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Hans-Jürgen
Lieber Wolfgang,

vielen Dank für deine "warmen Worte". Es freut mich sehr, dass du als ausgewiesener Musikfachmann meine laienhaften Reviews ("Rezensionen" ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen) nachvollziehen kannst und du die gleiche Liebe für die Band empfindest wie ich.

Ich erinnere mich noch gut an den ersten Gig am 8. August 2002 auf der Hohenecker Burg, als ich mit großer Skepsis den Burgberg erklommen habe. Innerlich habe ich mir gesagt, dass das wohl ein Anflug von Großenwahn sein muss, zu glauben, dass man diese alte Genesis-Musik glaubwürdig nachspielen kann. Aber nach der knappen Stunde des ersten Auftritts war's um mich geschehen: Ich war infiziert mit dem NC-Virus! Und ich bin ihn bis heute nicht losgeworden ...

Welches Glück, dass sich in meiner Heimatstadt eine solche Band gefunden hatte, die diese unglaubliche Musik authentisch präsentieren konnte. Zudem gab es immer übers Jahr verteilt eine begrenzte Anzahl von Gigs, so dass eine Überfütterung von Band und Fans nicht zu befürchten war. Das hat alles wunderbar gepasst!

Nachdem ich dann die Jungs auch persönlich kennenlernen durfte und festgestellt habe, dass diese trotz ihrer unglaublichen musikalischen Potenz nicht abgehoben, sondern immer mit beiden Beinen auf dem Boden stehen und zudem auch liebenswerte Zeitgenossen sind, wurde die Bindung zur Band im Laufe der Zeit immer stärker.

Auch für mich gibt es bei den Auftritten immer wieder diese besonderen Momente, bei denen ich die Musik (oftmals konzentriert mit geschlossenen Augen) regelecht aufsauge, ob dies die Soli bei Firth Of Fifth sind, die Apocalypse oder die Kartharsis des endlosen Jerusalem-Schreis von Stefan am Ende von Supper's Ready - es gibt viele Beispiele für diese emotionalen Highlights, die jeden Gig der Jungs prägen. Deshalb ist auch jeder Auftritt der Band grundsätzlich ein Pflichttermin für mich.

Ich hoffe, wir können zukünftig noch viele gemeinsame Stunden in der vereinten NC-Familie erleben und uns an dieser unvergleichlichen Musik erfreuen!

Hans-Jürgen
» 16.Dezember 2020 um 17:55Uhr «
Wollvieh
Lieber Hans-Jürgen,
als Fan der ersten Stunde sprichst Du mir in Gänze aus der Seele - obwohl ich Dich nicht wirklich persönlich kenne, zumal ich mich als FOH-Engineer erst seit relativ kurzer Zeit in den Fußstapfen von Jürgen (Gott hab ihn selig) bewege.
Mittlerweile habe ich aber wohl annähernd 80% Deiner Rezensionen studiert und stimme in einem ganz wichtigen Punkt absolut mit Dir überein:
Diese Band ist ganz klar ein ganz, ganz besonderes Phänomen! Noch nie hat mich eine Tribute-Band (und davon kenne ich - berufsbedingt - recht viele) so in Gänze „abgeholt“! Am FOH vergieße ich regelmäßig bei fast jeder Show Tränen.
Professionalität hin und her... so soll es sein! Musik ist - gerade in diesen doofen Zeiten - (fast) unser letztes verlässliches Tor zu einer gewissen Spiritualität.
Nursery Cryme haben mich auf die Genesis-Classics erst wieder aufmerksam gemacht, nachdem ich sie berufsbedingt ein paar mal technisch betreut hatte. Ich habe diese Art von Mugge zwar schon im Teenie-Alter abgefeiert, aber irgendwie im Rahmen des Mainstream-Hamsterrrades (dem ich selbst als typischer Cover-Mugger angehöre) völlig aus den Augen verloren.
Jetzt habe ich wieder einen Zugang - und das verdanke ich letztendlich dieser Band.
Es vergeht kein Tag mehr ohne irgend einen Genesis-Ohrwurm - beim Aufwachen, beim Duschen, beim Kochen... ok, das ist manchmal ein wenig schwierig...
Mach Deine gute Arbeit weiter - ich werde es in jedem Fall auch nach Kräften versuchen!
Liebe Grüße vom Wollvieh
» 16.Dezember 2020 um 01:53Uhr «
Hans-Jürgen
Besondere Zeiten - besondere Ideen!

Unter diesem Motto stand der erstmalige Livestream-Auftritt von Nursery Cryme. Nach dem technischen Desaster während des Gigs (siehe meinen Gästebucheintrag hierzu), habe ich mir heute in aller Ruhe den kompletten Stream angesehen und wollte doch noch ein paar Worte dazu verlieren:

Wir leben momentan in einer Zeit, in der ein Großteil der Musikbranche im wahrsten Sinne des Wortes am Boden liegt. Konzerte, so wir sie aus anderen Zeiten kennen, können derzeit leider nicht stattfinden. Wann ein einigermaßen normaler Konzertbetrieb wieder möglich ist, steht absolut in den Sternen.

