Willkommen im Gästebuch von tierhof-straelen.de
Klicke hier um dich einzutragen!


zeige Einträge 1 - 20 von 2862 Einträgen
Tamara Kämpgen
@ Maulwurf

Der Spendenaufruf der AdM ist ja wohl ein Witz!
Spenden für Hunde, die noch gar nicht da sind - die sind wohl eher für die 2 Damen vom Vorstand, weil ohne den Verkauf von Hunden das Geld knapp wird, mit dem sie ihren eigenen hohen Lebensstandard aufrecht erhalten wollen.

Wenn die Tierschutzgebühr nicht mehr reichen würde, wären sie schon längst weiter angehoben worden.

Aufnahmestopp wenn sowieso keine neuen Hunde kommen können - noch so ein Witz!

Aber es fallen bestimmt Viele darauf herein.

Und dass die Hunde nur die allernotwendigste tierärztliche Versorgung bekommen, ist nichts Neues. Das musste ich selbst erfahren, bei meiner letzten Pflegehündin vor 5 Jahren.
Davor war die AdM etwas großzügiger gewesen.

Und was lebensnotwendige Tierarzt-Behandlungen sind, bestimmt auch die AdM. Vor allen Dingen, welche Hunde sie tatsächlich bekommen. Das sind dann eher die Pflegehunde bei den Teamlern und die, die schon durch das Pflegestübchen bekannt geworden sind. Da fürchtet die AdM vermutlich Nachfragen und Kritik, wenn die nicht behandelt werden.

Die anderen Pflegestellen kriegen kein Ok für den Tierarzt.
Allein schon wenn die PS die voraussichtlichen Kosten der Behandlung nennt, kann es sein, dass ihr der Hund abgenommen wird. Dann hilft der PS nur noch, den Hund selbst zu adoptieren und dann die TA-Kosten auch noch selbst zu zahlen.
Wenn die PS das nicht will oder kann, sieht es böse aus für den Hund.
» 01.April 2020 um 21:24Uhr «
Unbekannt
Graf Zahl

wie schön, dass es Sie noch gibt!

Hätte Sie denn auch noch Ihrer früheren Aufzeichnungen über die Verkaufszahlen? Deren Weiterleitung an die Steuerbehörde kann dann wieder aufgenommen werden.
» 23.März 2020 um 23:22Uhr «
Der Maulwurf
Aus Corona Profit schlagen


Den Verantwortlichen des 3-Buchstaben-Vereins ist ja bekanntlich nichts peinlich, wenn’s ums Geld geht. Jetzt nehmen sie sogar die Corona-Pandemie zum Anlass, Spenden zu erbetteln. Nicht nur im internen Kreis. Die Gierige wendet sich tatsächlich auch über Facebook und die Pflegetagebücher und somit öffentlich an die Leser. Kackendreist heißt es dort, dass „Spendenquittungen zeitnah ausgestellt werden“ können , obwohl ihnen klar ist, dass sie das nach Verlust der Gemeinnützigkeit gar nicht mehr dürfen.

„Corona - Unser Verein braucht dringend Eure Hilfe!!!!“
Die Gierige spielt dabei auf die geschlossenen Grenzen an, die den Nachschub an Hunden vorübergehend ausschließen.
Doch Corona bedroht keinen echten Tierschutzverein.
Wie sollte ein gemeinnütziger Tierschutzverein in Ermangelung von Tieren pleite gehen?
Er geht eher an einem Zuviel an Tieren, die versorgt werden müssen, pleite.

Bei RiN handelt es sich bekanntlich nicht um einen TierSCHUTZverein, sondern um gewerblichen Handel mit Hunden, hauptsächlich mit Hunden aus dem europäischen Ausland.
Beim Handel sieht die Sache schon ganz anders aus. Da kann fehlender Nachschub wegen geschlossener Grenzen durchaus existenzbedrohend sein.

Doch obwohl RiN nachweislich ein Handelsunternehmen ist (die Einfuhr von Hunden zum Zwecke des Verkaufs gilt als ein solches), ist der Verein dadurch nicht in seiner Existenz bedroht. Der Vorsitzenden und ihrer anverwandten 2. Vorsitzenden werden lediglich die eigenen Einkünfte vorübergehend etwas schwinden.

