Willkommen im Gästebuch von schlankmitfred.de
Klicke hier um dich einzutragen!

zeige Einträge 1 - 10 von 14 Einträgen
Svenja
» 19.Januar 2019 um 21:42Uhr «
Immer wieder hört man: „die Ernährung ist doch einseitig. das ist doch ungesund. So schnell, so viel abnehmen, das geht doch gar nicht. Einen Monat nur Quark essen, das kann doch nicht gesund sein.“ Oder „dies Eiweiß Diäten sind doch total ungesund“ (wir machen übrigens keine Eiweiß Diät sondern eine Ernährungs- und Lebensumstellung mit dem Schwerpunkt Gemüse...) Da steckt natürlich viel Unwissenheit drin. Fehlende Information. Die, die das sagen, waren gar nicht im Kurs sondern kennen jemanden, der jemand kennt, der das gesagt haben soll... Deshalb ist es sehr gut, dass IHR Euch selbst die Information direkt bei uns lizenzierten FRED Coaches holt! Nur so ist sichergestellt, dass Ihr nichts Falsches macht, esst, denkt. Außerdem entwickeln wir uns dauernd weiter. Wer vor 2 Jahren dabei war, würde jetzt schon viel Neues hören...
Aber die Kritik wird auch deshalb immer leiser, weil unsere Erfolge, besonders bei der Gesundheit, bemerkenswert sind: Haut, Haare, Blutdruck, Fingernägel, Blutwerte, Zuckerwerte, Vitalität besser. Bei der Hälfte unserer F.R.E.Dianer.. Ein Brandlechter konnte mit F.R.E.D. seine Beinamputation in der Uniklinik Münster verhindern, eine Nordhornerin braucht mit ihrem komplizierten Leberleiden nur noch einmal statt zweimal pro Jahr zur Medizinischen Hochschule in Hannover. Günter, ein über 70 jähriger Nordhorner hat seine
Krebsmarker mit F.R.E.D. gesenkt und die Arthrose in der
Schulter schmerzt nicht mehr. Auch noch 2 Jahre danach.
Weniger Asthma, weniger Gelenkschmerzen, weniger
Migräne. Bessere Wettkampfleistungen bei Sportlern. Einer
wurde sogar mit 60 Jahren Duathlon Europameister. Alles oft
gehört. Diese Menschen verstehen die Kritik nicht. Sie sind
einfach nur dankbar. Anders essen, bewegen, denken statt zu
resignieren und Tabletten zu schlucken. FRED ist eine zucker-
und stärkefreie Ernährung. Das nennen Fachleute auch
„ketogene Ernährung“. Und eine ketogene Ernährung
empfehlen die Professoren der Unikliniken Würzburg und
Frankfurt ihren Krebskranken. Und eine ketogene Ernährung
empfehlen die Professoren des Diabetes Zentrum Düsseldorf
ihren Patienten. Und sogar die Deutsche Gesellschaft für
Ernährung empfiehlt den Menschen inzwischen Ernährung
wie im Siggi Style... Also noch Fragen? Ende der
Diskussion...
Und: FRED ist mehr als anderes Essen. Dieses „Mehr“ macht
uns aus und unterscheidet uns von den anderen Systemen.
Wer F.R.E.D. isst wird schlanker, wer F.R.E.D. denkt, bleibt
schlanker.
Wer glücklich ist, kann leichter abnehmen. Wer abnimmt kann
leichter glücklich sein.
Apropos Glücklicher sein: Unser Kooperationspartner Dr.
Eckart von Hirschhausen ist Deutschlands Glücksexperte Nr.
1. Er bietet allen FREDianern sein kostenloses Online
Training an, den glücklich sein kann man lernen:
http://www.glueck-kommt-selten-allein.de/glueckstraining/
Eckart und alle FRED-Coaches wünschen Euch „viel Glück“ dabei!
GLÜCK IST DEIN SCHÖNSTES KLEID!
Marianne
» 19.Januar 2019 um 20:16Uhr «
Danke für die Info, Jenny.
Jenny
» 19.Januar 2019 um 09:28Uhr «
Hallo!
Ich hab noch einen Nachtrag zum Eiweißbrot, da die Frage am Mittwoch aufkam.
Hab das Rezept nochmal gegoogelt.
Es muss bei 160 Grad 60 min backen ( umluft )

Hab es gestern gebacken und heute probiert. Es schmeckt wirklich richtig lecker!
Schönes Wochenende
Claudia
» 18.Januar 2019 um 12:10Uhr «
Hallo, ich habe gestern auf der Suche nach den Linsennudeln (die beim ALDI leider nicht vorrätig waren), zu den Erbsen- und Kichererbsennudeln gegriffen. Und ich muss sagen: Ich bin begeistert. Die schmecken wirklich gut, noch leicht bissfest so ähnlich wie Vollkornnudeln. So konnte meine Familie Lauch-Käsesuppe mit normalen Nudeln und ich mit Erbsennudeln genießen.

