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Der Maulwurf
@ Jasper

„… - nur wie bekommt auch der letzte bei RiN/LfD mit, dass es keine Gemeinnützigkeit mehr gibt?“

Es müssen vor allem die Pflegestellen wissen, wem sie da dienen. Und das bekommen sie spätestens dann mit, wenn ihr Pflegehund verkauft wird und die Mehrwertsteuer auf den Verkaufspreis draufgeschlagen wird.
Wem das nicht auffällt, dem ist nicht mehr zu helfen bzw. dem ist es egal, wem er da dient.


„Wenn Du eine Idee hast : poste sie hier nicht, setze sie um“

Was weißt du denn von dem, was der Maulwurf umsetzt?



@ Karl-Heinz

Kannst du Genaueres dazu sagen, dass die Auf der Laur sich schon „verschiedene Namen“ gesichert hat?
» Heute, 03:37Uhr «
Der Maulwurf
Habe noch mal ein bisschen gegraben.
Hier der Beweis, dass die Hunde aus Ungarn komplett durchgecheckt, tierärztlich behandelt und mit Krankenakte zu „Retriever in Not“ kommen.
Höchst fraglich, ob die Bewerber davon Kenntnis und die Käufer die Unterlagen davon bekommen. Was aber wichtig wäre, z. B. weil Hunde, die Herzwürmer hatten, sich nicht besonders anstrengen sollten.

Es ist nicht anzunehmen, dass die Gierige etwas bezahlen muss für die von RiN übernommenen Hunde.
Auch die Transportkosten halten sich in Grenzen, werden die Ungarn doch als Beipack zusammen mit den Slowaken geholt.
Da lacht das Herz einer Gierigen!
Wenn das abgebende Tierheim wüsste, worum es den RiNschen Vorsitzenden in Wahrheit geht, hätten RiN wohl keinen einzigen der mühsam aufgepäppelten Hunde bekommen.

Am 27.12.2018 stellte die Gierige diesen Bericht des ungarischen Tierheims ein. Dabei geht es um 24 Hunde aus einer Beschlagnahmung bei einem Vermehrer.
(Der Fettdruck ist nachträglich eingearbeitet worden.)

3. Deutsch
In den letzten Tagen haben wir mit allen unserer Kräfte daran gearbeitet, dass alle 24 Labrador-Retriever, die von dem Vermehrer kommen, vollständig versorgt sind, und ihre Untersuchungen vollständig durchgeführt werden. Die meisten davon (außer einiger Spezialuntersuchungen) wurden bereits durchgeführt. Die meiste Ergebnisse sind bekannt, wir können jetzt detaillierte Informationen geben.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ihr Vertrauen und Ihre Hilfe. Diese haben wir in den letzten Tagen wirklich gebraucht. Einige unserer Teammitglieder arbeiten Tag und Nacht mit den Hunden, mit der Administration, und mit der Kommunikation.
24 Hunde kamen zu unserer Pflege. Eine alte Hündin – Evita - befindet sich aufgrund von ihrer Gebärmutterentzündung, Herzwurm-Infektion im kritischen Zustand. Ein Rüde hat schwere Prostata-Entzündung, blutigen Urin, es geht ihm zwar schlecht, ist aber nicht in der Lebensgefahr.
Vier Hunde gingen zu ihrer ursprünglichen Besitzer nach Hause. Neun Hunde leben bereits bei temporärem Betreuer. 11 Hunde befinden sich immer noch in Tierklinik. Nach Weihnachten werden zusätzliche Hunde zu temporärem Betreuer umziehen, wenn es ihnen besser geht. Die Grunduntersuchung ist bei allen Hunden durchgeführt worden: physikalische Untersuchung, Vollblutlabor zur Untersuchung von Organfunktionen, Herzwurmtest, Ultraschalluntersuchung. Weitere Untersuchungen werden nach individuellen Bedürfnissen durchgeführt. Viele Hunde sind stark untergewichtig, einige sind in besserem Zustand. Mehrere Hunde waren dehydriert, wenn sie in unsere Pflege genommen wurden. Fast alle Hunde haben eine Ohrmilben-Infektion. Natürlich wurden sie behandelt. Einige Hunde kämpfen wegen Erkältung mit Entzündung der Harnwege. Viele haben Wunden, Mägen, haarlose Bereiche oder sogar gebrochene ältere Verletzungen. Insgesamt sechs Hunde haben Herzwürmer. All dies bedeutet, dass diese infizierten Hunde seit mindestens 8 Monaten nicht gegen Herzwürmer präventive behandelt wurden, da die Entwicklungszeit des Wurms so lang ist. (In Ungarn sind Herzwürmer ziemlich verbreitet.).
Die Untersuchungen des Herzwurm-Infektion bei den betroffenen Hunden sind noch nicht abgeschlossen: PCR-Blutuntersuchung für Herzwurm, Thorax-Röntgen, Herzrhythmus-Untersuchung kommt noch.
Die Hunde werden gegen Tollwut und kombinierte Hundekrankheiten geimpft, damit sie geschützt sind, ihre externen und internen Parasitenbehandlungen sind abgeschlossen.
Die Hunde waren psychisch schwer traumatisiert. 5-6 Hunde lebten auf wenigen Quadratmetern, ohne sich bewegen zu können. Alle sind hyperaktive, viele von ihnen sind unsicher und ängstlich, und doch dürsten sie nach der kleinsten Aufmerksamkeit und Liebe. Trotz all sie wünschen streichelnde Hand, bitten um Leckerlie, und so viel Grausamkeit konnte die wundervolle Natur des Labradors und ihre „will to please“, nicht völlig auslöschen.