Wahrscheinlich versucht die Gierige zwischenzeitlich schon, ihre Connections zu deutschen Hinterhofvermehrern wieder zu aktivieren, doch wird es aus dieser Quelle nur wenige Hunde geben, und auch der Verkaufserlös wird niedriger sein, da diese Hunde EIGENTLICH auch noch kastriert werden müssten.
Da können ein paar Spendeneuros mehr im Säckel, wenn sich die Gelegenheit gerade bietet, ja nicht schaden .

Der Dagobertine ist das alles bewusst.
Sie muss also verschleiern, dass eigentlich gar keine Spenden nötig sind. Wohl deshalb führt sie neben der Corona-Krise weitere Gründe an für die angebliche Geldknappheit des Vereins. Aber auch die sind leicht zu widerlegen.

Mit ihrem Spendenaufruf und dem darin vorgestellten Horrorszenario wird Dagobertine also keinem Klardenkenden auch nur einen Euro aus der Tasche locken können. Doch bei der Vielzahl der Adressaten über E-Mails, Pflegetagebücher, Pflegestübchen und Facebook werden sich sicherlich viele Dumme finden, die spenden wollen und werden. Die ersten prahlen schon damit im Pflegestübchen …
» 23.März 2020 um 23:01Uhr «
Ironia
War gerade mal auf der Startseite von Retriever in Not. Trotz der derzeitigen ernsten Lage habe ich herzhaft lachen müssen.

Da wird gerade passend gemacht, was passen muss:

Aufnahmestop wegen der zu hohen Tierarztkosten und wegen der Anschaffung des neuen Transporters.

Sie sind jetzt vor allem auf die Spendenbereitschaft ihrer Schäfchen angewiesen.

Alles unter dem Titel "Corona".

Ich übersetze das mal, wie es sich meiner Meinung nach liest:

Mist,
die Grenzen sind dicht,
die Einnahmequelle durch den massenhaften Import von Rassehunden versiegt,
die Gebührenordnung für Tierärzte wurde zwar für jedermann angehoben, aber kann man als Begründung nun prima nutzen,
(sie haben doch noch ihren Vereinstierarzt...)
und dummerweise wurde ein Batzen Geld in den neuen Transporter gesteckt, der für die Importe überlebenswichtig ist

und somit ist für mich und klar denkende Menschen logisch:

Keine massenhafte Einfuhr von ihren Rassehunden = kein Tierschutz oder besser Tierschmutz.
Ergo, wie schon immer erläutert, dieser Verein finanziert sich nur auf dem Rücken der Tiere und ihrer treu hinterher trottelnden Schäfchen.

Übrig bleiben nun vorerst nur noch die Schäfchen.

Die Hunde, die nur für die Vermarktung in Deutschland und so auch für die Tierschmutzvereine im Ausland gezüchtet werden, können einem einfach nur unendlich leid tun. Die Tiere bleiben auch jetzt mal wieder für die Gier der Hundehändler auf der Strecke.
» 23.März 2020 um 20:22Uhr «
tin tin
sie betteln um Spenden
» 23.März 2020 um 17:57Uhr «
Susi (RiN-Kritikerin)
Einen positiven Effekt hat die Corona-Krise ja jetzt...

Retriever in Not/Liberty for Dogs und all die anderen Auslandshundeschleppervereine müssen nun auf ihr großes Geschäft unter dem Deckmantel des Tierschutzes verzichten.

Mal schauen, was sich RiN & Co nun einfallen lassen.
Vielleicht versuchen sie nun mit den Vermehrern im Inland besser ins Geschäft zu kommen?
Oder werden sie selbst zu Vermehrern?

Oder ist endlich erst mal Schicht mit dem Geschäft auf dem Rücken der Tiere?

Allen Tierfreunden wünsche ich alles Gute und bleibt gesund
» 23.März 2020 um 09:54Uhr «
Graf Zahl
Ach Maulwurf,

„wieder sind zwei Hunde verschwunden“ klingt so negativ! Da finde ich „glücklich vermittelt“ schon beruhigender, weil es sich gerade für Leute, die glauben, aktiv an Tieschutzaktivitäten teilzunehmen, so ein wenig wie der Himmel anhört, der nun endlich für die Schützlinge gefunden wurde.

Übrigens gibt es gerade in letzter Zeit wieder vermehrt Beispiele dafür, was so alles von Tierschützern wie RiN/ LfD jahrelang als Erfüllungsorte mit dem Stempel „glücklicher Vermittlungsaktivität“ gebrandet wird.

