB
2 EB
6 Mops
4 Malteser
2 ShiTzu
6 Mischlinge
1 Pudel
7 Doodle- (davon 6 Welpen)
1 Petit Bracancon
2 Flat
1 Basset
1 Cocker
4 Zwergspitz
1 Welsh Terrier
1 Cavalier King Charles
1 Labradoodle
1 Yorkie
1 Dackel
1 Bichon Frise
1 JRT
2 Nackthunde


Verkaufte Tiere im Jahr 2018: 110 ( 146 )
(Anfangsbestand + Zugänge – Endbestand: 58 + 89 – 37)

Daraus folgt als Umsatz aus Tierverkäufen im Jahr 2018:

110 Hunde x 450 Euro = 49.500 Euros

Fragt Euch mal, wo das Geld bleibt...


Gruß
Graf Zahl
» 01.Mai 2018 um 05:15Uhr «
Einfach mal anrufen!!!
@ Sternchen 2

Warum stellen sie diese Fragen nicht an die Tierschutzvereine, die das "Modell der Pflegestellen mit Bleibeoption" auf ihren Plattformen präsentieren?

Und so schwer kann es doch nun auch nicht sein, den Sinn dahinter zu verstehen - oder?

"Der zu pflegende Hund ist eben 10-14 Tage geblockt, nur für die PF mit Bleibeoption."

Ist das nicht Zeit genug, um sich für einen Hund zu entscheiden?
Eine Art Direktvermittlung mit dem großen Fragezeichen.

Man kann die Hunde nur bemitleiden, die in diesem Tierschutzkarrussell landen.
Dort ist Elite des Tierschutzes am werkeln.

Sind diese Tsch-Vermittlungsplattformen im Besitz der Genehmigung des § 11 des TierSchGs?
Es soll Vermittlungsportale geben, die sind auf Grund dessen, weil sie diese Genehmigung NICHT besitzen, vorläufig still gelegt.

Im Vorfeld erstmal alles überprüfen, auf welches Abenteuer man sich einlässt.
All zu oft wird der zu vermittelnde Hund als Abenteuer bezeichnet, doch leider sind es die Menschen.

Das ist mal wieder typisch TierschMutz.
» 28.April 2018 um 11:24Uhr «
Tamara Kämpgen
@ Sternchen2

Meinetwegen. Dann hast du eben auch Fragen gestellt. Rhetorische. Sind genauso Quatsch. Willst doch gar keine Antworten. Nur stänkern!

Außerdem will ich weder dir noch irgendjemand anderem die Welt erklären, sondern widerlege lediglich an einem Beispiel deine Aussage, dass ein Tierheim (und in meinem Fall auch ein Tierschutzverein) sehr wohl nach der Vermittlung noch die Tierarztkosten zahlt.
Das sogar bei einem sehr alten Hund, für den keine Vermittlungsgebühr genommen wurde.
Ich kenne da einen Verein, der hätte mit so einem Hundeopa kurzen Prozess gemacht.
» 27.April 2018 um 23:29Uhr «
Sternchen2
@Tamara

Meine Ausführungen sind Unsinn? Stimmt, ich habe nichts ausgeführt. Ich habe nachgefragt, welchen Sinn diese Bleibeoption hat. Lieb von Dir, dass du mir darauf die Welt erklärst und mir etwas über Gnadenplätze für alte und kranke Hunde versuchst näher zubringen. Meine Frage war aber, welchen Sinn und Zweck eine Bleibeoption hat?
» 27.April 2018 um 11:15Uhr «
Tamara Kämpgen
@Sternchen

Deine Ausführungen zum Thema Bleibeoption sind ein derartiger Quatsch, dass sich jeder weitere Kommentar dazu erübrigt!
Und deine Ausführungen zur Übernahme von Tierarztkosten nach der Vermittlung sind einfach nur falsch!
Langsam habe ich das Gefühl, du willst einfach nur stänkern.

Viele Tierheime und Tierschutzvereine übernehmen sehr wohl auch noch nach der Vermittlung anfallende Tierarztkosten. Insbesondere dann, wenn bei dem Tier eine Operation mit anschließend notwendigen Nachbehandlungen notwendig ist. Weil die Genesungschancen bekanntlich weitaus höher ausfallen, wenn sich das Tier in einer liebevollen, häuslichen Umgebung wohlfühlen kann.

Ein Beispiel aus eigener Erfahrung: Bei meinem Yorkie, der mir damals 18 jährig kostenlos vom Tierheim/TSV übereignet worden war, stellte ich eine am Augenlid sitzende Warze fest, die auf der Hornhaut rieb und der Grund für das ständig tränende Auge war.
Ganz selbstverständlich bat man mich, die Warze entfernen zu lassen - natürlich auf deren Kosten. Sie bedankten sich sogar bei mir. Vermutlich war es ihnen unangenehm, dass sie selbst nicht genau genug nachgeschaut hatten.

Meine Erfahrung ist keine Ausnahme, sondern das Normale.
Vielleicht solltest du häufiger die Nähe zu tatsächlichen Tierschützern suchen, damit du richtig von falsch zu unterscheiden lernst!
» 26.April 2018 um 20:53Uhr «
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