Mehrere haben uns kontaktiert wegen ihren dem Verdächtigen verkauften Hund, von Ungarn und vom Ausland auch. Die meisten, die ihren verkauften Hund gesucht haben, haben sich mit einer anständigen Absicht gemeldet, haben wegen der verkauften Hunde sich Sorgen gemacht. Wir haben mit ihnen erfolgreiche Verhandlungen geführt im Interesse der Hunde. Es geben aber welche, die weniger anständig, mit weiteren Vermehrungszweck möchten den Hund ausschließlich unkastriert zurück. Dabei sind Hunde betroffen, die in den letzten Jahren 2-3 Besitzer gehabt haben, die Züchter haben Den Besitzer-Recht Faden schon lange verloren. Die Besitzerwechsel sind den Züchter bekannt gewesen. Wir möchten nicht, dass die Ausbeutung dieser Hunde fortgesetzt wäre, sie haben bis jetzt genug gelitten.
Einige Rüden mit berühmten Namen haben Herzwürmer, wegen dieser Krankheit kann jede physikalische Belastung, (wie z.B. Deckakt), Aufregung, zu sogar tödlichen Herz- und Lungenproblemen führen. Unserer Meinung nach, ein Hund (weder Rüde noch Hündin), während oder nach Herzwurminfektion ist zu der Zucht nicht geeignet.
Viele von euch fragen, was ihr helfen könntet, was wir brauchen würden.
- danke für die vielen Spenden, die gekommen sind. Natürlich kommt eine genaue numerische Abrechnung
- danke für die Futterspenden, die Hunde fressen sie sehr gern! danke dafür auch weiterhin!
Was wir am meisten brauchen würden, dass wir mit den Hunden ruhig arbeiten können – Versorgung, Tierarztbesuche, dann später Kastrationen, dann die Adoptionsverfahren. Wir müssen aber sehr viel Zeit verschwenden damit, dass einige Leute diese Hunde immer noch als Geldsack betrachten, und noch weitere Profit von ihnen wünschen möchten. Sie belästigen uns von früh bis Abend ohne Pause. Wir verlieren damit sehr viel Zeit und Nerven.
Wir möchten ruhig arbeiten.
Retriever Rescue Hungary ist seit 10 Jahren ein gemeinnütziger Tierschutzverein, die Präsidentin Dr. Fruzsina Bagi ist selbst Tierärztin, Hundetrainerin, gut bekannt von vielen Retriever-Leuten im In- und Ausland. Sie ist seit 21 Jahren Retriever-Besitzerin, früher von Züchter, heutzutage nur mehr von geretteten Hunden.
Nun, hier die Hundeliste:
1. Turbo: junger Rüde, sehr hyperaktive, sehr unerfahren, ängstlich. Zuerst hat er von dem Gras auf der Wiese Panik bekommen. Er hat keine Herzwürmer. Bei temporärem Betreuer.
2. Maja: eine Hündin, mittleres Alter, mit verletzten Ohren. Gewicht 17,3 KG. Mit der Witwe von ihrem Züchter vereinbart, sie freut sich, dass wir den Hund betreuen.
3. Deerfield Earl: 9 Jahre alter gelber Rüde, 20,5 KG, mit Herzwürmern
4. Franci: sehr schüchternes, unsicheres Mädchen. 5 Jahre alt, keine Herzwürmer.
5. Csabai-Papp Via: 2 Jahre alt, 17,5 KG. Sie freut sich über ihre temporäre Betreuerin.
6. Csabai-Papp Dennis: aufmerksamer, aber sehr ruhiger, trauriger Hund. 3 Jahre alt, 21,5 KG, keine Herzwürmer.
7. Pretty Blackberry Choice: 3 Jahre alt, 17,3 KG, keine Herzwürmer. Die Verhandlungen mit der Züchterin noch nicht abgeschlossen. Bei temporärem Betreuer.
8. Vita: ihr microchip war nicht registriert, etwa 3 Jahre alt. Sie hat Herzwürmer, 18 KG.
9. Iberia Express Corti Cerro: fast 4 Jahre alte Labi-Mädchen, 16,5 KG, keine Herzwürmer, eine liebe Hündin
10. Alina Labragon: 21 KG, keine Herzwürmer, nach Kastration ist zu ihrem Züchter nach Hause gezogen.
11. Malomközi Shining Star: 1,5 Jahre alte Hündin, 20 KG, keine Herzwürmer, sehr unsicher, erschrocken, kann nicht verstehen was passiert. Es geht ihr gut bei ihrer temporären Betreuerin.
12. Csini: etwa 6-8 Jahre alte Hündin, hat keine Microchip gehabt, sehr abgekämpft. Sie ist doch sehr lieb und sozial. 14 KG, Herzwürmer, in skandallosem Zustand. Bei temporärer Betreuerin, im höchstem Bequem.
13. Maggie 2 Jahre alte Labi-Hündin, 16 KG, keine Herzwürmer
14. Sépa 16,2 KG knapp 1 Jahre alt, keine Herzwürmer
15. Richi: über 10 Jahre alt, Gebissfehler, 21,4 KG, keine Herzwürmer. Sein voriger Besitzer freut sich, dass er bei uns ist.
16. Anchors Bohemia Bras: 6 Jahre alter Rüde, schwere Prostata-Entzündung, Prostata-Hyperplasia, blutiger Urin, Urin lassen schmerzhaft. Wahrscheinlich wegen der -8-10C - Kälte im sehr verschmutzten (Kot, Urin) Umgebung. Er ist auf tierärztliche Empfehlung kastriert worden, bekommt Medikament-Behandlung.
17. Carpenny Rocco und
18. Carpenny Pitch beide junge Rüden, ohne Herzwürmer, waren nicht im Besitz des Verdächtigens. Sie kommen nach England zu ihrer Züchterin-Besitzerin zurück.
19. Dana: 8 Monate alte Hündin, sie war nur auf eine Woche als in Hundepansion auf dem Hof, während der Auslandsreise ihrer Besitzer. Nach gründlicher Untersuchung, und Kontrolle der Situation ist nach Hause gelassen worden.
20. Csabai-Papp Melrose: junger Rüde, lieber und, keine Herzwürmer, momentan bei temporärem Betreuer. Er war als eine Hündin registriert und eingetragen gewesen.
21. Mallorn’s Skyfall: 6 Jahre alter Rüde, sehr schwere Kachexie, 22 KG, Herzwürmer. Die Untersuchungen gehen weiter. Er ist im sehr schlechten Zustand.
22. Csabai-Papp Mary, junge Hündin, keine Herzwürmer. Bei temporärem Betreuer. Ihr Mikrochip ist sehr schwierig zu finden, ist irgendwo an ihrer rechten Seite.
23. Cansy: etwa 3 Jahre alte Hündin, war nicht gechipt. Liebe Hündin, bei temporärem Betreuer.
24. Tolnai-Tóth Evita: 11 Jahre alte, früher Zuchthündin, mit vielen früheren Besitzer. Sie hat Herzwürmer, Pyometra, (eiterige Gebärmutterentzündung), bewegt sich sehr schmerzhaft. Trotz des hohen Risikos muss operiert werden. Eine gebrochene, traurige Hündin. Mit der Witwe von ihrem Züchter vereinbart, sie freut sich, dass wir den Hund betreuen.
Die Fotos sind nach 5 Tagen Verstärker-Ernährung gemacht geworden.
Wir versuchen auch weiterhin Sie am laufenden zu halten.
» Heute, 03:33Uhr «
G. W.
@ Jasper
Ich glaube auch, dass das Pflegestübchen oder die Liveticker der beste Weg ist, wie man ahnungslose PSn über das Treiben von Dagobertine und ihre Wasserträger informieren kann
Man braucht dafür doch nicht seinen Rausschmiss zu provozieren. Man kann sich doch auch künstlich darüber aufregen, was da für ein Mist erzählt wird. So wie Nick Deta, als Ute kurz vor ihrem Rausschmiss Straelen nannte. Da schrieb Deta:
„Diesesr semi-anonyme Schreibdurchfall gelangweilter und wohl höchst frustierter mittelalterlichen Weiber, die nichts Besseres zu tun haben als in teilweise bösartigster Weise aufeinander oder noch lieber auf fremden Personen rumzuhacken, ist höchstens eine Seite lang erheiternd - Information ist das nicht.
Ich finde es gut und richtig, das wir dieses Forum nicht dazu verkommen lassen, sondern das es um unsere Hunde geht. Stralen II braucht kein Mensch.
Sorry für die mittelalterlichen Weiber (ich gehöre auch zu dem Clan) aber das musste mal raus “