Beispiel 1: Die Schäferhundexpertin aus Österreich, die dutzendweise schwierige TS-Hunde, bevorzugt der Rassen Malinois/ Belgier einsammelte, resozialisierte und angeblich gut unterbrachte. Im Juli 2019 wurde Ihr Hof inspiziert, die Bilder des folgenden Links sprechen eine eindeutige Sprache:

https://www.yourdogmagazin.at/35-tote-hunde-in-kaernten-gefunden-behoerden-waren-seit-jahren-informiert/

Beispiel 2: Die Hundehilfe Sustrumer Moor mit der guten Omma Adele J., jahrelang in der Kritik, immer wieder von selbsternannten „Tierschützern“ beliefert und für gut befunden:

https://nordnews.de/horror-tierschutzhof-geraeumt-68-hunde-gerettet/

Da fragt man sich als durchschnittlich kritischer Mensch dann doch schon, ob die Spritze beim Vereinsarzt nicht das gnädigere Instrument im Sinne der Tiere war.

Und dass gewisse Terminologien wie „glücklich vermittelt“ für einen gläubigen Tierschützer a la „Rin/ Lfd“ einen etwas anderen Sinn haben, zeigt die Überschrift des LfD-Eintrags für die FB-Hündin Skinny: Ein „Sorgenkind“ !! Liest man das Tagebuch, ist der Grund für die Sorgen ein wenig schleierhaft: Bis auf die Tatsache, dass Skinny bereits neun Monate (!) auf der PS ist, gibt es nämlich kaum einen Hinweis auf wirkliche Sorgen, die zu bereiten sind. Oder ist man allein schon deshalb ein Sorgenbereiter, weil man sooooo lange keine neue Familie findet und der Vereinskasse ungebührlich zur Last fällt??

In dem Sinne muss man ja schon fast für die Transport-Pause danken, die die Folgen von Covid-19 den Importierschützern mittelbar auferlegt: Sie zeigt, dass die aktuell angeblich in Notsituationen vor Ort befindlichen Hunde eben nicht „sofort“ abgefahren werden müssen. Und „gerettet“ werden sie schon wochenlang, bevor überhaupt an ein Verbringen in Pflegestellen zu denken ist.


Grüße

Graf Zahl
» 19.März 2020 um 17:47Uhr «
Der Maulwurf
Wieder sind 2 Hunde verschwunden …
Kominik und Haily, s. Eintrag vom 17.Januar 2020


Negativschlagzeilen sind bekanntlich schlecht fürs Geschäft.
Der letzte große Wirbel, der an mehreren Orten gleichzeitig stattfand, hat den Verein viele der lebensnotwendigen Pflegestellen gekostet. Nun wird noch mehr Sorgfalt darauf verwendet, das knallharte Fress-oder-Stirb-Geschäftsgebaren eines professionellen Hundehandels unkenntlich zu machen für die verbliebenen naiven RiN-Schäfchen, die glauben Gutes zu tun, aber in Wirklichkeit nur dazu dienen, die Gierige finanziell abzusichern. Wenn man denen nicht die heile, heile Welt eines erfolgreichen Tierschutzvereins vorgaukeln würde, wäre es sicherlich für viele weitere ein Grund diesem Verein den Rücken zu kehren.
Das gilt es natürlich zu verhindern.
Gleichzeitig will man sich aber wohl weiterhin von Ladenhütern trennen können, die zu lange die eh schon so raren Pflegestellen belegen würden.
Der Rubel muss rollen!

Die seit längerem ständig überfüllten Pflegestellen können keine Hunde gebrauchen, die z. B. jung und temperamentvoll sind, oder aus Langeweile bellen oder Dinge zerstören, oder Trennungsängste haben oder einfach nur ihre Ressourcen verteidigen. Wenn sich für solche Tiere nicht umgehend ein Käufer findet, müssen sie wieder weg . Doch das darf die RiNsche Fangemeinde natürlich nicht mitbekommen. Wie kann es also verheimlich werden?

Früher wurden solche Hunde auf Nimmerwiedersehen zum „Vereinstierarzt“ gebracht. Wenn jemand nach dem Verbleib eines dieser Hunde fragte, hieß es dann, eine Arzthelferin, Assistentin, Tierpflegerin oder eine Kundin des „Vereinstierarztes“ hätte sich spontan in das Tier verliebt und es adoptiert.
Doch irgendwann wurde selbst der Gutgläubigste skeptisch. Eine neue Erklärung für die verschwundenen Hunde musste her.