Liebe Grüße
Svenja
» 15.Januar 2019 um 21:37Uhr «
Noch mal zur Wiederholung: was passiert eigentlich, wenn Ihr doch mal ganz in Gedanken oder auch bewusst einen Keks in den Mund steckt. Oder eine Apfelschorle oder Cola trinkt?Und weil wir immer wieder zum Thema „FETT“ befragt werden. In fast allen von Euch steckt der Satz „Fett macht fett“. Wurde Euch lange genug eingehämmert. Inzwischen sagen aber viele Ernährungswissenschaftler, auch in den deutschen Medien, dass Fett NUR dann Fett macht, wenn man es zusammen mit Zucker isst. Wir werden also endlich in dem bestätigt, was wir bereits seit 2009 (!) „predigen“. Schoggi, Kuchen, Kekse. Auch Chips... Kartoffeln werden zu Stärke, Stärke zu Zucker... Auf fettes FLEISCH (das Weiße...) solltet Ihr allerdings verzichten. Das verklebt Eure Adern und sorgt für Schlaganfall und Herzinfarkt. Aber auch beim Fett gilt wie immer: in Maßen statt in Massen!
In dem Zusammenhang ein kleiner Tipp gegen große Süchte: Stellt Euer Denken um. Denkt euch: „Nein, JETZT esse oder trinke ich das nicht. Aber später gönne ich es mir wieder. Vielleicht morgen oder nächste Woche.“ Verbietet euch nicht, sondern verschiebt es. Ist ein Tipp gegen große und kleine Süchte, den auch die Anonymen Alkoholiker und viele Prominente anwenden: Das funktioniert und entspannt! Absolute Verbote führen zum Versagen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben aber viel erträglicher!!!
Auftrag für heute, falls Ihr es nicht schon gemacht habt zum Thema „Ziel“. Warum bist Du im Kurs?
Erste Frage, die Du bitte schriftlich in Deinem kleinen Buch beantwortest: Was ist Dein Ziel? Konkret? Ist es ein Gefühl oder eine Lieblingsklamotte die wieder passen soll oder eine neue Klamotte, die Du gesehen hast? Oder ist es ein fürchterliches Gefühl, das Du nie wieder haben möchtest? Wie zum Beispiel das Hemd eines Tenors, den wir im Kurs hatten, dessen Knöpfe während eines Auftrittes geplatzt sind? Oder ein Foto, auf dem Du Dich nicht leiden konntest? Am besten sogar eine Kombination aus beiden: eine Sache die Du erreichen willst und eine die Du nie wieder haben möchtest.
Zweite Frage: bis wann willst Du das erreichen? Aufschreiben!
Dritte Frage: ist das realistisch? Aufschreiben.
Zur mentalen Verstärkung dieses Zieles (so machen das die Spitzensportler):
Wo ist das – wo bist Du dann? (Nordseestrand, Feierlichkeit auf der Tanzfläche oder ähnliches) Wie riecht das? Welche Farben siehst Du? Wer ist dabei? Wen hörst Du was sagen? Wie fühlt sich das insgesamt an? Bitte alles aufschreiben. Sonst wirkt das nicht!
So – und wenn Du das erreicht hast – stell ́ Dir das genau vor - ist dann „alles gut“ und Du bist glücklich? Denk ́ Dich ganz fest in diesen Augenblick rein. Mit allen Sinnen. Riechen-schmecken-hören-tasten- fühlen!
Vierte Frage und wahrscheinlich die Wichtigste: was kommt Dir höchstwahrscheinlich dazwischen – was steht im Weg? In welchem Augenblick? Eine Einladung. Ein Fest. Was machst Du in dem Augenblick? Du brauchst schon jetzt einen Plan, damit Du nicht überrascht wirst! Zum Beispiel: wenn Dir das Stück Kuchen oder der Wein angeboten werden. 2 Möglichkeiten: Du erklärst, dass Du eine Ernährungsumstellung machst, die Dich gesünder machen soll. Oder Du sagst, Du hast Magenprobleme oder musst Antibiotika nehmen? Beides okay. Hängt vom Typ ab. Wie fühlt sich das an, wenn Du widerstanden hast und es trotz dieser Schwierigkeiten geschafft hast? Denk Dich rein! Wie fühlt sich das an, wenn Du das wieder einmal nicht geschafft hast? Denk Dich rein – willst Du das? Alles aufschreiben. Wichtig! Wir werden in den nächsten Wochen noch danach fragen!Wir empfehlen grundsätzlich folgendes: informiere Dein näheres Umfeld von Deinem Plan und Deiner Ernährungsumstellung nach FRED. Und bitte sie um Verständnis und um Mithilfe bei Deinem 4 wöchigen Zuckerentzug, der von vielen Ärzten empfohlen wird. Das gibt Dir enormen Schub, weil niemand Dir reinredet sondern interessiert fragt. Und das gibt auch eine „soziale Kontrolle“, die Dich davon abhält, dummes Zeug zu machen .
„Wenn Du etwas haben willst, was Du nie hattest, musst Du etwas tun, was Du nie getan hast!“ Also mach Dich auf einen neuen Weg – der alte hat nicht funktioniert!
Lerne mit Zielen und (gefühlten) Misserfolgen umzugehen. Und mache es wie die Spitzensportler/-innen. Die haben immer 3 Ziele... wie das geht, wird Dir hier in unserem FRED Video erklärt. Unbedingt anschauen!
[URL] https://youtu.be/-2yxm1hnJFM[URL]
Svenja
» 13.Januar 2019 um 22:30Uhr «