Auch sowas macht neugierig.
Und dann werden die neuen LeserInnen merken, dass nicht aufeinander oder auf Fremden herumgehackt wird und es auch nicht erheiternd sondern bedrückend und traurig ist.

Wem so ein post wie von Deta aber zu peinlich ist, der könnte sich etwas anderes unverfängliches ausdenken, und den Namen Tierhof Straelen dabei erwähnen.

Wenn man das zum Anfang eines vierteljährlichen Pflegestübchens schreibt, wird es vielleicht auch nicht so schnell wieder gelöscht.
Einen Rausschmiss zu riskieren ist das Letzte was man tun sollte!

@ Ute
Ich würde so etwas, wie du mit deiner Pflegehündin erlebt hast, anzeigen beim Soester Veterinäramt. Die sind für alle RiN-Hund zuständig, egal wo sie untergebracht sind. Du musst denen möglichst genaue Informationen geben zu der Hündin. Wenn du keine Antwort bekommst, solltest du anrufen. Das ist besser als schreiben. Möglichst zeitnah, weil es dabei auch Verjährungsfristen gibt.
» Gestern, 22:23Uhr «
Jasper
@ Karl-Heinz

Selbst wenn sie sich div. Namen hat sichern lassen, ich glaube kaum, dass sie noch einmal einen Verein angemeldet bekommt, wenn das Vet-amt, das Finanzamt und eine breite Öffentlichkeit das verhindern können.

Ich hoffe, dass solchen Vereinen wirklich der Hahn abgedreht wird
» Gestern, 17:26Uhr «
Jasper
Hallo an alle,

es ist schön zu sehen, dass auch andere sich Gedanken machen, wie man dem Oberguru das Handwerk legen kann.
Wer einige Zeit bei RiN / LfD war, der weiß doch, wie der Hase läuft (der Bus fährt....!) !!!!

Und - lieber Maulwurf - ja, es ist für einige hier besser, sie werden nicht erkannt, aber auf der anderen Seite ist es doch so : warum soll man sich total anonym hier melden, wenn man nur mal die Wahrheit sagen will.
Es können ja nicht alle etwas unternehmen bzw. in Einzelaktionen verfallen.
Wenn Dagobertine AufderLauer hier Leute erkennt - na und? Was will sie tun. Hier werden keine üblen Nachreden gemacht, keine Verleumdungen.
Die reine Wahrheit ist halt oft hart.
Der Zustand der Hunde ist den Tagebüchern nach zu lesen. Bei den älteren jedenfalls.

Ich finde es gut, dass hier immer mehr Leute lesen und sich äußern, das macht breite Front auf Dauer.
Und wenn die Gemeinnützigkeit weg ist, warum steht sie dann immer noch in der Homepage?
Das ist ja dann arglistige Täuschung und kann zur Anzeige gebracht werden.

Liebe Leute - immer fleißig hier posten und auf Mißstände hinweisen - ob ganz oder halb anonym Wahrheit ist Wahrheit und nur die sollte hier geschrieben werden.

Wir geben nicht auf !!!

Jasper
» Gestern, 17:24Uhr «
Marie
Danke für die Info.

Wollte nur mal wissen, ob das Veterinäramt / Polizei auch was unternimmt !

Werde bestimmt nicht öffentlich Hinweise zu den Touren geben.

Wenn SIE jetzt weiß, wer ich bin habe ich kein Problem damit. Kann sich gerne bei mir melden.
Ich habe nichts hier öffentlich gemacht, was nicht stimmt !!!

Eine Freundin von mir möchte sich leider nicht zu ihrer Erfahrung mit RIN äußern. Nur so viel...

Ihr adoptierter Hund habe einen "empfindlichen " und "gestressten " Magen … Beim Tierarzt kamen GIARDIEN raus!


Euch noch einen schönen Sonntag
» Gestern, 14:04Uhr «
Karl-Heinz
@ Maulwurf

Doch das ist nicht das Ende für eine Gierige und ihren Hofstaat.