Die ist ganz simpel: Diese Hunde werden nun einfach in der Rubrik „glücklich vermittelt“ abgelegt. Das beruhigt die Sorgenvollen unter den Schäfchen und schönt die Statistik.

Um den neuen Trick zu entdecken muss man schon sehr genau hinschauen und auch die RiN-typische Denk- und Handlungsweise kennen.

Dabei geht es hier wieder um die beiden jungen Hunde Haily und Kominik, über die bereits am 17. Januar berichtet wurde.

Zur Erinnerung:
Im Dezember befanden sich beide Hunde angeblich bei Nadine, nick Dondemann. Nadine wollte HAILY nicht mehr bei sich haben, weil die sich angeblich nicht mit ihren anderen Hündinnen vertrug.
Und Nadine wollte KOMINIK nicht mehr bei sich haben, weil sie angeblich im Januar wieder arbeiten gehen musste, Kominik aber angeblich Stress hatte, wenn er alleine war.

Mittlerweile kann all das angezweifelt werden. Die angegebenen Gründe sind unglaubwürdig, vieles spricht dagegen.

Seit geraumer Zeit stehen die beiden Hunde nun schon unter der Rubrik „glücklich vermittelt“.
Nadine, nick Dondemann gehört als Teamlerin zum engen Kreis um Dagobertine. Vermutlich war Nadine es selbst - die die beiden Hunde nach "glücklich vermittelt" verschoben hat.
Aber eine glückliche Vermittlung kann stark angezweifelt werden, denn vieles spricht auch hier dagegen:

Es war wohl doch kein Versehen (wie zuerst angenommen), dass Haily mit ihrem Pflegetagebuch nach „glücklich vermittelt“ geschoben wurde, denn dort steht sie heute immer noch genau so - mit ihrem letzten Eintrag vom 25.12. 2019! (Der Umsetzungsaufruf war übrigens am 27.12.).
Das kann ja wohl nichts anderes bedeuten, als dass Haily entsorgt wurde. Sonst hätte es den zur Vermittlung üblichen Text gegeben und die üblichen Glückwünsche.

Den zur Vermittlung üblichen Text hat es bei Kominik zwar gegeben, aber leider scheint auch er entsorgt worden zu sein.

Nachdem im Dezember auch für ihn eine neue Pflegestelle gesucht worden war, hörte man nichts mehr von dem netten jungen Hund.
Doch dann stand auch er auf ein Mal unter „glücklich vermittelt“. Nadine selbst hatte einen Text zu seiner angeblichen Vermittlung am 9. Januar verfasst. Seltsam nur, dass es daraufhin keinen einzigen der sonst so zahlreichen Glückwünsche und Kommentare gab. Nicht einmal von denen, die zum harten Kern des Vereins gehören und eigentlich immer etwas dazu schreiben.
Das lässt erhebliche Zweifel am Wahrheitsgehalt des von Nadine verfassten Textes aufkommen…

Was ist mit den beiden Hunden passiert?
» 19.März 2020 um 02:29Uhr «
Der Maulwurf
Leider immer noch so bei RiN :

Die noch vorhandenen Pflegestellen werden bis über beide Ohren mit Hunden vollgestopft, ohne Reserve vorzuhalten für evtl. notwendige Umsetzungen.

Diesmal traf es den jungen Labrador Kominik sowie die Mix-Hündin Haily.

Kominik kam am 23. November in Deutschland an und ging zur Pflegestelle nick Dondemann. Keine 2 Wochen später war er vermittelt. Offenbar zu früh, um ihn sicher einschätzen zu können. Oder es wurde den Adoptanten ein falsches Bild von ihm vermittelt. Jedenfalls kamen die neuen Besitzer mit Kominik nicht klar und wollten ihn schnellstens wieder zurückgeben.

In Ermangelung anderer Möglichkeiten nahm ihn die frühere Pflegestelle wieder bei sich auf. Aber geplant nur für wenige Tage, da sie bald wieder arbeiten gehen musste, Kominik aber nicht allein bleiben kann.