Zwangsläufig war auch Nursery Cryme im Laufe des Jahres von einigen Konzertabsagen oder -verschiebungen betroffen. Das Jahr startete im Januar noch traditionell mit dem Gig in Bensheim, aber schon im März schlug der erste Lockdown für den Auftritt in Homburg zu. Dann die große Überraschung: In einem realtiv kleinen Zeitfenster mit Coronalockerungen ergab sich kurzfristig die Chance im Juni (unter Corona-Bedingungen) auf dem Lemberg in Affalterbach aufzutreten - welch ein Glücksfall! Danach war dann schnell wieder Schluss mit Gigs, mit Ausnahme der Privatveranstaltung bei Dieters Team in Wernersberg. Damit war das Konzertjahr für Nursery Cryme abgeschlossen ... eigentlich ...

Aber besondere Zeiten bedürfen besonderer Ideen! Und so ergab sich für die Band relativ kurzfristig die Möglichkeit, auch nach 18 Jahren Konzerttätigkeiten nochmals Neuland zu betreten: Ein Live-Stream! Über die Initiative "LustaufLive" bot sich in Eisenberg die Chance, sich zumindest in einem Live-Stream den zahlreichen Fans präsentieren zu können. Und diese Chance ergriff die Band am Schopfe und sorgte am 12. Dezember 2020 für den erste Live-Stream der LustauffLive-Initiative (nachdem die ursprüngliche Stream-Premiere einer anderen Band eine Woche vorher verschoben werden musste).

Das besondere der Aktion waren die "Eintrittskarten", die man online erwerben konnte und dafür selbst den Preis bestimmen konnte. Also lag es an jedem Zuschauer selbst, seinen monetären Einsatz zu wählen und man darf gespannt sein, wie die Resonanz im Endergebnis ausgefallen ist.

Angesetzt waren insgesamt 90 Minuten Streamzeit, es gab allerdings nur schlappe 63 Minuten. Diese waren aufgegliedert in eine 10-minütige kurze Einführung und einem Gespräch mit Stefan, danach dann für ca. 25 Minuten der erste Liveteil. In der "Pause" gab ein zweites Interview mit Stefan und Donovan, bei dem eigentlich auch Fragen aus dem Chat beantwortet werden sollten (aber, welch Überraschung, das klappte wegen technischer Probleme nicht). Bezeichnend in diesem Zusammenhang die Sprachlosigkeit des Interviewers, der offensichtlich gar keine Fragen mehr hatte. Geschickt hat Stefan diese Sprachlosigkeit in Eigeninitiative überbrückt und das Schweigen beendet. Nach 3 Minuten war schon Schluss und es ging in den 25-minütigen zweiten Teil des Auftritts.

Ja, das Herzstück des Live-Streams: Der Auftritt der Band! Als Einstieg perfekt gewählt: Dancing With The Moonlit Knight mit dem Abschluss Aisle Of Plenty. Hier kam natürlich durch die absolute Ruhe im Studio der a cappella Anfang des Songs außergewöhnlich gut zur Geltung. Zudem wurden die musikalischen Fähigkeiten aller Bandmitglieder bereits am Anfang des Gigs deutlich aufgezeigt. Mit The Chamber Of 32 Doors wurden die zerbrechlichen Strukturen dieses zu Unrecht oftmals übersehenen Songs regelrecht zelebriert - eine wahre Gänsehautnummer! Anschließend zeigte der Parforceritt durch The Cinema Show die pure Energie der Jungs bei der Umsetzung der anspruchsvollen musikalischen Vorgaben. Ganz große Kunst!

Nachdem man aus Zeitgründen leider zwangsläufig auf das 25-minütige Supper's Ready verzichten musste, durfte aber das andere übergroße Werk der Genesis-Frühzeit nicht fehlen: Firth Of Fifth! Ein sehr dynamischer Song, der durch den Wechsel der unterschiedlichen Passagen besticht und natürlich die absolut überwältigenden Soli von Keyboard und Gitarre bietet. Der bekannteste Song des Abends dürfte Afterglow gewesen sein, der auch durch seine emotionale Bindung zur Nursery Cryme-Geschichte immer wieder beeindruckt. Den Abschluss bildete der Doppelpack aus The Lamb Lies Down On Broadway und der Schlusssequenz aus The Musical Box. Diese Kombination, die aus dem Livealbum Seconds Out stammt, war als dramatischer Schlusspunkt des Auftritts goldrichtig und setzte damit abschließend nochmals ein großes und deutliches Ausrufezeichen und zeigte sogar am Ende den angedeuteten Tod des alten Mannes. Ein Auftritt ohne Fehl und Tadel von einer für meine Verhältnisse doch irgendwie zurückhaltenden Band. Irgendwie hat da doch das Feedback der Zuschauer gefehlt ... bin mal gespannt, wie die Jungs selbst diese Erfahrung einschätzen!

