Herzlich Willkommen am schwarzen Brett des Februar F.R.E.D.-Kurses beim SV Veldhausen!!!!

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Astrid
» 15.März 2018 um 16:44Uhr «
Tag 35

Vor einer Woche war das letzte Treffen. Ich hoffe, Ihr habt verinnerlicht, was wir versucht haben, Euch beizubringen. FRED ist keine Ernährungsänderung für einen Monat. FRED ist eine Änderung der Lebenseinstellung. Weg von ungesundem Essen und dick machendem Denken. Hin zu einem neuen Lebensgefühl aus gesundem Essen, Denken, Bewegung und GLÜCK. Also dranbleiben! Noch weitere 4 Wochen. Damit die Änderung auch ganz stabil bleibt. Ihr solltet es jetzt verstanden haben. Unbewusst falsch gegessen. Während der 31 Tage bewusst richtig gegessen. Jetzt geht es daran, unbewusst richtig zu essen. Das gibt das „D“ in FRED. Steht für Dauerhaft. Aber auch mal kurz bewusst falsch essen und Cindy genießen. Aber dann wieder die Kurve bekommen und mit Harti oder Siggi erschlanken… Verstanden?!

„Willst Du schlank sein, wie nie, musst Du essen wie nie. Willst Du schlank bleiben, wie nie, musst Du denken, wie nie!“ Einfache F.R.E.D.is essen 31 Tage lang schlanker. Das ist ja schon mal ein erster und wichtiger Schritt. Aber echte F.R.E.D.ianer denken anders und bleiben deshalb schlanker und glücklicher… Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!

Eins ist klar. Die aktuelle Euphorie wird auch mal wieder abebben. Und dann kommt es drauf an, FREbot Nr. 8 verinnerlicht zu haben. „Hör auf zu jammern!“ Denn Ihr wisst ja – „Wenn Du eine helfende Hand suchst, schau zuerst an das Ende Deines eigenen Armes“. Du allein bist für Dich und Dein Leben verantwortlich. Hör auf zu jammern und suche nicht die Schuld bei den Anderen oder den schwierigen Lebensumständen. Damit haben andere genauso zu kämpfen. Du allein bist Deines Glückes Schmied. Auch in den schwierigsten Situationen. Wir hoffen, Dir da eine ordentliche Portion Selbstwertgefühl und Handwerkszeug für die Zukunft mitgegeben zu haben!
Wenn es Euch gefallen hat, empfehlt uns weiter. Darauf sind wir angewiesen, weil wir keinen einzigen Cent in Werbung stecken. Um die Teilnahmegebühr so niedrig und sozial wie möglich zu halten. Damit jede/r mitmachen kann, egal wie dick das Konto ist. Die allermeisten Teilnehmenden kommen auf persönliche Empfehlung. Das macht uns froh, weil das unsere Arbeit bestätigt. Die nächsten Kurstermine findet Ihr auf http://www.schlankmitfred.de unter „Anmeldung“.
Astrid
» 14.März 2018 um 17:57Uhr «
Ich habe Euch gerade per E-Mail den Abschlußbericht geschickt.......kann sich echt sehen lassen!
Fred Meierkord
» 14.März 2018 um 08:39Uhr «
Liebe Leute – auch von meiner Seite einen herzlichen Glückwunsch zu Euren Erfolgen. FRED verspricht Euch nicht den Himmel auf Erden. Aber FRED verspricht das Paradies am Ende des Weges. Und manche von Euch haben ihr Ziel schon erreicht, andere haben noch einen langen Weg vor sich. „Aber auch eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt…“ Und Ihr seid in den letzten 31 Tagen mit Eurem FRED Wegbegleiter schon so viele Schritte in der richtigen Richtung unterwegs. Klasse! Behaltet auch weiterhin den geschärften Blick für den sicheren und richtigen Weg. Und stellt Euch immer wieder vor, wie es sich im Paradies anfühlt. Am besten live und in Farbe. Wer das abrufen kann, wird richtig essen und denken. Und gesünder, schlanker und glücklicher sein. Wir drücken jedenfalls die Daumen und freuen uns mit Euch. Und wenn Ihr den Weg doch ein wenig aus den Augen verlieren solltet – wir haben viele „Auffrischer“ in unseren Kursen, die sich noch einmal den Kick des FRED Coaches und der Gruppe holen wollen. „Gemeinsam statt einsam abnehmen“ ist unsere Devise. Alles Gute– Euer fred
Astrid
» 13.März 2018 um 14:07Uhr «
Zum Abschluß noch meine Lieblingsgeschichte von Dr. Eckhart von Hirschhausen......denkt mal drüber nach!