Kurz vor Weihnachten, Kominik war noch bei seinen neuen Besitzern, nahm die gleiche Pflegestelle zwei neue Pfleglinge auf: Disa und Haily.
Nun entpuppte sich Haily aber als unverträglich mit den anderen Hündinnen der Pflegestelle. Also wurde auch für Haily dringend eine neue Pflegestelle oder Endstelle gesucht. Letzteres wird aber dadurch erschwert, dass man die Hündin (wohl versehentlich) unter „glücklich vermittelt“ gestellt hat.
Und anstatt im Profil klar erkenntlich zu machen, dass Haily mit anderen Hündinnen unverträglich ist, wird herumgeeier, z. B. dass Haily kleine Hunde „restriktieren“ würde.
Wer versteht denn so etwas?
Damit sind spätere Probleme doch schon wieder vorprogrammiert.

Neben dem Unverständnis für die neuerlich wohl übliche Praxis bei RiN, mehrere Neuzugänge auf eine Pflegestelle zu packen und weiterhin keine Pflegestellen in Reserve zu halten, erscheint es unbegreiflich verantwortungslos, dass sich Dondemann überhaupt als Pflegestelle - und dann auch noch für zwei neue Hunde gleichzeitig - meldete, obwohl sie knapp 14 Tage nach deren Ankunft wieder arbeiten gehen und die Hunde allein lassen muss.

Der Gierigen soll das alles recht sein: Die Arbeit machen andere, das Leid der Hunde berührt sie nicht und der doppelte Verkaufserlös für einen jungen Hund wie Kominik wird sie sicherlich freuen.
» 17.Januar 2020 um 02:10Uhr «
Karl-Heinz
"War das „andere Forum“ etwa das von Retriever in Not? Da passiert das Gleiche. "

Und die Dritten im Bunde sind dann die CoSe(in)Nöter. Da weint die erste Vorsitzende auch wieder lautstark über Hunde, die sie gesund abgegeben hat, die beim Käufer dann aber krank waren. Über das Unrecht, das ihr angetan wurde. Von den bösen Menschen, die Welpen kaufen. Und überhaupt von noch böseren Menschen, die ihre Gesundheit und den wahren Glauben an das Gute ruiniert haben.

Immer schön auf dem Teppich bleiben liebe Frau W. Aus der Vergangenheit nichts gelernt? Nicht mal auch nur ansatzweise an die eigene Nase gefasst?

Nein, ganz entspannt zurücklehnen. Die Lobhudeleien einstreichen, die jetzt wieder waschkörbeweise über die liebe Frau W. ausgeschüttet werden. So lange es so viele verblendete Menschen gibt, die das Geschäftssystem CoSe(in)Not nicht durchblicken, rollt der Rubel weiter und sichert das Einkommen der Vorsitzenden.

In diesem Sinne: jammern und weitermachen
» 20.Dezember 2019 um 06:33Uhr «
Tamara Kämpgen
@ Bounty

Das wäre nicht das erste Mal, dass euch was vorgemacht wird.
Bei Spenden bis 200 € heißt es dann, dass du keine Spendenquittung brauchst, die könnte man so beim Finanzamt einreichen. Bei höheren Spenden vertröstet dich Marion immer wieder, geht schließlich nicht mehr ans Telefon oder hängt dich sofort wieder ab, bis du irgendwann aufgibst. So habe ich das erlebt und zu der Zeit war RiN auf jeden Fall noch gemeinnützig! Erst als ich bei passender Gelegenheit im Pflegestübchen darüber berichtete und andere darüber ihr Missfallen äußerten, ging es ganz fix und ich hatte die Spendenquittung.
Genauso war es bei einer genehmigten Op eines meiner Pfleglinge.
Rausgeworfen wurde ich schließlich, als ich die Kosten für Medikamente und Blutuntersuchung erstattet haben wollte für eine Hündin mit Bleibeoption. (Vor einer endgültigen Übernahme wollte ich natürlich wissen, woran die Kleine litt.)

Wenn der Verein jetzt keine Spendenquittungen mehr ausstellen darf, wirst du erst recht keine bekommen!
» 10.Dezember 2019 um 20:43Uhr «
Fritzi
@Bounty

Du hast echt eine Spendenquittung bekommen?
Wahnsinn
» 10.Dezember 2019 um 19:20Uhr «
Sterntaler
@inggreen