Hat sie sich doch schon vor Jahren verschiedene Namen sichern lassen
» Gestern, 07:06Uhr «
Karl-Heinz
Das spült wieder Geld in die Kassen von CoSeNot. Und welch blumige Umschreibung dafür, dass man gemeinsame Sache mit den Produzenten macht. Ja, eine hand wäscht die andere:

Und wieder hat ein Vermehrer zu viele Hunde produziert. Das Resultat? Verstörte, fast verhungerte Junghunde. Außer dem Rudel haben diese Hunde nichts kennengelernt... man hat ihnen aus Geldgier die wichtigste Zeit ihres Lebens gestohlen: die Prägephase.

Nun landen sie im Tierschutz, und die Pflegestellen haben einige Arbeit vor sich. Deshalb möchte ich mich schon vorab bei allen Pflegestellen bedanken, die diese armen Hunde aufnehmen und pflegen.

Und wieder einmal bin ich stolz auf unseren - doch recht kleinen - Verein, das wir es, so kurze Zeit hintereinander, stemmen, diesen Hunden die Chance auf ein ein neues Leben zu geben.
» Gestern, 07:01Uhr «
Der Maulwurf
@ Marie und @all

Hinweisen zu den Touren nehmen das Veterinäramt in Soest und die Polizei entgegen.

Aber das willst du sicherlich nur Interessehalber wissen.
Hinweise, welcher Art auch immer, die dem Verein oder der Auf der Laur Probleme bereiten könnten, überlässt du natürlich andern!
Denen, die nicht den langen Arm und die Verbissenheit der Gierigen unterschätzen, wenn‘s um ihr Geschäft geht!
Du hast hier schon so viel von dir preisgegeben, dass die Auf der Laur weiß, wer du bist.

Wenn man hier etwas Brisantes mitteilen möchte, macht man das anonym. ( Vorerst aber bitte keine Hinweise zu den Touren!)
» Gestern, 03:11Uhr «
Der Maulwurf
@ Vereinstierarzt

Der Tierarzt Helmut S. aus Bad Sassendorf wird von "Retriever in Not" fälschlicherweise als "Vereinstierarzt" bezeichnet.
Hört sich gut an.

"Vereinstierarzt" darf sich aber nur nennen, wer Tiere betreut, die alle am gleichen Ort ansässig sind. Aber nicht, wenn sie aus ganz Deutschland dort hingekarrt werden, oder nur vorübergehend dem Verein gehören.

Finanzieller Vorteil eines Vereinstierarztes für den Verein ist es, dass er bestimmte Tätigkeiten auch niedriger als in der Gebührenverordnug vorgeschrieben, abrechnen darf.
Das will die Gierige ihren Anhängern wohl so vermitteln.
Helmut S. darf das bei RiN aber nicht. Tut er auch nicht.
Neben den sicherlich unerlaubten "Sammelrechnungen", aus denen nicht hervorgeht, was an welchem Hund und ob überhaupt gemacht wurde, bleibt noch genügend Raum für andere Mauscheleien.

Wenn uns' Helmut denn auch hervorragende Arbeit leisten würde, wäre es eher verständlich, dass Dagobertine unbedingt alle RiN-Hunde nur von ihm behandeln lassen
will. Aber ein Tierarzt, der z. B. Augen entfernt, aber die Wimpern in der leeren Augenhöhle belässt und das Ganze dann zunäht , ist für mich kein guter Tierarzt.
Nach mehreren Beschwerden von Pflegestellen mit Zeugen verbot die Auf der Laur vor ein paar Jahren den Pflegestellen den direkten Kontakt mit Helmut und seinem Personal (nachzulesen im Forum).

Warum steht Dagobertine wohl dann so sehr zu ihrem "Vereinstierarzt"?
Es ist eine Win-Win-Situation: Sie bringt ihm die Patienten, er zeigt sich erkenntlich.

Ja, beide wurde verurteilt, weil er ihr Medikamente überlassen hat, damit sie sie weiterschickt an Pflegestellen mit kranken Hunden.
Aber dafür gab es eine Geldstrafe.
Weiter als Tierarzt arbeiten darf er allemal. Selbst durch Anzeigen wegen schlecht durchgeführter OPs konnte man ihn nicht stoppen. Allerdings musste er wohl zu Schulungen, denn danach verbesserte sich seine Arbeit um einiges.

Auch hier die Empfehlung, wenn man schlechte Erfahrungen mit Helmut S. gemacht hat:
Tierarzt in Bad Sassendorf googeln und bewerten. Denn er hat überwiegend sehr gute Bewertungen.
Von wem wohl?
» Gestern, 01:59Uhr «
Marie
Unsere Hündin kommt auch aus Bratislava.
Wir haben noch zwei Hunde aus dem Tierheim und das Vermehrerhunde nicht besonders gepflegt werden, war mir ja klar . Mich hat es nur ziemlich schockiert, das bei GESUNDHEIT nur stand, sie sei erkältet. Aber nun geht es ihr ziemlich gut und mit den Einschränkungen, die sie hat, kann sie gut leben !!!
Ich wollte mal etwas nachfragen zu diesem VEREINSTIERARZT, ist er nicht auch schon mal verurteilt worden? Darf er noch weiter praktizieren?
Auch zu den Touren, wenn die " Schützlinge "geholt werden, hätte ich noch eine Frage. Geht die Polizei einem Hinweis nach oder wo müsste man sich noch hinwenden ???
» 16.März 2019 um 17:59Uhr «
Ute
Erfahrungsbericht
Auch bei mir ist über RiN eine kleine Malterserhündin (Noma) zu Pflege gewesen.
Noma brachte eine Ohrenentzündung mit..soetwas habe ich noch nie gesehen.
Es lief Blut und Eiter aus Ihrem Ohren ..das dieser Hund in Bratislava vom Amts TA überhaupt also reisefähig begutachtet wurde..verstehe ich bis heute nicht.
Die arme Maus hatte solche Schmerzen das Sie ununterbrochen jammerte und ihren Kopf gegen Wände und Türen drückte.
Meine Hundefriseurin die den Hund von Filz und Dreck befreite..brach in Tränen aus.
Nachdem ich Fotos an meine Betreuung geschickt hatte..wurde ein TA Besuch umgehend genehmigt.
Der Tierarzt war fassungslos.
2x musste Noma in Narkose gelegt werden..um überhaupt behandelt werden zu können.
Leider nur mit mässigem Erfolg.
Mein Tierarzt sah nur noch die Möglichkeit einer OP um Noma von Ihren Schmerzen zu befreien und bat um ein telefonische Kontaktaufnahme um die Weiterbehandlung von Noma mit dem Verein zu besprechen.
Natürlich wartete er vergeblich...auf einen Anruf.
Stattdessen wurde mir mitgeteilt..das Noma abgeholt wird und nach Soest zum Vereinstierarzt gebracht wird.
Ende vom Lied
Ich habe Noma natürlich nicht rausgerückt..und auf eigene Kosten von einer Tierheilpraktikerin weiterbehandeln lassen.
Die Tierheilpraktikerin konnte Noma mit Ihrer Behandlung noch ein bisschen Linderung beschaffen..aber ganz helfen auch nicht.
Noma wurde vermittelt.
Die neuen Besitzer werden Noma lebenslang behandeln lassen müssen.
» 16.März 2019 um 08:25Uhr «
Der Maulwurf
Hallo Marie,