Fazit: Ungewöhnlich, aufschlussreich, faszinierend - aber irgendwie auch ernüchternd! Das in etwa könnte man zusammenfassend als Ergebnis des Live-Streams vermelden. Für mich persönlich (mal abgesehen von den technischen Problemen) war das interessant, aber leider nicht wirklich inspirierend. Mir hat das Herzblut und die überbordenden Emotionen der sonstigen Auftritte einfach gefehlt. Das ist aber daheim allein am Rechner auch schwer herzustellen. Insofern hat es meinen Hunger nach einem echten Gig mit Publikum und direktem Kontakt zur Band nur noch vergrößert!

Hans-Jürgen
» 13.Dezember 2020 um 13:37Uhr «
Hans-Jürgen
Ärgerlich - sehr ärgerlich - extrem ärgerlich! Was war denn das für ein Rohrkrepierer mit dem Live-Stream bei lustauflive? Heute sollte der erste Live-Stream von dieser Initiative und auch von NC sein - und dann kann man sich nicht einwählen? Vielleicht war es doch keine so gute Idee, als erste Band dort aufzutreten. Offensichtlich war man dort mit der Technik völlig überfordert.

Ich hatte es lange vor Beginn mühevoll geschafft mich (nach mehreren Versuchen) anzumelden. Aber der Link zum Stream hat sich nicht geöffnet, weder am PC noch am Laptop.

Um 19:08 Uhr gab's dann ganz kurz Bild und Ton und danach war das Bild eingefroren. Um 19:13 Uhr kann Bild ohne Ton und ab 19:19 Uhr Bild und Ton während Firth Of Fifth bis zum Ende des Streams (mit mehreren kurzen Aussetzern). Offensichtlich war auch die Anfangszeit geändert, da bereits um 19:42 Uhr nach fast 90 Minuten Schluss war - sehr seltsam!

Den Live-Stream werde ich noch runterladen und ansehen, was ich aber in den wenigen Minuten Stream erlebt habe, war irgendwie schon seltsam: Ohne Publikum war da keine Atmosphäre und Stefan seltsam seitlich stehend Richtung Kamera - irgendwie ungewöhnlich und steril, das Ganze!

Die Kameraführung war sehr seltsam und teilweise überhaupt nicht im Einklang mit der Musik. Zudem waren an manchen Stellen Bild und Ton asynchron. Auch die Bild- und Tonqualität schwankte. Der Frust über die mangelhafte und komplett versagende Technik und das unnötige Verpassen eines Großteils Auftritts der Band ist extrem hoch bei mir!

Bei genauerer Überlegung erscheint das kurzfristige Verschieben des ursprünglich ersten Live-Streams einer anderen Band am letzten Wochenende (angeblich wegen Krankheit) unter den heute gemachten Erfahrugen in einem ganz anderen Licht. Sollte bereits dort im Vorfeld klar gewesen sein, dass man das technisch nicht auf die Reihe bekommt?

Nunja, jetzt gilt es erst einmal etwas Abstand zu gewinnen und den (hoffentlich) kompletten Live-Stream irgendwann anzusehen ... bin mal gespannt!

Hans-Jürgen
» 12.Dezember 2020 um 20:17Uhr «
Alex B.
Bei "Bilderbuchwetter" zum 5. Jubiläum...
Das erste Highlight des Abends lieferte OK Chef Dieter mit seiner unnachahmlichen Art seiner Ansage, m.E., selbst!
So war der Boden für einen ,ja, phantastischen
Auftritt bestens bereitet!

Wie in den Vorjahren schon, war auch dieses Mal, dieser Geist, diese Einigkeit und Begeisterung zu und für diese Musik, greif und erlebbar, wie nirgendwo sonst...ein ganz besonderer "Spirit" eben...

...Eine vor Spiel und Bühnengeilheit strotzende Band ,welche offensichtlich nur auf diesen Auftritt gebrannt hatte, vermochte diese eine Nacht in Wernersberg, erneut, zu einer ganz besonderen und einzigartigen "Hohen Nacht", werden zu lassen !!

...Echte Fehler?, Unsicherheiten?,...Fehlanzeige!!!

Ein furioses Potpourrie fast aller Klassiker, überragend im Fluss zelebriert, empathisch einfühlend und garniert mit Stefans intellektuellem Wortcharmewitz trieben die Band + Publikum wie selbstverständlich in einen extatischen Wohlfühlbereich
der Sternenklasse ...mit Sterneschbrizzer bei Afterglow.
...Als Zugabe zur eigentlichen Zugabe "I know what I like" ...
Perfekt bliss!

