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Klaus Speckowius, Z2
icht Hi Fletchers
auf "RINGGOLD" wurde damals ein `Leistungsnachweis`erbracht
letzte Fahrt im Mittelmeer
Alle (4) Kessel Feuer an, 36 Knoten AK !
für ca. 3 Stunden, (mehr ließen die Heizölbunker nicht zu)
wir mußten die Lady ja schliesslich noch nach Griechenland bringen.
so long ..........Specki !
» 05.Februar 2014 um 15:29Uhr «
Klaus Speckowius, Z2
auf RINGGOLD wurde bei den letzten Unternehmungen auch ein sogenannter `Leistungsnachweis`erbracht.
Für die Maschine bedeutete das 4 Kessel-Betrieb kurzzeitlich (max. 3Stunden) AK 36 Knoten.
Der Dampfer sollte ja schliesslich noch im 1.A- Zustand nach Griechenland überführt werden!
Aber wir Heizer haben schon aufgepasst!
Gruß an alle Fletchers

so long........Specki
» 05.Februar 2014 um 14:50Uhr «
Jürgen Kohrs
Moin Martin
Im Regelfall waren im Hafen die Kessel aus
Das hochfahren der Kessel dauerte normal ca 2 Std.
Höchstgeschwindigkeit konnte erst nach dem hochfahren
der Überhitzer gefahren werden
In meiner Zeit an Bord sind wir nur einmal Höchstgeschwindigkeit (41 Knoten) zur Werftprobefahrt gefahren
Im regelfall war pro Kesselraum 1 Kessel in betrieb
Je Kesselraum 1 Fahrmaat und 4 Manschafts Dienstgrade

Ich bin kein Mensch
ich bin kein Tier
ich war ein Heizer
auf Z 4

R.-Jürgen Kohrs
H.G.d.R
» 03.Februar 2014 um 09:22Uhr «
Martin
Hallo Klaus,

dann will ich mal versuchen ein paar Fragen zusammenzutragen. Vielleicht magst Du ja zum einen oder anderen etwas sagen?
Es können natürlich auch alle anderen gerne antworten.
Waren im Hafen eigentlich die Kessel aus, oder hatte man immer einen auf "kleiner Flamme" kochen?
Wie lange brauchte man zum Hochfahren der Kessel, damit abgelegt werden konnte?
War dann auch sofort Höchstgeschwindigkeit möglich?
Wie standfest war die Gesamtanlage (Kessel und Turbinen) bei Höchstgeschwindigkeit?
Was war denn die ökonomischste Geschwindigkeit?
Hat man immer alle vier Kessel bei Fahrt angehabt?
Wieviel Mann waren an den Kesseln und den Turbinen bei Fahrt?
Gab es irgendwie "bekannte Macken" (Eigenheiten) bei den Kesseln und Turbinen?
Wurden Kessel- und Turbinenüberholungen in den USA oder im Marinearsenal vorgenommen?

Gruß
Martin
» 02.Februar 2014 um 21:37Uhr «
Klaus Speckowius Z2
Hallo Martin
die Antriebsanlage der Fletcher-Zerstörer war weil mechanisch sehr zuverlässig !
Gruß aus GE
Specki, HG 41 zur See u. a. den Wogen
» 01.Februar 2014 um 15:11Uhr «
Klaus Speckowius Z2
Hallo Bodo
kenne Deinen Film
köstlich, das mit den "Zäunen"
Gruß aus GE
Schalke for ever.........Specki
» 31.Januar 2014 um 13:29Uhr «
Martin
So und dann noch eine Frage zum Rumpfsonar hinterher.
Was für ein Anlage war eingebaut (Bezeichnung?)?
Gab es mit der Zeit Änderungen?
War am Anfang noch eine amerikanische Anlage drin?
Gibt es Daten, z.B. Reichweite etc...?

Viele Grüße
Martin
» 30.Januar 2014 um 21:24Uhr «
Martin
Liebe Fletcherfahrer,

Fragen zu den Waffen hatte ich ja schon gestellt und auch Antworten erhalten. DANKE!!!

Wer kann mir jetzt noch ein paar Angaben über die Antriebsanlage (Turbinen und Kessel) machen?

Folgendes habe ich bis jetzt:
Die klassische Antriebsanlage war die Dampfturbine. In den Zerstörern waren vier Babcock and Wilcox Wasserrohrkessel mit Überhitzerteil und natürlichem Umlauf eingebaut. Sowie zwei General Electric Getriebeturbinen mit je einer Leistung von 30.000 PS/22.080 kW.
Angetrieben wurden damit zwei Schrauben mit je 3 Flügeln (3,5m Durchmesser). Mit dieser Antriebsanlage waren Geschwindigkeiten von bis zu 36kn möglich.

Viele Grüße
Martin
» 30.Januar 2014 um 21:21Uhr «
bodo wetzel
Hallo Specki, das kann ich toppen. Kommentar meiner Frau zu meinem Trickfilm: Du hast die "Zäune" vergessen! Und sowas als Wilhelmshavenerin.
Gruß Bodo
» 26.Januar 2014 um 12:16Uhr «
Hans-Peter Ölscher
Hallo Klaus,

in der Rubrik "Kameraden gestern und heute" findet ihr einen Feudelschwinger in natura.

