Liebe Homepage Besucher,

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an meiner Geschichte. Ich bin gespannt auf Ihre kritische, ehrliche  Meinung. Ihren persönlichen  Gästebuch Eintrag werde ich gerne lesen. Nach Möglichkeit versuche ich allfällige Fragen zum Buch zu beantworten.
Da ich an einer sachlichen Diskussion interessiert bin und auch den nötigen Respekt nicht aus den Augen verlieren möchte, werde ich mir erlauben Beiträge mit verletzenden und pauschalen Aussagen aus den Gästebuch zu streichen. 

Freundliche Grüsse
Hampi Durrer


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Herbert Odermatt
Ich habe das rote Büchlein gelesen. Ich bekam es auch kostenlos zugestellt, was mich ausserordentlich freute. Gefreut hat mich der Mut eines Bürgers! heute kratze ich an der Glaubwürdigkeit eines Amtes. Dieses wird ends aller Enden bestimmt keine Fehler gemacht haben... Nur wenn wir bei Gelegenheit Aktivitäten entwickeln, wird man merken, dass Bürger auch Mneschen sind!
In diesem Sinne : È Gruèss ubèrè See!
» 17.Juni 2016 um 13:45Uhr «
Richi Voegeli
Gerne erinnere ich dich daran, mir ein Exemplar dieser unglaublichen aber wahren Ereignisse zukommen zu lassen.

vielen Dank Hampi!
» 10.November 2015 um 19:48Uhr «
Eine Geschädigte
Sehr geehrter Herr Durrer

Ihr Buch hat mich davor bewahrt, dass ich an meinem Verstand zweifelte. Wie Sie habe ich mich auf das Schweizer Rechtssystem verlassen und hatte so gar keine Ahnung von meinen Rechten und die Richter und Anwälte führen sich auf wie die Vögte und Kaiser.
Ich habe in etwa das Selbe durchgemacht wie Sie und es ist noch keine Ende in Sicht, nach jahrelangen streiten vor Gericht. Ich kann Ihnen mitteilen, dass die "Justizgülle" nicht nur in Obwalden das Rechtssystem durchtränkt, es ist wirklich zum kotzen ! Ich werde nun auch für mein Recht weiter kämpfen und hoffe, dass ich einen ehrlichen Anwalt finde der für mein Recht einsteht und nicht die Gülle zudeckt.

Herr Furrer Sie haben meine Hochachtung und Dank.

die Geschädigte
» 09.August 2014 um 10:10Uhr «
Thomas Wallimann
vielen herzlichen Dank Hampi ,
ich habe gestern die WWWAdresse von Kobi bekommen und dein Buch sofort durgelesen.
ich war nicht im geringsten erstaunt was in Obwalden abgeht, nachdem unsere Familie die Gerichte und Räte auch schon ""erleben"" durfte.
nimmt mich nur wunder was mich am nächsten Donnerstag 11. April 2013 vor dem Gericht unter dem Präsidenten Herr Andreas Jenny erwartet......
ich bin von der Saatsanwaltschaft für etwas verklagt worden an dem ich in keiner Art und Weise beteiligt war !!!!
beste Grüsse Thomas
» 05.April 2013 um 10:48Uhr «
Ein Rechtsanwalt
Sehr geehrter Herr Durrer
Ich habe Ihr Buch ohne abzusetzen gelesen, nachdem es mir von einem befreundeten Anwaltskollegen geschenkt wurde.
Da ich selber lange in der Justiz und Verwaltung in der Innerschweiz tätig war, sehe ich die Dinge sicher etwas differenzierter als Sie als Direktbetroffener, und kenne die Problematik auch von der anderen Seite. Aus eigener Erfahrung sind mir aber gewisse Abläufe im Obwaldner "Knäuel" sehr wohl bekannt und ich bin froh, dass es Leute wie Sie gibt, die gegen frappierende Misstände antreten und sich nicht einfach ohnmächtig verwalten oder justizieren lassen!
Es ist gut, dass es noch echte Kämpfer wie Sie gibt!
» 02.August 2012 um 16:59Uhr «
Markus Bittel
Hallo Hampi