vielen Dank für deinen Erfahrungsbericht!
Du hattest das richtige Gefühl, als du meinest, dass da etwas nicht stimmt mit diesem Verein.
Was du beschreibst, ist kein Einzelfall, wie die hier zu lesenden Erfahrungsberichte zeigen.

Gute Pflegestellen gibt es bei "Retriever in Not" in den letzten Jahren immer weniger.
Vielleicht handelte die Pflegestelle deiner Hündin aus Unkenntnis nicht angemessen. Oder aber deine Hündin kam von einer der RiNschen „Zweitpflegestellen“, wie z. B. caprice, alias J. Exner aus Altena.
Die bekommen sofort oder als Zweitpflegestelle die kranken, aber als „augenscheinlich gesund“ bezeichneten Hunde, damit RiN vor dem Weiterverkauf keine Tierarztkosten mehr hat. Denn diese Pflegestellen sind bei der Gierigen dafür bekannt, dass sie nicht so genau hinschauen oder - wie in deinem Fall - auch nicht so gut hinriechen.
Dafür zeigt sich die Gierige erkenntlich. Natürlich nicht aus der eigenen Tasche und wie immer entgegen der Vereinssatzung. Und da es keine Kassenberichte gibt, auch nicht kontrollier- oder beweisbar.

Und so ist der Ablauf:
Meldet eine verantwortungsvolle Pflegestelle der Betreuerin, dass ihr Pflegehund wohl zum Tierarzt muss, wird die Betreuerin die gierige Vorsitzende erst einmal um Erlaubnis dafür bitten.

Diese Erlaubnis wird größtenteils von vorneherein verweigert. Denn der Tierarzt könnte ja Krankheiten oder Beeinträchtigungen feststellen, die a) hohe Folgekosten verursachen und b) die Verkäuflichkeit des Tieres herabsetzen würden.

Sollte die Gierige bei neuen oder besonders beliebten Pflegestellen doch einmal die Erlaubnis zum Tierarztbesuch geben, heißt das noch lange nicht, dass die dabei entstehenden Kosten auch vom Verein erstattet werden.
Pflegestellen, die die Kosten einfordern, warten häufig monatelang auf die Erstattung, bis sie schließlich entnervt aufgeben und selbst zahlen.

Für weitergehende tierärztliche Behandlungen bedarf es wieder der Genehmigung durch die Gierige.
Wurmkuren, Augen- und Ohrentropfen werden erlaubt. Die Kostenerstattung gestaltet sich dann aber auch wieder als schwierig bis unmöglich.
Zahnsanierungen gelten als Zahnsteinentfernungen und werden nicht genehmigt. Das sollen die späteren Adoptanten machen lassen. Da sind die ersten ein-, zweihundert Euro schon fällig.

Unter den vielen sogenannten „Pflegeversagern“, die dem Verein den liebgewonnenen Pflegehund abkaufen, findet man reichlich Pflegestellen, die den Pflegehund nur deshalb selbst behalten, weil sie dazu gedrängt werden und sie dem Tier eine ungewisse Zukunft ersparen wollen. Das erfährt man hier immer mal wieder.
Einigen Pflegestellen war vorher gar nicht klar, dass der Verein, als Eigentümer der Pflegehunde, ihnen den Pflegehund jederzeit ohne Begründung wieder abnehmen kann, wenn sie den Anordnungen der Gierigen nicht direkt Folge leisten.

Stellt sich beim Tierarzt heraus, dass z. B. operiert werden muss, d. h. dass größere Kosten auf den Verein zukommen, gibt es bei RiN mehrere Möglichkeiten, die zu vermeiden:
Der Hund muss nun mit irgendeiner Begründungen in eine der Zweitpflegestellen wechseln, die nicht so genau hinschauen. Oder er wird per Fahrkette, teils über hunderte von Kilometern, zum „Vereinstierarzt“ verbracht.
Unerfahrene Pflegestellen, die Letzteres zulassen, anstatt den Hund selbst nach Soest zu fahren und ihn nach der OP gleich wieder mitzunehmen, laufen Gefahr, ihren Pflegehund nie wiederzusehen.
Bei Nachfragen im Forum heißt es dann entweder, der Hund wäre direkt vom OP-Tisch weg vermittelt worden, oder der Hund sei nach der OP in eine andere Pflegestelle gekommen. (Für RiN-, AdM- und Helmut S.-Kenner bedeutet das: Der Hund wurde planmäßig aus Kostengründen nicht operiert …

Die hier wohl bekannteste RiNsche Zweitpflegestelle ist caprice, Muddis Liebling, die hier bereits häufig erwähnt wurde. Sie wird von Muddi bevorzugt behandelt. Selbstverständlich nicht ohne Gegenleistungen. Neben ihren zahlreichen „eigenen“ Hunden, finden sich bei caprice auch mal ein halbes Dutzend oder mehr Pflegehunde. Schlecht präsentiert verbringen einige von ihnen viele Monate bei ihr. Doch dann heißt es irgendwann: „glücklich vermittelt“.
Ob alle, auch die kranken Hunde, tatsächlich verkauft oder doch aussortiert wurden, bleibt im Dunklen. Von caprice erfährt man es auf jeden Fall nicht.