Für mich wirkte es, als ob sich die Band regelrecht von dieser anhaltenden Tyrannei befreit hätte...zumindest ersteinmal für diese "Hohe Nacht"....!


Dank an Alle
» 22.September 2020 um 23:39Uhr «
Dieter Schmidt
Tja, lieber Hans-Jürgen, du ahnst ja garnicht wie Recht du hast. Das war in diesem Jahr, bei unserem 5. Jubiläum mit NC, ein Fest der Superlative. Die Stimmung, die Spiellaune der Band und das Wetter waren nicht zu toppen !!!
Wenn dann noch zum Gedenken von Manni "Afterglow" in die Setliste findet, und man weis dass dieser Song schon seit Jahren auf meiner Beerdigungs-Setliste steht, dann merkt man wie nah wir uns doch alle sind.
Und hätten die Arme von Hannes nicht aufgegeben, wer weis, vielleicht hätten wir durch reichliche Kräuterbestechung einen neuen Spieldauerrekord erleben können.
Lieber Ralf, Michael, Hannes, Stefan und Donovan, es war wieder einmal mehr ein unbeschreiblicher Abend mit euch !!!
Die Bilder bleiben noch lange in mir !

Euer Dieter.
» 22.September 2020 um 18:13Uhr «
Hans-Jürgen
Unglücklicherweise konnte ich urlaubsbedingt den Gig in Wernersberg leider nicht besuchen.

Jedoch kann ich nach Sichtung des Audio- und Bildmaterials zumindest festhalten, dass ich dann doch einen sehr imposanten Auftritt verpasst habe. Und nachdem (trotz mehrfacher Aufforderung durch Stefan) bisher lediglich ein Eintrag ins Gästebuch gemacht wurde, wollte ich jetzt doch noch meinen Senf dazugeben.

Das waren 3 energiegeladene Stunden mit einem wirklich euphorischen Publikum, das die Band über die gesamte Spielzeit getragen hat. Tja, Wernersberg ist halt doch immer etwas Besonderes!

Zwischendurch hat Dieter mit starker Hand für etwas Ordnung gesorgt und so konnte der Gig reibungslos über die Bühne gehen - incl. einer nicht geplanten Zugabe und einer leichten Textänderung bei The Fountain Of Salmacis.

Besonders berührt hat mich, dass der Tribute an Manni (Afterglow) mal wieder auf der Setlist war und mir das Mammutwerk "Supper's Ready" von den Jungs gewidmet wurde. Vielen Dank für diese Ehre!

Nach Stand der Dinge wird es in diesem Jahr leider keinen Auftritt mehr geben. Der nächste Termin scheint wohl am 05.02.21 (Freitag) im Musiktheater Rex in Bensheim zu sein.

Hans-Jürgen
» 22.September 2020 um 16:48Uhr «
Uwe
Ich bin begeistert von der Veranstaltung in Wernersberg als solches und der Band als die sogenannte Kirsche auf der Torte. Gerne wieder
» 20.September 2020 um 12:07Uhr «
Hans-Jürgen
The Return Of The Giant Band

Bedingt durch die derzeitige Coronakrise lag seit Monaten das musikalische Leben überall brach. Für Künstler, Veranstalter und sonstige Beschäftigte in der Musikbranche bedeutete dies nicht nur komplette Auftrittsverbote, sondern in vielen Fällen auch extreme finanzielle Einbußen, die teilweise ganze Existenzen in ihren Grundfesten erschütterten.

Durch die Lockerungen der Coronabeschränkungen in den letzten Wochen nährte sich die Hoffnung, dass in nächster Zeit wieder Konzerte (mit Einschränkungen) möglich sein werden. Dass der vor geraumer Zeit avisierte Termin in Affalterbach im Juni 2020 tatsächlich stattfinden könnte, traute sich vor Kurzem noch niemand zu prognostifizieren. Aber auch hier war durch die rasante Entwicklung der letzten Zeit überraschenderweise die Möglichkeit gegeben, Nursery Cryme wieder auf die Bühne zu bringen.

Damit ist die Band in diesem Bereich bereits frühzeitig der Eisbrecher für künftige Live-Auftritte mit Publikum ... natürlich mit den absolut notwendigen aktuellen gesetzlichen Vorgaben!

Somit hat sich also nach der wetterbedingten Absage im letzten Jahr für die Fans (trotz durchwachsener Wetterprognose) die kurzfristige Möglichkeit ergeben, im 7 Eichen auf dem Lemberg einer von maximal 100 Zeugen des ersten Gigs nach Beginn der Coronakrise zu werden. Und wenig überraschend, war das Konzert vorzeitig ausverkauft!