Eckhart von Hirschhausens Pinguin-Geschichte
 
oder: Wie man sich in seinem Element fühlt
 
Diese Geschichte ist mir tatsächlich passiert. Ich war als Moderator auf einem Kreuzfahrtschiff engagiert. Da denkt jeder: „Mensch toll! Luxus!“ Das dachte ich auch. Bis ich auf dem Schiff war. Was das Publikum angeht, war ich auf dem falschen Dampfer. Die Gäste an Bord hatten sicher einen Sinn für Humor, ich hab ihn nur in den zwei Wochen nicht gefunden. Und noch schlimmer: Seekrankheit hat keinen Respekt vor der Approbation. Kurzum: ich war auf der Kreuzfahrt kreuzunglücklich.
 
Endlich! Nach drei Tagen auf See, fester Boden. „Das ist wahrer Luxus!“ Ich ging in einen norwegischen Zoo. Und dort sah ich einen Pinguin auf seinem Felsen stehen. Ich hatte Mitleid: „Musst du auch Smoking tragen? Wo ist eigentlich deine Taille? Und vor allem: hat Gott bei dir die Knie vergessen?” Mein Urteil stand fest: Fehlkonstruktion.
 
Dann sah ich noch einmal durch eine Glasscheibe in das Schwimmbecken der Pinguine. Und da sprang „mein“ Pinguin ins Wasser, schwamm dicht vor mein Gesicht. Wer je Pinguine unter Wasser gesehen hat, dem fällt nix mehr ein. Er war in seinem Element! Ein Pinguin ist zehnmal windschnittiger als ein Porsche! Mit einem Liter Sprit käme der umgerechnet über 2500 km weit! Sie sind hervorragende Schwimmer, Jäger, Wasser-Tänzer! Und ich dachte: „Fehlkonstruktion!“
 
Diese Begegnung hat mich zwei Dinge gelehrt. Erstens: wie schnell ich oft urteile, und wie ich damit komplett daneben liegen kann. Und zweitens: wie wichtig das Umfeld ist, ob das, was man gut kann, überhaupt zum Tragen kommt.
 
Wir alle haben unsere Stärken, haben unsere Schwächen. Viele strengen sich ewig an, Macken auszubügeln. Verbessert man seine Schwächen, wird man maximal mittelmäßig. Stärkt man seine Stärken, wird man einzigartig. Und wer nicht so ist, wie die anderen sei getrost: Andere gibt es schon genug!
 
Menschen ändern sich nur selten komplett und grundsätzlich. Wenn du als Pinguin geboren wurdest, machen auch sieben Jahre Psychotherapie aus dir keine Giraffe. Also nicht lange hadern: Bleib als Pinguin nicht in der Steppe. Mach kleine Schritte und finde dein Wasser. Und dann: Spring! Und Schwimm!
Und du wirst wissen, wie es ist, in Deinem Element zu sein.
 
freds Zusatz: finde so schnell wie möglich die Bewegungsform, die Dir Spaß macht, und alles andere ergibt sich von allein. Finde die Lebensmittel, die Dich glücklich machen, und alles wird automatisch passieren, ohne, dass Du etwas kontrollieren müsstest. Wie sagt Doc Hirschhausen:  „Und Du wirst in Deinem Element sein….“ =
Astrid
» 12.März 2018 um 12:18Uhr «
Tag 32

So – das war die letzte „offizielle Dateneingabe“. Ab jetzt könnt Ihr weiterhin jedes Wochenende Eure Daten eingeben, wenn Ihr möchtest und wenn Euch das hilft.