„Retriever in Not“ verkauft durchschnittlich mehr als 1 Hund täglich, von denen die meisten gesundheitliche Probleme haben, die a) nicht ausreichend behandelt und b) den Käufern nicht umfassend mitgeteilt worden sind. Da kann man sich vorstellen, wie hoch die Reklamationsrate bei den Käufern ist, selbst wenn nur wenige tatsächlich dem Verein hinterher Ärger machen.
Wohl deshalb versucht man jetzt bei RiN, sich aus der Verantwortung zu stehlen, indem man keine schriftlichen Aussagen mehr zum Gesundheitszustand der Hunde macht, sondern in einem für jeden Hund gleichlautenden Text von „Wundertüten“ spricht und auf zukünftige Tierarztkosten hinweist.

Übrigens ist es lt. Tierschutzgesetz verboten, den Hunden den Tierarzt zu verweigern um Kosten zu sparen.
Doch wen kümmert’s bei RiN?
» 16.März 2019 um 04:00Uhr «
Jasper
@ Der Maulwurf

Hört sich ja alles schon mal ganz gut an - nur wie bekommt auch der letzte bei RiN/LfD mit, dass es keine Gemeinnützigkeit mehr gibt?
Postet man das im Pflegestübchen, wird das gelöscht - so wie die ganzen vorherigen Pflegestübchen-Posts, die vorher noch zum "nachschlagen" gespeichtert waren - die sind jetzt nämlich auch alle weg.
Also : ein Post im Forum - klappt nicht ganz, sofern man selbst auch nicht vom Oberguru gesperrt werden will.
Wenn Du eine Idee hast : poste sie hier nicht, setze sie um

Einzigst : Liebe Ex-RiN/LfD-ler (oder solche, die EX werden wollen) : wenn die Gemeinnützigkeit wirklich weg ist : Spenden für diesen Verein können nicht mehr von der Lohnsteuer abgesetzt werden.
Also geht Euch das Geld gleich 2 x flöten. 1 x an die Dagobertine in den Klingelbeutel und 1 x bei der Steuererklärung.
Hört auf zu spenden - kündigt Eure Fördermitgliedschaften - sie sind keinen Cent mehr wert.

Das war mein Wort zum stürmischen Wochenende.

Weiter so - immer schön graben und öffentlich machen.

Jasper
» 15.März 2019 um 19:52Uhr «
Der Maulwurf
@ G. W.

„Geändert hat sich bei RiN anscheinend rein gar nichts.“

Ich gebe dir recht, soweit es um vereinsinterne Angelegenheiten geht, wie z.B. der Umgang mit den Pflegestellen, oder der Satzung. Da müssen Änderungen von den Mitgliedern herbeigeführt werden (s. meinen Beitrag zur Satzung vom 7.März 2019).

Aber es konnte auch einiges verändert werden.
(Mit Schadenfreude und als Retourkutsche für diejenige Person, die sich selbst Auf der Lauer nennt , hier ein Rätsel:
Warum hat die AdM plötzlich aufgehört, mit ihrem Dutzend Hunden zu prahlen und sie überall zur Schau zu stellen?
Na?
Mögliche Antwort: Weil sie damit selbst die Beweise lieferte für die Anzahl der Hunde, für die sie jahrelang keine Hundesteuer gezahlt hatte.
Kleine Anzeige - große Wirkung! )

Der größte Erfolg gegen RiN ist aber wohl der Entzug der Gemeinnützigkeit.
Nun gilt es noch, die Konsequenzen daraus durchzusetzen.
Wenn sich kein Geld mehr mit dem Verein machen lässt, wird sich Dagoberine daraus zurückziehen.
Da kann die Auf der Laur noch so sehr auftrumpfen, irgendwann wird für sie „Retriever in Not“ Geschichte sein.
Je mehr wir dranbleiben, desto schneller geht es.

Doch das ist nicht das Ende für eine Gierige und ihren Hofstaat.
Sie wird in ähnlicher Form einen neuen Verein gründen und weitermachen.
Ihre in Jahrzehnten auf- und ausgebauten Beziehungen zu Vermehrern, Tierheimen, Hundeverkäufern, Tierärzten, Anwälten und naiven oder desinteressierten Amtsträgern wird sie doch nicht freiwillig aufgeben und wieder einer seriösen Arbeit nachgehen!

Das heißt: Weitermachen, und ihr an den Fersen bleiben, damit sie und Ihresgleichen möglichst wenig Schaden anrichten können, insbesondere nicht bei den wehrlosen Tieren!
» 15.März 2019 um 04:18Uhr «
Jasper
@ Ute

Es haben im Pflegestübchen ein paar Leute nach ihm gefragt und erst, wo Du wohl energisch geworden bist, schrieb sie im Forum.
Jaaaa Nick Mamba ist auch so eine, die die Flagge hochhält.
Sollen wir hier alle aufzählen?
Brauchen wir wohl nicht. Wissen wir ja von fast allen, die katzbuckeln.

Und Frau Oberguru-Dagobertine soll ruhig lachen, wer zuletzt lacht, lacht am besten und das wird nicht sie sein.
Steter Tropfen höhlt den Stein .....es kommen auf anderen Medien schon Anfragen von Adoptanten, die natürlich nicht belogen werden, von denen, wo sie anfragen. Warum auch? Lügen bringt nichts und man kann der breiten Öffentlichkeit ruhig die Augen öffnen.

Lass sie doch - es lesen ja auch noch andere aus dem Verein hier drin (klar, wird immer bestritten ) und auch diese lesen Dagobertines Kommentare und finden das vielleicht langsam nicht mehr witzig.

Immer schön weiter schreiben und vor allem : weiter verbreiten - an der Wahrheit gibt es nichts zu rütteln und üble Nachrede ist das auch nicht. Also lasst Euch nicht bange machen.
Weiter so.