Wundere mich, dass manche nicht völlig aus dem Höschen springen bei den ersten Erfolgen. Bayern München Syndrom? Meisterschaft zählt nicht – es muss schon mindestens Champions League sein? Nächstes Treffen ganz wichtig. Wiederholung und Sichern des Wissens. Da sind noch viele Defizite. Das ist normal und auch gut so. Dadurch gibt es noch viele Verbesserungsmöglichkeiten die euch nach vorne und in die Fettverbrennung bringen werden! Zum Beispiel: habt Ihr genug getrunken? Wasser? Eurer Körper besteht zu zwei Drittel aus Wasser. Klares, durchsichtiges Wasser. Das muss ersetzt und erneuert werden. Am besten durch Wasser. Stellt Euch mal vor, dass stattdessen Kaffee, Cola oder Saft durch Euren Körper schippern. Und gären und stinken. Also reinigt Euch mit Wasser und startet die Fettverbrennung! Genug Gemüse gefuttert? Bunt genug? Wir FRED Coaches werden auch die Gemüse Polizei genannt! Also - genug pflanzliches Eiweiß gehabt? Bunt genug? Immer satt gegessen? Immer in Ruhe gegessen und genossen? Dem Körper alles gegeben, was Euer Körper für die Fettverbrennung braucht? Genug Vitamine und Mineralien? Fehlt nur ein kleiner Stoff, kann die Fettverbrennung stottern oder stoppen... Fragen über Fragen – das wird sich aber von Tag zu Tag verbessern. Wir haben ja noch 4 Wochen! Und? Habt Ihr die Video Zusammenfassung am Ende der Dateneingabe gesehen? Ganz wichtig – bekommt Ihr jede Woche im Anschluss an Eure Dateneingabe!
Und da wo es noch langsam oder gar nicht losgegangen ist. Ganz ruhig bleiben. Unsere FRED Coach Kollegin Astrid hat 3 Wochen gebraucht, bis es losging. 3 Wochen ohne Erfolg. NIX! Die Fettverbrennung wollte einfach nicht anspringen. Da fehlte was. Und sie hat trotzdem durchgehalten und sich immer satt gegessen mit den guten Sachen... Bis das Defizit ausgeglichen war. Die „Prämie“ ist inzwischen Größe 38! Also dranbleiben – es lohnt sich!
... und das Wichtigste: manchen geht es schon besser als vorher! Das sind meistens diejenigen, die vorher schon körperlich aktiv gewesen sind. Da erinnert sich der Körper am schnellsten an die Fähigkeit der Fettverbrennung. Und schaltet ohne zu mucken um... Umso wichtiger, dass die anderen die Umstellung hinbekommen. HARTMUT... nach zig Zucker- Jahren. und genauso viel Diäten. Die haben Euren Stoffwechsel gekillt... FRED zieht das in 95 % der Fälle wieder gerade - Es gibt keine Alternative dazu. Ihr packt das... denkt an den Film und die Übung „Schildkröte“... Ihr könnt mehr als Ihr glaubt!
Svenja
» 12.Januar 2019 um 21:07Uhr «
Skyr ist super !
Bei allen sollten spätestens heute die Kohlenhydratvorräte im Körper aufgebraucht sein. Jetzt beginnt die entscheidende Phase. Denkt an den Versuch des bekannten Wissenschaftsjournalisten Rangar Yogeshwar mit seinen Ratten, die er mit Zuckerlösung gefüttert hat. 3 Wochen lang. Und sie sind rund und krank geworden. Und als er ihnen wieder gesundes Gemüse gegeben hat und KEINEN Zucker, reagierten sie mit Entzugserscheinungen wie Zittern und Bissigkeit. ENTZUGSERSCHEINUNGEN... nach nur 3 Wochen. Wie lange habt Ihr Eurem Körper Zucker und Weißbrot gegeben? Und jetzt setzt die „Entgiftung“ ein. Also freu Dich, wenn die Entzugserscheinungen kommen. Ein untrügliches Zeichen, dass der Körper beginnt, sich umzustellen. Aber Vorsicht: durch Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsschwäche usw. will er Dich dazu bringen, für Zuckernachschub zu sorgen. HAHA – Pustekuchen. Die Speckpolster sollen weg und was gegessen und getrunken wird, entscheidest das Teil zwischen Deinen Ohren J Also freu Dich über die Entzugserscheinungen – ein
sehr gutes Zeichen! Wer sie nicht hat, ruhig Blut und keine Sorge – sie treten nur bei 20 % unserer Teilnehmenden auf und dauern im Normalfall 1 bis 3 Tage lang. Bei unserem nächsten Treffen sind sie schon Geschichte.
Welche Erfahrung habt Ihr mit der Tagesaufgabe von gestern gesammelt? Was fiel Euch schwer, was leicht? Was habt Ihr entdeckt oder wiederentdeckt?
UND: vielen von Euch hat ein Ernährungstagebuch geholfen. Einfach eintragen, was ihr morgens mittags und abends gegessen habt. Oder mit dem Smartphone alles fotografieren. Da wird einem am ehesten bewusst, was noch fehlt... viele von uns leiden nämlich unter Naschdemenz! Und vergessen, was man unbewusst zwischendurch einfach in die Futterluke eingeworfen hat...
...übrigens... Ihr könnt mehr schaffen, als Ihr Euch selbst zutraut... schaut mal in diesen Film rein. Mit dem richtigen Coach kommt Ihr weiter, als Ihr denkt!
Gib Dein Bestes - Motivation und Leidenschaft pur
Jeder von uns braucht einen anderen Menschen, der aus ihm das Potenzial rausholt, das in ihm steckt!
Jenny
» 12.Januar 2019 um 10:16Uhr «
Eiweißbrot Rezept mit Quark und Sesam