Ich muss sagen, dass ich doch unsicher war, ob die Veranstaltung mit ihren Einschränkungen mich letztendlich überzeugen und zufriendenstellen könnte. Aber meine Zweifel waren dann vor Ort doch relativ schnell verflogen und nach kurzer Zeit stellte sich das gewohnte NC-Gefühl ein: Ja, es fühlte sich absolut richtig und gut an, ich fühlte mich angekommen in meiner Nursery-Cryme-Familie, in meiner Musik - einfach zu Hause! Dieses Wohlgefühl, das Aufsaugen der Songs, der Atmosphäre und der überwaltigenden Performance der Band bereiteten mir wohlige Schauer über den ganzen Körper - eine fast meditative Erfahrung! Und ich bin mir sicher, dass es auf und vor der Bühne nicht nur mir so erging an diesem Abend ...

The Return Of The Giant Band - ja, die Band hat diese alten Songs wiederbelebt, im wahrsten Sinne mit Leben gefüllt und für uns alle auferstehen lassen. Dabei die überbordende Spielfreude der Jungs mitzuerleben, ist wirklich sehenswert. Welch ein grandioses Event!

Die Setlist war sehr ausgewogen, mit einer Vielzahl an emotionalen Höhepunkten vor der Pause, für mich insbesondere The Chamber Of 32 Doors, The Lamia und natürlich der Schlussteil von The Musical Box. Der zweite Teil startete mit einem eher ungewöhnlichen Einstieg: Ein geniales Firth Of Fifth! Gefolgt von dem Live-Klassiker I Know What I Like und dem (für Stefan überraschend an dieser Stelle platzierten) Abräumer The Cinema Show. Auch eher selten als Schlusssong eingesetzt: Supper's Ready, mit dem finalen, scheinbar ewig währenden Jerusalem-Schrei, der einen fulminanten Abschluss unter diesen emotionalen Auftritt setzte.

Nach dem tosenden Beifall der restlos begeisterten Fans gab es noch als Zugabe Dance On A Volcao und Los Endos mit eingestreutem Percussion-Duell, sowie die abschließenden Teppichkriecher.

Was soll man sagen? Die überall drängenden Probleme mit Corona wurden heute einfach mal für eine gewisse Zeit zur Seite gewischt. Das tat allen Beteiligten sichtbar gut. Ein Wohlfühl-Abend der Extra-Klasse!

Ein herzlicher Dank geht an alle: An die Band, an Feini und natürlich an die Besucher für den grandiosen Support!

Nächster Halt: Der verschobene Gig im Musikpark Homburg findet am Freitag, 11. September 2020 statt, dann allerdings leider ohne meine Wenigkeit ...

Hans-Jürgen
» 14.Juni 2020 um 02:26Uhr «
Alex B.
...na, das ist mal ne Botschaft, die wir gerne freudig aufnehmen! Nach dem, wetterbedingtem, Ausfall im letzten Jahr, dürfen wir Euch nun in nicht mal 12 Tagen auf dem Lemberg wieder geniessen und in die Arme schliessen... Unsere Vorfreude steigt von Tag zu Tag um euch und die anderen Fans wiederzusehen und die Normalität endlich, ein Stück weit, wieder zurückzubekommen
Diana +Alex
» 02.Juni 2020 um 00:54Uhr «
Hans-Jürgen
Corona hält die ganze Welt in Atem und hat auch unser Land weitestgehend ausgebremst. Natürlich auch den Konzertbetrieb, der auf absehbare Zeit nicht durchführbar ist. Deshalb wurden auch die aktuellen Gigs von NC zwangsläufig verschoben. Die Hoffnung bleibt, dass die 2020er Termine ab Herbst stattfinden können. Wir werden sehen ...

Unabhängig hiervon hat die Musikbranche aber noch einige Alternativen erarbeitet und so hatte der gepflegte Genesis- und NC-Fan zumindest online und beim OKK (Offener Kanal Kaiserslautern) die Möglichkeit, 20% von Nursery Cryme unter dem Titel "The Genesis Family Tree - And Then There Was One" live zu erleben. Unser lieber Keyboard-Zauberer Donovan nutzte die Chance und hielt tapfer die Genesis-Fahne hoch in diesen schwierigen Zeiten. Er bot in der Fruchthalle Kaiserslautern im Rahmen des Kulturlivestreams ein rund 1-stündiges ambitioniertes und sehr emotionales Online-Konzert mit Songs von Genesis, Peter Gabriel und Phil Collins. Eine wahre Freude für alle Fans dieser Musik!

Was gab es zu hören? Neben den Gabriel-Klassikern Don't Give Up und Family Snapshot, sowie dem unverwüstlichen Collins-Brandmark In The Air Tonight, spielte Donovan viele alte Genesiswerke: Carpet Crawl, das geniale The Chamber Of 32 Doors, ein sehr imposantes Firth Of Fifth (eine fantastische Piano-Version!), das von mir wenig geliebte Follow You Follow Me, sowie das selten zu hörende Ripples. Abschluss war ein Biko voller überbordender Emotionen (leider ohne die dritte Strophe!) und die (vom OKK abrupt unterbrochene) Schlusssequenz aus Supper's Ready! Wow - ich muss sagen, ich war schwer beeindruckt!