Jasper
» 14.März 2019 um 19:40Uhr «
Ute
Huch
Was seh ich denn da?
Auf der Lauer ist aus Ihrem Kellerloch gekrochen und hat sich zu einem Kommentar hinreissen lassen

Diesen Kommentar von Ihr und den lachenden Smiley kann man so oder so interpretieren.
Aber das Sie sich über die naiven unwissenden Pflegestellen und Adopdanten ins Fäustchen lacht..
Wissen hier Alle.
» 14.März 2019 um 12:11Uhr «
Ute
Danke Maulwurf für deine Bericht zu Omko.
Zum Thema einschläfern kann ich folgendes ergänzen.
Ich war es...die mehrfach bei Nick Mamba nachgefragt hat wo denn Omko plötzlich abgeblieben ist.
Keine meiner Nachfragen wurden beantwortet obwohl Sie gelesen wurden.
An dieser Stelle..Danke an Nick Mamba...ich habe spätestens da gemerkt..das auch Du zu dem Machenschaften dieses Vereins stehst.
Nun gut...
Dann habe ich eine Nachricht geschrieben an Nick Mamba wo ich rausgehauen habe...
das der arme Omko wohl eingeschläfert wurde.
Sofort wurde der Oberguru informiert.
Und umgehend war eine Erklärung zum Omkos Verschwinden im Pflegestübchen zu lesen.
Da hatte wohl jemand mächtig Angst das ich öffentlich im Pflegestübchen unbequeme Fragen stelle.
» 14.März 2019 um 11:49Uhr «
Der Maulwurf
Hier der bereits angekündigte, ausführliche Bericht zu Ehren des verschwundenen Retriever-Mischlings Omko

Vom Regen in die Traufe in den Abwasserkanal

Das erste Foto zeigt einen angeblich angeketteten Hund vor einer Hundehütte inmitten einer Wiese mit Büschen und Bäumen, in einer Landschaft zum Urlaubmachen. Man sieht zwar nur den Kopf des Hundes aus dem hohen Gras, aber man erkennt sofort, dass der Hund keineswegs ängstlich oder eingeschüchtert ist, sondern neugierig und interessiert schaut, wer ihn da wohl fotografiert. Er scheint sich wohl zu fühlen.

Dass dieser ausgesprochen schöne Hund tatsächlich an einer Kette hängt und es ihm schlecht geht und er deshalb ein Fall für „Retriever in Not“ ist, muss man der 1. Vorsitzenden von Deutschlands größtem Tierverschiebeverein einfach mal glauben.

Wie der dann „Omko“ genannte junge Hund ins Tierheim gelangt, bleibt unbekannt. (Die Landbevölkerung dort kann bekanntlich jeden Cent gut gebrauchen).

Das nächste Foto ist aus dem Tierheim, vor seiner Einfuhr nach Deutschland. Omko steht auf den Hinterbeinen und schaut die Fotografin interessiert an (s. bei Jason Sunday am 22.2.2019). An seinem Hals sind keine Spuren von einem Halsband oder einer Kette zu erkennen.
Die RiNschen Fahrerinnenen bezeichnen ihn als „ Omko, freundlicher junger Spund, ...“

Nach einer langen Fahrt in die Nacht kommt Omko am 7.10.2018 in seiner 1. Pflegestelle an.
Er sei die ganze Autofahrt lieb und brav gewesen, berichtet „lillisande“.

Aus den darauf folgenden Berichten im Forum wird man nicht so ganz schlau. Vermutlich hat da jemand das Eine oder Andere gelöscht.
So lautet der nächste Bericht, ebenfalls von lillisande, die von der Rechtschreibung her sehr an die altbekannte „caprice“ erinnert:
"der omko hat lautt dem neuen pflegefrauchen die nacht ganze lieb und ruhig verbracht.... seine geschäfte hat er gleich draußen erledigt
er sah woh sein 1. frühstück heute morgen , schaut nur lieb und hoffte, das was runterfiel.... aber..leider pech gehabt gestern war er wohl voller aufregung
aber das neue pflegefrauchen strahlt sehr viel ruhe aus
viele grüße hier"


Eine Woche später, am 15. und 16.10. 2018 wird er in seiner (wievielten?) Pflegestelle fotografiert und drei der Fotos werden in seinem Pflegetagebuch veröffentlicht:
1. Foto: Omko liegt ausgestreckt auf dem Boden, von hinten fotografiert
2. Foto: Omko liegt eingerollt auf einem Hundekissen
3. Foto: Omko im Portrait
Die Umgebung: Jedes Mal der gleiche karge Abstellraum mit gefliestem Boden. Ein Vorratsregal mit Kartons und Flaschen, Gerümpel. Für Omko noch 1 Napf im Doppelhalter und das Hundekissen; ansonsten nichts; keine Möbel, keine Pflanzen, keine Tieren, keine Menschen.
Und als ob das nicht schon reichen würde in seiner Isolationshaft: Omko ist auch noch an einem Heizkörper angeleint.
Doch es ist noch schlimmer: Auf keinem der 3 Fotos blickt Omko in die Kamera. Auf den ersten beiden hebt er nicht einmal den Kopf, um zu sehen, wer da gekommen ist und ihn fotografiert.

Welch ein Unterschied zu dem Foto auf der Wiese!
Aber auch welch ein Unterschied zu dem Foto im Tierheim, wo er noch menschlichen Kontakt suchte.
Was wurde mit dem armen Tier angestellt, dass es sein Interesse und seine Lebensfreuden verlor?