Wer Quark in sein Eiweißbrot gibt, packt so noch mal eine extra Ladung Protein ins Rezept. Außerdem wird Eiweißbrot Rezepte mit Quark besonders saftig.

Zutaten:

250 g Magerquark
100 g gemahlene Mandeln
50 g Leinsamen
50 g Chiasamen
50 g Sonnenblumenkerne
20 g Sesam
4 Eier
1/2 Pkg Backpulver
1/2 TL Salz

Ist dieses Rezept Hartmut-geeignet??

Ich muss sagen, es ist schon sehr schwer so viel Gemüse am Tag zu essen. Ich bin schon viel eher satt?!?
Melli
» 12.Januar 2019 um 10:11Uhr «
Hallo
Wie ist es denn mit Skyr und Fenchel-Anis-Kümmel Tee? Darf man das?
Liebe Grüße
Svenja
» 10.Januar 2019 um 21:25Uhr «
Und weil immer wieder Fragen zu den Mengen an Eiweiss und Gemüse kommen. Gemüse und Salat sind einfach. Da brauche ich nur abzuwiegen. wenn ich 80 Kilo wiege, sollte ich 10 Gramm pro Kilo Körpergewicht verzehren, also 800 Gramm pro Tag. Beim Eiweiss muss ich noch einen weiteren Schritt rechnen. Ich soll ja zwischen 0,8 und 1,7 Gramm EW pro Kilo Körpergewicht essen. Also bei 80 Kilo 80x 0,8 = 64 Gramm oder 80x1,7 = 136 Gramm Eiweiss. Also zwischen 64 und 136 Gramm am Tag. Wenn ich mit 250 Gramm Quark morgens starte (Rechnung: Quark hat 12 Gramm EW pro 100 Gramm also 30 Gramm auf 250 Gramm) habe ich schon die ersten 30 Gramm verputzt. Mittags dann 500 Gramm Gemüse überbacken mit 200 Gramm Käse (Wenn der Käse 20 Gramm Eiweiss auf 100 Gramm hat, sind das 20x2=40 Gramm Eiweiss. Abends dann noch 300 Gramm Salat mit 200 Gramm Thunfisch (25 Gramm EW pro 100 Gramm also 25x2=50 Gramm EW) und ich hätte die 800 Gramm Salat und Gemüse erreicht und 30 + 40 + 50 Gramm = 120 Gramm Eiweiss gehabt. Verstanden?
Seite:
1
2
Dies ist das Gästebuch von schlankmitfred.de
Du willst dein eigenes Gästebuch? Dann klicke HIER
smoobook powered by www.smoolutions.de
Das Gästebuch wurde bisher 222 mal aufgerufen.
Datenschutz