Danke für Eure positiven Feedbacks! Die Abnehmwerte sind klasse, aber das ist ja nur Nebensache, wie wir zusammen gelernt haben. Haben wir. Oder?! Viel wichtiger: mehr als die Hälfte von Euch fühlen sich gesünder, nehmen weniger Medikamente, haben eine bessere Haut oder härtere Fingernägel. Manche haben weniger Schmerzen. Arthrose, Asthma, Blutdruck, Blutwerte besser. Fast alle fühlen sich glücklicher. Insbesondere, weil sie ihre inneren Schweinehunde Calli und Cindy überwunden haben. Das wiederum macht uns glücklich. Dafür und für Eure bessere Gesundheit treten wir F.R.E.D. Coaches, die AOK und die Sportvereine an! Dass Ihr besser und schlanker ausseht ist nur ein Nebenprodukt…

Hättet Ihr von Euch erwartet, diese 31 Tage so heldenhaft durchzustehen? Dreimal am Tag essen, keine Süßigkeiten, Alkohol stehen lassen, bewegt oder gesportelt? Habt Ihr das schon einmal vorher geschafft? Wann habt Ihr Euch das letzte mal so gut gefühlt? Herzlichen Glückwunsch von unserer Seite!!!

Und jetzt seid Ihr dran: “Wiederholung ist der Schlüssel zum Können” sagt Anthony Robbins. Durch unseren 31 Tage Kurs habt Ihr eine Stabilität von über 50 % in der Veränderung Eures Lebensstils erreicht. Klasse, was Ihr in der kurzen Zeit geschafft habt. Seid stolz auf Euch! Wenn Ihr die nächsten 4 Wochen in Eurem persönlichen und individuellen F.R.E.D. Modus bleibt, zum Beispiel mit Hilfe von FRED 4+4, ist die Stabilität bei über 80 %. Also fast dauerhaft. Und selbst wenn es dann mal wieder „richtig in die Grütze“ geht, wisst Ihr wie es funktioniert, startet dann wieder mit einer Woche Hartmut durch und seid wieder auf dem richtigen Weg. Und wenn Ihr ein wenig Unterstützung oder den Tritt in den Allerwertesten braucht, kommt einfach wieder in den nächsten Kurs. Wir haben schon Teilnehmende gehabt, die es so gut bei uns fanden, dass sie 4 mal da waren. Das ist immer noch preiswerter als bei den Gewichtswächtern… Und: ab dem 10. mal gibt’s Rabatt! =

Bitte habt dafür Verständnis, dass wir ab jetzt nur noch unregelmäßig hier reingucken. Wir möchten, dass Ihr ganz selbständig werdet. Auch das unterscheidet uns von unseren Mitbewerbern, die Euch möglichst Euer Leben lang als zahlende Kundinnen in den Treffen haben möchten. Wir hoffen, Euch zu mündigen Essern/innen gemacht zu haben. Wenn Ihr nochmal den Kick braucht, kommt einfach wieder in unsere Kurse – vielleicht auch einmal mit einer anderen Trainerin. Zusammen abnehmen ist einfach einfacher. Alles Gute weiterhin. Wir sehen oder hören uns!!!