Kurz nach der Veröffentlichung dieser Fotos tun 2 Forumsteilnehmerinnen (u. a. die jüngst eleminierte Ute) ihr Entsetzen über diese Behandlung des Pflegehundes kund.
Sofort streitet Anke D., die rechte und linke Hand der Auf der Laur ab, was offensichtlich ist: „Omko ist nicht eingesperrt in irgendeinem Raum, er ist in einer anderen Pflegestelle die ihn sehr liebevoll und gut begleitet.“
Omko hätte die Katzen der Pflegestelle zum Fressen gerne und müsse „immer mal wieder getrennt werden“.
Nicht klar wird damit,
- warum Omko dazu in einen Abstell- oder Kellerraum muss,
- warum er zusätzlich angebunden ist,
- warum gerade diese „Momente“ fotografiert und ins Pflegetagebuch gestellt werden und
- warum der Hund überhaupt in einer Zweit- oder Drittpflegestelle mit Katzen gelandet ist.
- Wie kann man einer Pflegestelle, die einen ihr anvertrauten Hund so behandelt und nichts dabei findet, derartige Fotos auf einer Tierschutzseite zu veröffentlichen, auch noch als „sehr liebevoll und gut begleitend“ verteidigen?
Es bleibt nicht allein Anke D., die diese Pflegestelle verteidigt. Weitere RiN-Jüngerinnen stellen sich auf Ankes Seite. Isa fragt: „Und wer sagt Euch,dass nicht auch zwischendurch die Katzen weg gesperrt werden.“
Nun Isa, ich sage es dir: Die Katzen werden zwischendurch nicht weggesperrt, zumindest nicht in diesen Abstellraum. Denn dort finden sich nur ein Hundekissen und ein großer Hundenapf … und beides bestimmt nicht nur für „zwischendurch“ .

Im Laufe des Fürs und des Widers dieser Art der Tierhaltung enttäuscht dann die zweite der anfänglichen entsetzten Beobachterinnen, indem sie sich outet.
Auf einmal will sie nicht in Frage gestellt haben, dass „die Pflegestelle ihr Bestes gibt und allen gerecht wird“ . Der am Heizkörper angeleinte Hund solle nur nicht öffentlich ins Tagebuch gestellt werden, weil „das wieder Futter für die Negativsucher ist.“
Ja, ZetaUndChris, da hast du vollkommen recht! Das ist wieder Futter für die Negativsucher. Aber Futter findet man als „Negativsucher“ bei „Retriever in Not“ an allen Ecken und Kanten. Dafür muss ein Skandal nicht mehrere Tage öffentlich stehen!
Und NegativSUCHER braucht man bei Retriever in Not auch nicht zu sein. Den Dreck werfen sie einem doch förmlich vor die Füße, so dass man darüber stolpert!
Auch muss ich dich enttäuschen, wenn du glaubst, dass es in dieser Pflegestelle „doch bestimmt Fotos vom Spaziergang oder ähnlich schönen Aktionen“ gibt. Träum weiter!

Knapp 6 Stunden später ist die Auf der Laur wohl vom Shoppen zurück und spricht ihr Machtwort.
„Schluß jetzt!“„Am Ende wird hier alles aus der Ferne zerredet und Omko landet wieder in einem Tierheim.“
Was sie damit wohl meint? Schließlich ist sie es doch, die über das Wohl und Wehe der RiNschen Hunde entscheidet. Schließlich ist sie doch auch verantwortlich dafür, dass Omko in diese Pflegestelle musste und dass diese Pflegestelle Derartiges tut und die Fotos davon auch noch veröffentlicht. Schließlich holt sie doch viel zu viele Hunde und nötigt sie den Pflegestellen auf, ohne ein paar Reserven für Unvorhergesehenes vorzuhalten. Und dass ein Hund Katzen jagt, ist noch nicht einmal Unvorhergesehenes!

„Dieser Raum sieht nicht trostlos aus, nur weil dort ein Vorratsregal steht. Das könnte auch ein Regal einer Küchenecke sein.“
Aha, eine Küche, in der der ausgebaute Backofen lässig an der Wand lehnt, daneben so etwas wie eine einzelne Schanktür steht und davor auf dem Boden eine umgekippte Plastikflache liegt!
Wenn das nicht trostlos ist und wenn das auch eine Küchenecke sein könnte, kann man sich jetzt auch gut vorstellen, wie es bei dem Oberguru zu Hause aussieht!

An 20.10.2018 wird endlich ein neues Foto von Omko eingestellt, das beruhigt. Zwar immer noch an der Leine, aber draußen, sitzt Omko auf einer Decke aus Rindenmulch o. ä. und „lacht“ in die Kamera; leider jedoch untertitelt mit: „Ich muss euch heute mal berichten, wie es mir so geht. Mein Pflegefrauchen sagt nämlich, ich mache mich!“ - was auch immer das bedeuten mag.

Am 3.11.2018 fällt den beiden Beobachterinnen auf, dass Omko verschwunden ist. Nicht mehr im Pflegetagebuch, nicht unter „glücklich vermittelt“.
Sie fragen nach, aber keinen scheint es zu interessieren. Man tauscht sich lieber weiter aus über Inkontinenzunterlagen und Bilderhochladen.

Erst 1 Tag später meldet sich die Auf der Laur wieder zu Wort mit einem fetten

„Erst einmal vorab, wir schläfern keine Hunde ein!“

Häh? Keiner hatte das behauptet. (Jeder weiß es doch!)
Es folgt ein für ihre Verhältnisse langer und ausführlicher Text in dem Bemühen, Omkos Verschwinden zu erklären: Es gäbe eine Vereinbarung mit dem Tierheim, ggfs. Hunde wieder zurückzubringen, bla,bla, blab, etc.,pp.

Da Omko bisher wohl nicht mehr auf der Vermittlungsseite des Tierheims aufgetaucht ist, wurde er vielleicht wieder nach Hause gebracht, auf seine Wiese …

Träumen darf ja wohl noch erlaubt sein!
» 14.März 2019 um 03:34Uhr «
Ironia
Schön, dass doch immer wieder über diesen unsäglichen Verein Retriever in Not/Liberty for Dogs berichtet wird

Wenn man derzeit vielleicht auch rechtlich nicht weiter kommt, da ja alle Schäflein zum Stillschweigen verdonnert wurden und Frau Auf der Lauer stets bemüht ist, nichts mehr an die Öffentlichkeit dringen zu lassen, kann man die moralisch verwerflichen Dinge, die der Verein immer und immer wieder an den Tag legt nicht oft genug anprangern!

Also weiter so und Danke an alle, die das tun.
» 13.März 2019 um 21:54Uhr «
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