Vom Verein bekommt man keine Antwort!
Bekannte von mir wollten eine sehr großzügige Spende an Retriever inNot geben wenn der Verein gemeinnützig ist bzw. wenn sie eine Spendenquittung bekämen.
Das war vor ein paar Moanten. Bis heute bekamen sie keine Antwort, weder per Post oder E-Mail noch telefonisch. Das sagt doch wohl alles!
» 10.Dezember 2019 um 19:14Uhr «
Ute
@Bounty
Ich würde mich bei RiN nicht darauf verlassen eine Spendenbescheinigung zu bekommen.
In der Vergangenheit wurde im Forum schon von einer aktiven Pflegestelle kritisiert das eine Spende von 500 Euro trotz mehrfacher Aufforderung nicht bescheinigt wurde.
Wiederholtes Nachfragen der Spenderin wurde kategorisch ignoriert.
Und Unwahrheiten über diesen äusserst zweifelhaften Verein...kann man HIER nicht lesen.
Dafür musst du auf die RiNsche Homepage
» 10.Dezember 2019 um 16:37Uhr «
inggreen
ja ja glaub doch aber frag doch einfach mal beim verein nach
» 10.Dezember 2019 um 10:15Uhr «
Bounty
Die Gemeinnützigkeit kann garnicht entzogen worden sein oder sie haben sie wieder. Habe jetzt schon zum zweiten mal einen Spendenaufruf bekommen, wo man auf Wunsch eine Spendequittung kriegen kann.Aber die dürfen ja wohl nur gemeinnützige Vereine ausstellen.
Also schön bei der Wahrheit bleiben!
» 09.Dezember 2019 um 21:41Uhr «
Der Maulwurf
@ Tina Jung

Zitat:
„Jetzt grade habe ich in einem anderen forum gelesen:
Die zweite Vorsitzende sucht Pflegestellen für Welpen, macht den Leuten ein schlechtes Gewissen und kauft sich selbst einen Mopswelpen. Teamler posten kurz vorher ein Statement über Qualzuchten,was wurde da nicht verstanden?“


War das „andere Forum“ etwa das von Retriever in Not? Da passiert das Gleiche.
Auf die RiNsche Homepage wird auch vor den sogenannten Tierschmutzvereinen gewarnt, aber genau dazu gehört Retriever in Not auch. Lies dort mal ein paar Zeilen - unglaublich!
Und die 1. Vorsitzende ließ sich ihren weißen Mops aus den USA einfliegen.
Schätz‘ mal, von welchem Geld!


Ach, übrigens: Wo ist eigentlich das 3. Vorstandsmitglied geblieben, die Kassenwartin Heike W.?
Wird wohl nicht mehr benötigt, wo doch die Gemeinnützigkeit entzogen worden ist.
» 09.Dezember 2019 um 01:38Uhr «
Tina Jung
Inggreen, es kommt sicherlich immer darauf an, wen man als Betreuer hat.
Freut mich sehr für dich, dass alles positiv verlief.

Trotzdem wäre es für mich nicht der Verein den ich unterstützen möchte.

Jetzt grade habe ich in einem anderen forum gelesen:
Die zweite Vorsitzende sucht Pflegestellen für Welpen, macht den Leuten ein schlechtes Gewissen und kauft sich selbst einen Mopswelpen. Teamler posten kurz vorher ein Statement über Qualzuchten,was wurde da nicht verstanden?

Da bin ich dann nicht richtig.
Ich kann nur jedem empfehlen sich gut zu informieren wo man pflegen sollte.

Gibt es hier jemanden der richtig gute Erfahrungen gemacht hat und mir einen Verein empfehlen kann?
» 08.Dezember 2019 um 13:07Uhr «
inggreen
Tina Jung
das kann ich so nicht bestätigen
ich hatte keine Problem jemanden zu erreichen
auch die Vermittlung hat super geklappt
» 07.Dezember 2019 um 17:47Uhr «
Birgit Horstschäfer
@ Susi (RiN-Kritikerin)

Ich kann deinem Beitrag leider nur zustimmen und Danke, dass Du die Schandtaten von RiN/LfD nicht in Vergessenheit geraten lässt!

Denn eines ist für mich sicher, der Charakter der Verantwortlichen von Retriever in Not/Liberty for Dogs hat sich ganz sicher nicht geändert!!!!

Das sehe ich auch so

Schade, dass Graf Zahl keine weiteren Beiträge mehr verfasst hat.
» 07.Dezember 2019 um 17:24Uhr «
Seite:
1
234144
Dies ist das Gästebuch von tierhof-straelen.de
Du willst dein eigenes Gästebuch? Dann klicke HIER
smoobook powered by www.smoolutions.de
Das Gästebuch wurde bisher 286594 mal aufgerufen.
Datenschutz