Unter dem noch frischen Eindruck des Auftritts: Es war unheimlich aufwühlend, diese Songs auf diese Art und Weise (wieder) zu hören und Donovan in seiner unnachahmlichen und mitreißenden Art zu erleben und seine Emotionen zu spüren. Leider konnte man natürlich nicht direkt vor Ort mit dabei sein konnte. Aber dieser Online-Auftritt war immer noch besser als nichts! Einen wirklich großen Dank an Donovan, dass er diese Chance ergriffen hat und ich habe auch spontan einen Spendenbeitrag zum Kulturlivestream getätigt.

Wer den Livestream verpasst hat, kann unter herzlichdigital.de, der entsprechenden Facebook-Seite oder dem YouTube-Channel von herzlichdigital den Auftritt nochmals abrufen.

Hans-Jürgen
» 12.Mai 2020 um 18:53Uhr «
Dieter S.
Homburg ausgefallen,.......nun Zuhause bleiben.........ich vermisse euch jetzt schon.......
» 22.März 2020 um 13:44Uhr «
Hans-Jürgen
Mein erster Gästebucheintrag zum Gig in Bensheim fiel ganz bewusst relativ kurz und knapp aus. Ich wollte einfach mal sehen, ob ich damit vielleicht den Einen oder Anderen nicht mit einem längeren Eintrag abschrecke und somit motivieren kann, selbst ein paar Worte ins Gästebuch zu schreiben. Stefan und Donovan haben beim Konzert aufs Gästebuch hingewiesen, trotzdem sind die Einträge doch sehr überschaubar geblieben. Warum eigentlich? An der Performance im Rex kann's ja nicht gelegen haben und fünf Minuten Zeit für ein Sätzchen zu schreiben, kann wohl auch jeder entbehren. Schade! Dies vor allen Dingen im Hinblick darauf, dass die Band, neben dem Feedback direkt während des Konzerts, immer darauf bedacht ist, die Stimmen und Stimmungen der Fans aufzusaugen und sich mit Anregungen oder auch Kritik auseinander zu setzen. Ich persönlich fände es sehr schön, wenn sich diese wunderbare Atmosphäre des Live-Events auch in ein paar Kommentaren des Gästebuchs widerspiegeln würde ...

Ja, der traditionelle Beginn des Konzertjahrs im Bensheimer Rex legte den Grundstein für den Einstieg in die 20er Jahre. Ein neues Jahrzehnt ist angebrochen und die Jungs von Nursery Cryme sind nach wie vor sehr aktiv und beehren die Bühnen der Musikwelt und die wachsende Fan-Gemeinde mit ihren Auftritten. Mittlerweile ist Nursery Cryme sogar volljährig, wenn man bedenkt, dass der erste Auftritt vor unglaublichen 18 Jahren stattfand (August 2002). Damals hatte man erst wenige Monate zuvor die D-Mark abgeschafft und auf Euro umgestellt - so lange liegt dieses Ereignis schon zurück! Ungaublich!

Im Laufe der Jahre legte die Band eine erstaunliche Entwicklung zurück und hat es trotz der (teilweise dramatischen) Personalwechsel immer wieder geschafft, eine funktionierende Einheit zu werden, bei der die einzelnen Rädchen perfekt ineinander greifen. So auch in Bensheim, wo Sven am Bass als Ersatz für Jogi diese Lücke problemlos schließen konnte. Die Souveränität und das musikalische Können innerhalb der Band ergänzen sich zu einem perfekten Gesamtbild. Und wenn man hört und sieht, mit welcher Hingabe und Liebe diese spezielle Musik nicht gespielt sondern zelebriert wird, dann entstehen diese intensiven emotionalen Momente, die Band und Publikum glücklich vereinen. Man muss sich nur mal während eines Konzerts umsehen - einfach einmal in die Gesichter der anderen Fans sehen und die Emotionen erkennen, die Nursery Cryme hervorzaubern kann - wahre Magie! Diese überraschten Blicke bei "Ersttätern", die leuchtenden Augen der "üblichen Verdächtigen", das seelige Schwelgen in den Erinnerungen an die 70er, das stille Mitsingen der Klassiker von Genesis, das Versunkensein in der Musik - all dies erschaffen von fünf Jungs auf der Bühne, die die Welt für ein paar Stunden in einem ganz anderen Rhythmus drehen lassen. Man kann nur den Hut ziehen, großen Respekt dafür zollen und danke sagen!

Auch im Rex bestätigte die Band ihren mittlerweile weithin anerkannten Status als DIE absolute Institution in Sachen Genesis-Frühwerk. Da kann auch z.B. die perfekte Maschinerie von The Musical Box, die zwar mit einer großen aber emotionslosen Materialschlacht aufwartet, nichts dran ändern.