Ist die Mail mit Euren Zugangsdaten angekommen? Nein? Dann liegt sie bestimmt in Eurem SPAM Ordner. Passiert manchmal, weil die Mail automatisch von unserem System generiert wird. Wenn Ihr das oder die Anmeldung mit Euren Daten nicht alleine hinbekommt, fragt bitte eine Freundin oder Kursteilnehmerin, ob sie euch helfen kann. Die Zugangsdaten werden automatisch generiert und funktionieren garantiert. Wenn es nicht geklappt hat, hat es bisher nicht am System sondern dem Anwender, seinem PC oder seinem Internet-Anbieter gelegen. Da können wir leider auch nicht helfen.
Astrid
» 12.März 2018 um 12:15Uhr «
Klar, hier kommt nochmal der Link zu dem letzten Video:
http://youtu.be/asjqGXNZBN0
Svenja
» 11.März 2018 um 17:56Uhr «
Hallo
Konnte heute Vormittag zeitlich das Video nicht gucken,was nach der Dateneingabe kam .Jetzt ist es leider weg.
Mag jemand den Link vielleicht nochmal hier einstellen?
Schönen Sonntag noch.
Astrid
» 11.März 2018 um 11:40Uhr «
Tag 31. Mark Twain hat gesagt: „Man entledigt sich einer Gewohnheit nicht, indem man sie aus dem Fenster wirft, sondern indem man sie Schritt für Schritt die Treppe hinabsteigen lässt.“ Bis heute sind wir gemeinsam 31 Stufen gegangen. Manche Stufen waren steiler als andere. Einige von Euch hatten so viel Elan, dass sie manche Stufen sogar übersprungen haben. Aber Vorsicht: wer es zu eilig hat und übermütig wird, kann schon mal stolpern. Deshalb steigt die Treppe lieber langsam aber dafür trittsicher herunter. Es kommt nicht darauf an, schnell unten anzukommen sondern überhaupt unten anzukommen. Auch eine kleine Stufe führt an Euer Ziel. Viele kleine geben eine große Stufe. Lieber kleine Erfolge, als große Mißerfolge. Nichts abgenommen ist besser als ein wenig zugenommen…

Und:

"Seid gerüstet für den Notfall!"

Bitte überlegt Euch genau, wie es dazu kommt, dass Ihr dummes Zeug esst und trinkt. Wie entsteht das? Wann? In welchen Situationen? Wie kommt es dazu, dass Ihr die Bewegung vernachlässigt. Wann? In welchen Situationen?

Ist fast immer das gleiche: entweder Festlichkeiten oder viel Arbeit oder Ärger. Werdet Euch dessen bewusst, wann Ihr in diese Gefahr kommt. Und wann dann diese "wenn schon in die Scheiße, dann mit Schwung" Mechanismen greifen. Aus einem Stück Kuchen werden dann zwei. Plus Toffifee plus x plus y. Und dann am nächsten Tag ist erst recht egale und nach 2 Wochen sowieso. Und nach 3 Wochen ist der Katzenjammer groß.

Passt auf Euch auf! Wenn schon dummes Zeuchs, dann bewusst und mit Freude! Und etwas kontrolliert. Und vor allem: mit dem Plan, was am nächsten Tag oder der nächsten Woche dann folgt. Folgen muss! Hartmut und Bewegung! Und wie gut sich das anfühlt und wie gut das funktioniert, haben Eure Dateneingaben bewiesen. Ihr wisst, wie es geht!

Noch besser wäre aber, einen Plan zu haben, was man tun sollte, wenn einen dieses Gefühl beschleicht, sich unbedingt mit Schrott belohnen zu müssen… Bei vielen reicht dann schon ein Spaziergang an der frischen Luft aus. Oder eine kleine Walkingrunde oder auf dem Rad. Und danach Dein Lieblingssalat mit einem Glas Wasser, was Dich satt und glücklich macht. Statt einer Tüte Chips mit Cola oder Bier, was Dich hungrig, dick und unglücklich macht… Schreibt doch mal auf, was für Euch die gefährlichsten Augenblicke sind und was ihr dagegen machen werdet!