KG Peter
» 25.Januar 2014 um 23:42Uhr «
Klaus Speckowius, Z2
Hallo Hans Peter
ab heute weiß meine Frau, daß ein Feudelschwinger keine Putzfrau, sondern ein Signäler ist.
Ich als ex. Heizer musste ihr vor langer Zeit auch klarmachen,daß ich keineswegs der Gehilfe eines Lokführers war!
Gruß aus GE
Fletchers for ever, so long .....Specki
» 25.Januar 2014 um 20:37Uhr «
Uwe Hecht
Hallo Tanja Theisinger,
ich habe eine Fletcher-Dia-Schau mit etwa 250 Dias und Musik zusammen gestellt, alles auf einer CD. Beim Kopieren sind es ein paar zu viel geworden. Geben Sie mir per E-Mail Ihre Postanschrift (kein Risiko, ich bin seit Jahren bei den Fletcher-Oldies), dann sende ich Ihnen ein Exemplar.
Viele Grüße
Uwe Hecht
E-Mail: [email protected]
» 23.Januar 2014 um 18:24Uhr «
Tanja Theisinger
Ich habe gerade mit jemandem telefoniert! Der war mit meinem Vater Horst Andreas Theisinger auf der Z2 1963 bis 1964
nun werden mal Foto´s ausgetauscht.
Juhu freu, ich erfahre mal ein wenig was von der Marine Zeit.
Danke an die Fletscher Oldies

Gruß aus Weingarten in der Pfalz
» 22.Januar 2014 um 17:00Uhr «
Hans-Peter Ölscher
Lieber Klaus,

selbstverständlich bist Du bei den Fletcher-Oldies willkommem!
Melde Dich doch einfach mal bei unserem Vormann Joachim Berkner unter [email protected]
Er wird Dir alles erläutern.
Ich würde mich auch freuen, denn ich bin vom 01.10.71 bis 30.09.72 als Signäler 27 auf Z2 gefahren. Endlich mal ein Kamerad aus dem Bereich der Feudelschwinger (leider habe ich das Winkern nicht mehr gelernt).
Im Fletcher-Forum bin ich aber als Feudelschwinger bekannt.
Herzlich willkommen, Klaus.
Dein Kamerad Peter
» 22.Januar 2014 um 14:27Uhr «
Klaus Peterßen
Hallo Oldies,
mit grossem Interesse habe ich
die Schilderungen eurer Treffen gelesen. Da
ich in der Zeit vom 1.4.1964 bis 31.3.1965
als Signalgast auf Z3 gefahren bin, möchte ich
freundlichst anfragen, ob es eine Möglichkeit
gibt, ebenfalls in den Kreis aufgenommen zu
werden.
Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen-

Klaus Peterßen
» 22.Januar 2014 um 11:53Uhr «
Peter Juch
Liebe Imgard,meine Worte können Dir bestimmt kein Trost sein,aber Du sollst wissen das ich besonders heute an Dich und Deine Familie gedacht habe.
Heute um 11.00 h ist Dein Mann,--euer Vater und unser Freund der Fletcher-Oldis von Euch und auch uns gegangen.
Ich habe von ihm noch die Bestellung der Unterlagen von Z4 auf dem Schreibtisch die er sich am 3.1.2014 von mir erbeten hat.Ich habe aber auch noch Unterlagen aus Glückstadt 5 Kopanie ROB-San und in einer der Listen ist ein H.-O. Künstler eingetragen.Dieser gehörte zu den Blauen Jungs die in Glückstadt und Umgebung im Krankenhaushilfs-Dienst tätig waren.Freiwillig und kostenlos.
Ich erinnere mich noch an die Gespräche die ich mit Hans Sottmann geführt habe und dann mit Heinz-Otto weiter geführt habe.Er war derjenige Mann der zur Beruhigung im Bereich der Fletcher-Oldis beigetragen hat.
Dein Mann -Eurer Vater war nicht nur ein hervorragender Mediziner sondern auch ein Mensch den man wegen seines Verhalten nicht vergisst.
L.G.Pe
» 21.Januar 2014 um 14:38Uhr «
Klaus Speckowius ,Z2
Tach, Jürgen
Danke für Info !
Gruß aus GE
Fletchers for ever.....Specki !
» 20.Januar 2014 um 20:16Uhr «
Jürgen Kohrs
Moin Specki
wir sind im Winter 75/76 von Z4 in die Landunterkunft umgezogen.
Haben nur mit 2 Mann ein Zimmer gehabt.

Ich bin kein Mensch,
ich bin kein Tier,
ich war ein Heizer,
auf Z 4

Jürgen
» 20.Januar 2014 um 19:27Uhr «
Klaus Speckowius Z2
Hi, Tante Mühli
"Blake und seine Gang" ist natürlich ein "Muss"
Wir haben den Film damals mit der "Heizer-Elite" irgendwoh in Kiel gesehen!
Gruß Specki !
» 20.Januar 2014 um 19:21Uhr «
Michael Müllner Z2
Hi Specki,
tja, ich musste mich für den Rest auf einer Heiligen Kuh melden ( Rommel ). Hatten ganz schön Respekt wenn so ein Heizer HG kommt.
Gleich einen vernünftigen Bock gekriegt. Aber Uffze und Offze waren ganz schöne Idioten.
Was macht der Gin-Tonic denn so?
Ach, fällt mir gerade ein, heut Abend kommt Captn Blake auf Arte. Werden Erinnerungen wach.
» 20.Januar 2014 um 19:07Uhr «
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