Im ersten Teil des Abends wurde ein Querschnitt aus sieben Songs aus den frühen 70er gespielt, einschließlich Firth Of Fifth, bei dem es in diesem Jahr aber im Gegensatz zu 2019 keine technischen Probleme gab. Nach der Pause folgten dann sechs Songperlen aus The Lamb Lies Down On Broadway. Natürlich kam danach noch die Königsdisziplin Supper's Ready [mit einem rekordverdächtigen "Jerusaleeeeeeeeeeeeeem"] und The Cinema Show als Abschluss. Eine sehr schöne Setlist, die eigentlich alle Facetten des Genesis-Werks abdeckte. Nach dem Zugabendoppelpack Dance On A Volcano und Los Endos mit Percussionduell, wurde der Abend (Uli hat's gefreut) mit The Knife spektakulär abgeschlossen. Das zahlreiche und kompetente Publikum dankte mit regelrechten Ovationen.

Nächster Termin für Nursery Cryme ist Samstag, der 21.03.20, mit dem Auftritt im Musikpark Homburg.

Hans-Jürgen
» 12.Januar 2020 um 19:06Uhr «
Stephan K.
Hallo in die Runde.
Wiedereinmal ein rundum gelungener Auftritt von absoluten Vollblutmusikern, dieses Mal endlich auch vor einer gewachsenen Fangemeinde. Es hat sich anscheinend herum gesprochen was Ihr regelmäßig auf die Bühne zaubert.....
Auch wenn ich der Meinung bin, das Donovan den Powerknopf erst nach der Pause richtig durchgedrückt hat und Ralf im ersten Teil etwas zu leise war, musikalisch tat das keinen Abbruch.
Hut ab und weiter so......
» 12.Januar 2020 um 18:22Uhr «
Norbjee
Das Konzert am 10.1.2020 im REX Bensheim hat großen Spaß gemacht. Motivierte Musiker und ein "reiferes", friedlich, gut gelauntes Puplikum trugen zu einem schönen Abend bei.
Ich habe die Band vor zwei Jahren schon gesehen und werde auf jeden Fall gerne wiederkommen.
Kleiner Kritikpunkt: Die Lautstärke war dann doch in der zweiten Hälfte etwas zu doll (Ohrenpfeifen noch Zuhause wie in den 80 zigern). Wir sind halt keine 20 mehr...................
Hier etwas weniger wäre meiner Meinung nach mehr.
Ansonsten danke und macht das bitte genau weiter so!
Gruß
» 11.Januar 2020 um 11:20Uhr «
Alex
Liebe Fans und Band,
war am 10.1.20 in Bensheim: Ganz große Klasse! warum nicht mehr und häufiger. Und ich weiß wovon ich spreche; Habe seit Seconds out - als die noch 5 waren - alles gesehen was auf deutsche Bühnen kam, einschließlich aller Solo-Konzerte.

Das war für mich die beste Cover-Band - außer Steve Hackett mit Revisited - was ich gesehen habe. Da kommen auch die Kanadier von Musical Box nicht ran.
Nochmals: Super!
Alex
» 11.Januar 2020 um 10:21Uhr «
Chris
Danke für den mega Abend im REX und die Zeitreise in meine Jugend!
» 11.Januar 2020 um 07:21Uhr «
Hans-Jürgen
Ein wie immer glorreicher Auftritt von Nursery Cryme zum Jahresbeginn im Rex. Danke für fast 3 Stunden Genesis-Klassiker mit Supper's Ready als absolutem Highlight.
» 11.Januar 2020 um 01:29Uhr «
Hans-Jürgen
Jahresabschluss 2019 beim 70's Art Rock Festival

Warum nicht auf ein bewährtes Konzept zurückgreifen? Als im Herbst 2017 das erste Art Rock Festival in der IGS Enkenbach-Alsenborn sehr erfolgreich über die Bühne ging, lag es also nahe, eine Neuauflage in Angriff zu nehmen.

Michael hat deshalb keine Kosten und Mühen gescheut und die beiden damaligen Bands wieder zu diesem kleinen, aber feinen Festival zusammengeführt. Dieses Mal allerdings in umgekehrter Reihenfolge: Zuerst Eklipse (Pink Floyd) und danach dann Nursery Cryme (Genesis). Und die Fans sind Michaels Aufruf gefolgt und sorgten trotz der schwierigen Anreise wegen der Baustellenumleitung für eine proppenvolle Aula in der Gesamtschule.

Eklipse (mit dem Organisator an den Tasteninstrumenten) bot ein breit gefächertes Werk dar, das die 60er bis 80er Jahre von Pink Floyd abdeckte und erfreulicherweise auch auf weniger bekannte Songs zurückgriff. Mir haben besonders Set The Controls For The Heart Of The Sun (mit Saxophon), Dogs, The Gunner's Dream und A Saucerful Of Secrets (bei dem leider nur der Endteil "Celestial Voices" gespielt wurde) gefallen. Nach den rund 105 Minuten muss man konstatieren: Auch ohne Laser-Show und spektakuläre Special Effects (die bei den Liveauftritten der Originalband ja bekanntwermaßen immer Standards gesetzt haben), waren Eklipse in der Lage, einen authentischen Sound zu kreieren und überzeugten mit Ihrer Darbietung in vollem Umfang.