Und: heute wieder Daten eingeben!!!
Astrid
» 10.März 2018 um 14:44Uhr «
Tag 30

Für die, die noch zögern, zaudern, hadern gilt dieses:
Vorsicht: „Dicke Gedanken“
Immer wieder erleben wir, dass Teilnehmende in unsere Kurse kommen, die zigfach verschiedene Diäten und Mittelchen ausprobiert haben. Mit anschließendem JOJO Effekt. Und dieses Scheitern mit den negativen Gedanken hat sich ganz fest in deren Kopf eingebrannt. Das sagen sie uns manchmal am ersten Abend, manchmal erfahren wir das im Laufe des Kurses. Manchmal erfahren wir das aber auch gar nicht, weil es den Teilnehmenden selbst nicht bewusst ist. Wie ist das bei Dir? Hast Du Angst vor dem Scheitern? Hast Du Angst vor dem wieder dick werden? Bitte nachdenken und Inventur machen… ACHTUNG ACHTUNG: Angst ist beim Abnehmen ein ganz schlechter Berater. Sorgt für Stress und Stresshormone. Die die Fettverbrennung stoppen. Und das Angst-Programm läuft im Unterbewusstsein ab und sorgt dafür, dass es zu einer selbst erfüllenden Prophezeiung wird. „Das klappt sowieso nicht“ „ich werde sowieso wieder dick“ „ich halte das sowieso nicht durch“. Das Gedachte bewahrheitet sich dann. Dafür sorgt Euer Unterbewusstsein. Und deshalb müsst Ihr Euer Unterbewusstsein ans Tageslicht, ins Bewusstsein zerren. Dafür sind die FREbote 7 bis 10 von uns formuliert worden. FRED ist anderes Denken. Deshalb musst Du diese Flut negativer Gedanken unterbrechen. Um abzunehmen und schlank zu bleiben. Setze sowohl gedanklich als auch körperlich bewusst ein Stopp-Zeichen, wenn diese „Bad Vibrations“ und schlechten Gedanken kommen. Sage Dir innerlich entschieden „Stopp!“, und verstärke das Stopp-Signal, indem Du Dich aufrichtest, groß und stolz machst und sagst, „ich schaffe das und ich werde schlanker, gesünder und glücklicher!“ Bei einem 1. Versuch dauert es oft nicht lange, bis die negativen Gedanken zurückkehren. Wende deshalb die Gedankenstopp-Technik wiederholt und in kurzen Zeitabständen an. Dann erreichst Du die dauerhafte Wirkung. Und die Erfolge bei der wöchentlichen Dateneingabe werden Dir Recht geben!
Astrid
» 09.März 2018 um 12:06Uhr «
Tag 29

Gestern Abend letztes Treffen. Die offenen Fragen sollten jetzt beantwortet sein. Bitte denkt weiterhin daran: wir haben Euch die Prinzipien erklärt, jetzt müsstet Ihr mit dieser Kenntnis und Dr. Google alles Weitere beantworten können. Vielleicht auch das, was Ihr schon mal in den letzten Wochen gefragt habt, was aber nicht beantwortet worden ist. Wenn doch noch eine Frage offen sein sollte, bitte jetzt stellen, dann können wir das noch hier diskutieren.

Neben den offenen Fragen sollte jetzt auch Dein weiterer Weg klar sein. Es geht nicht darum, 31 Tage F.R.E.D. zu essen und danach das gleiche zu machen wie vorher. Wir hoffen vielmehr, dass Du verstanden UND gefühlt hast, dass die F.R.E.D. - Ernährung ein besseres Körper- und Wohlgefühl und mehr Leistungsfähigkeit bringt. Und vor allem GESUNDHEIT! Das wird uns von vielen Ärzten bestätigt. Zieh noch mal bis zum Wochenende durch und probiere dann in aller Ruhe die Phasen Siegfred und Paris aus. Check für Dich ab, was bei Dir wie anschlägt und bleib ganz ruhig dabei. Du bist auf dem richtigen und gesunden Weg!

Und wie war die Wegbeschreibung und wie ist der weitere Weg? Vor dem Kurs hast Du UNBEWUSST falsch gegessen. Einfach zwischendurch die Kekse oder Gummibärchen in den Mund gesteckt, gekaut, geschluckt. Während des Kurses hast Du gelernt, BEWUSST richtig im F.R.E.D. Style zu essen. In den nächsten Wochen und Monaten soll das zu UNBEWUSSTEM richtig Essen werden: Wenn dann am Wochenende eine Party ansteht oder ein Kegelwochenende sollst Du BEWUSST falsch essen und trinken! Und wenn das Cindy Wochenende vorbei ist, lädst Du Dir für ein paar Tage wieder Hartmut ein, fühlst Dich wieder besser und genießt das neue Leben! Und in diesem neuen Leben sollte Bewegung eine wichtige Rolle spielen. Wer sich bewegt, isst intuitiv das Richtige - Stichwort somatische Intelligenz.
Für Deine Zukunft: "Die nur ganz langsam gehen, aber immer den rechten Weg verfolgen, können viel weiter kommen als die, welche laufen und auf Abwege geraten."(Descartes)
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