Gestern habe ich Dein Buch gelesen. Es hat mich gefesselt und nicht mehr losgelassen bis ich plötzlich am Ende war. Ich bin froh, in den frustrierenden Zeilen Deinen Humor trotzallem nicht gänzlich vermisst zu haben. Es gefällt mir wie Du schreibst. Es ist beelendend wie Du in die "Justizmühle" geraten bist. Eine Mühle von einem Windrad getrieben, welches an einem windstillen Ort steht. Einfach ungeheuerlich und nicht zu glauben. Es sollen schon Leute Amok gelaufen sein. Schön dass Du, zumindest äusserlich, die Ruhe bewahrt hast. Ich wünsche Dir und Deiner Lebenspartnerin alles Gute. Markus
» 06.Juli 2012 um 06:58Uhr «
Pierre Bosquet
Sehr geehrter Herr Durrer,

ich bin wegen meinem eigenen Fall (http://albtraum-sunrise.com) (der immer noch offen ist) via einer E-mail auf [email protected] auf Ihre Geschichte aufmerksam gemacht worden. Jemand hat mir ein paar Parallelen unserer 2 Fälle aufgezeigt.

Jedoch lassen sich unsere 2 Fälle keineswegs miteinander vergleichen. Was Sie nämlich durchmachen mussten ist richtiggehend unfassbar, schockierend und beschämend (für den Kanton OW). Da ist mein Fall kleiner Pipifax im Vergleich.

Auch wenn Sie Lebensqualität und Geld verloren haben, Sie haben meine Bewunderung, Hochachtung und meinen Respekt gewonnen.

Pierre Bosquet
» 10.Juni 2012 um 10:59Uhr «
Bruno Ming
Guten Tag Herr Durrer
Es braucht immer wieder mutige und hartnäckige Personen wie Sie, damit gegenüber den Behörden eine gewisse kritische Distanz bestehen bleibt. Die Distanz sollte aber nicht zu gross werden oder Selbstzweck werden ("Abheben", denn Amtsträger haben sich uns gegenüber verpflichtet - zumindest vor den Wahlen! Auch aus eigener Erfahrung wissen wir in unserer Familie, dass selbst von Mandatsträgern, die man persönlich gut kennt und (zu) hoch einschätzt, wenig bis nichts zu erwarten ist.
Alles Gute und bleiben Sie - bleiben wir - dran!
Bruno und Erika Ming-Egli
» 15.April 2012 um 20:28Uhr «
Stiftung Palun
Sehr geehrter Herr Durrer
Wird Ihre interessante Homepage aktualisiert, d.h. kommt ein Nachtrag mit dazu erschienen Berichten in Medien oder Protokollen von Kantonsratssitzungen, woraus hervorgeht, dass die Classe politique der Classe jurisdique bewilligt, unverändert so weiterzumachen?
Mit freundlichen Grüssen, Stiftung Palun für parteilose Politiker und Richter und für Transparenz, http://www.parteilose.ch
» 19.März 2012 um 18:28Uhr «
Daniel W.
Sehr geehrter Herr Durrer

Ich habe von Ihrer Geschichte im Tages-Anzeiger gelesen und werde die Details in Ihrem Buch nachlesen. Da ich keine Email-Adresse gefunden habe, melde ich mich auf diese Weise.

Ihren Einsatz für die Oeffentlichkeit ist bemerkenswert und nützlich!

Da ich mich ebenso gegen Behördenignoranz und völligen Unsinn wehren muss und es sich um einen Bereich von Allgemeininteresse handelt (Bevormundung von betagten Personen/Eltern gegen deren Willen und trotz Unterstützung durch Familienmitglieder), werde ich mir Ihr Vorgehen als Vorbild merken und ev. einmal um "techn. Auskunft" bitten (z.B. betr. der Homepage).
» 16.März 2012 um 20:17Uhr «
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