Nach relativ kurzer Umbaupause erklomm Nursery Cryme die Bühne. Für ein 90-minütiges Set bietet sich eigentlich die Komplettaufführung der Seconds Out an. Da dies aber bereits 2017 bei der Erstauflage des Festivals gespielt wurde, gab es in diesem Jahr eine andere Setlist - und die war wirklich ungewöhnlich!

Um es gleich vorweg zu nehmen: Es gab kein Watcher Of The Skies und kein The Cinema Show! Ja, und was war dann das Konzert-Intro? Diese Aufgabe fiel jetzt Dancing With The Moonlit Knight & Aisle Of Plenty zu. Ein genialer und zugleich überraschender Einstieg! Perfekt um die Aufmerksamkeit der Zuhörerschaft direkt auf das Geschehen auf der Bühne und den charismatischen, schottenrockgewandeten Sänger zu lenken!

Danach dann gleich der nächste, anfänglich sehr ruhige Klassiker mit dem fulminanten Ende: The Musical Box! Gespielt in seiner Gesamtheit ist dies immer ein besonderer Moment, der regelmäßig zu den Höhepunkten eines Gigs zählt. Auch bei den nächsten beiden Songs (Can-Utility And The Coastliners und The Chamber Of 32 Doors) waren in erster Linie die verhaltenen und zerbrechlichen Parts im Vordergrund, die von der Band liebevoll zu einem sehr emotionalen Paket gebündelt wurden. Hier kamen die musikalischen Fähigkeiten aller Bandmitglieder zum Tragen und vereinten sich zu einem Gesamtsound, der wirklich alle Zuhörer in seinen Bann schlug.

Mit dem textlastigen The Battle Of Epping Forest ging es weiter auf die Reise durch das Genesis-Frühwerk, gefolgt von Firth Of Fifth, das naturgemäß von Donovans und Ralfs atemberaubenden Soli in den Prog-Himmel gehoben wird. Ein unglaublich intensives Werk, umrahmt von Donovans Keyboard-Intro und -Outro. Leider wurde der Song in der Mitte abrupt durch einen Stromausfall kurzzeitig unterbrochen.

Danach dann der (zusammen mit den beiden Songs der Zugabe) "neueste" Genesis-Song des Abends: Robbery, Assault & Battery! Immerhin auch schon lockere 43 Jahre alt, ist dieses Werk für mich persönlich noch nie so "nah" gewesen wie andere alte Songs, vielleicht mit Ausnahme des instrumentalen Mittelteils. Aber live kommt dieser Song immer recht knackig rüber und wird auch vom Publikum sehr gerne angenommen.

Ja, was nun kommt, ist klar: Supper's Ready! Was soll man dazu noch groß sagen? Der Song, das Werk, das Epos ist einfach nicht greifbar und in seiner Komplexität übermächtig und droht mit seiner unglaublichen Vielfalt jeden Rahmen zu sprengen. Ein Werk, das heute noch jede neue Generation von Musikern zu ähnlichen Taten anspornt und zugleich die Messlatte in fast unerreichbare Höhe geschraubt hat. Am Ende wird die Band und wir alle im Zuschauerraum erlöst von einem markdurchdringenden Jerusalem-Schrei von Stefan, der einen Schlusspunkt unter eine spektakuläre Setlist setzt. Insbesondere die instrumentale "Apocalypse" gegen Ende des Songs war für mich der emotionale Höhepunkt des Abends - einfach pure Gänsehaut!

Als Schmankerl für die vielen Genesis-Fans gab es als Zugabe noch den (ungeplanten) klassischen Live-Doppelpack Dance Of A Volcano und Los Endos, wie immer garniert mit dem Percussion-Duell von Hannes und Stefan. Well done! Ein sehr unterhaltsamer Konzertabend ging damit zu Ende und das Publikum feierte beide Bands mit lang anhaltenden Ovationen.

Nochmals danke an Michael für die Organisation des Events und an alle Beteiligten für den reibungslosen Ablauf!

Das Konzertjahr 2019 ist somit für Nursery Cryme abgeschlossen. Der nächste Auftritt findet am 10.01.2020 (Freitag!) im Musiktheater Rex in Bensheim statt.

Hans-Jürgen
» 09.November 2019 um 01:42Uhr «
Roland
Ihr wart gestern im M8 (Haus der Jugend) in Mainz supergut!

Wie immer!

Ich werde immer wieder zu Euch kommen, Dankeschön, dass Ihr diese Musik weiterleben lasst.

Gruß Roland
» 13.Oktober 2019 um 22:03Uhr «
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